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Selbst Urlaub erteilt: Fristlose K├╝ndigung war rechtens

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Wer unentschuldigt der Arbeit fernbleibt, begeht eine erhebliche Pflichtverletzung und muss mit einer fristlosen K├╝ndigung rechnen.
Wer unentschuldigt der Arbeit fernbleibt, begeht eine erhebliche Pflichtverletzung und muss mit einer fristlosen K├╝ndigung rechnen. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn./dpa)
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Rostock (dpa/tmn) - Unter bestimmten Umst├Ąnden k├Ânnen Arbeitgeber die Urlaubsw├╝nsche ihrer Besch├Ąftigen ablehnen. Sich dann entgegen der Anordnung eigenm├Ąchtig freizunehmen und nicht zum Dienst zu erscheinen, ist keine gute Idee.

Wer der Arbeit fernbleibt, begeht unter Umst├Ąnden eine erhebliche Pflichtverletzung, entschied das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern in einemUrteil(Az. 5 Sa 88/21), auf das derBund-Verlagverweist. Daran ├Ąndert sich auch nichts, wenn ein Arbeitnehmer als Mitglied einer Tarifkommission kurzfristig an einer Tarifverhandlung teilnehmen m├Âchte.

Freistellung f├╝r Teilnahme an Tarifverhandlung verweigert

Das Gericht verhandelte den Fall eines Busfahrers einer Verkehrsgesellschaft. Als Mitglied einer Tarifkommission wollte er kurzfristig an Tarifverhandlungen teilnehmen und beantragte eine Freistellung bei seinem Vorgesetzten. Der lehnte den Wunsch aber mit Hinweis auf die angespannte Personalsituation ab.

Weil sich der Busfahrer daraufhin eigenm├Ąchtig f├╝r einen Teil seines Diensts freinahm, k├╝ndigte sein Arbeitgeber fristlos. Laut Gericht eine zul├Ąssige Ma├čnahme. Unentschuldigtes Fehlen oder eine eigenm├Ąchtige Selbstbeurlaubung stellen erhebliche Pflichtverletzungen dar, die eineau├čerordentliche K├╝ndigungbegr├╝nden.

Keine Abmahnung n├Âtig

Ein Arbeitnehmer ist laut Gericht auch dann nicht berechtigt, sich selbst zu beurlauben oder freizustellen, wenn er wom├Âglich einen Anspruch auf Erteilung von Urlaub oder eine Freistellung gehabt h├Ątte - wie hier f├╝r die Tarifverhandlung.

Einen solchen Anspruch m├╝ssen Besch├Ąftigte zur Not per einstweiliger Verf├╝gung durchsetzen, hei├čt es beim Bund-Verlag. Auch eine Abmahnung war dem Urteil zufolge nicht n├Âtig. Der Besch├Ąftigte habe die Rechtswidrigkeit seines Verhaltens erkennen k├Ânnen.

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