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Seit 2017: Beschwerden über Post verdreifacht


Konzern nimmt Stellung  

Seit 2017: Beschwerden über Post verdreifacht

17.01.2020, 10:04 Uhr | dpa

Seit 2017: Beschwerden über Post verdreifacht. DHL: Die Beschwerden lägen im Verhältnis zu den versendeten Briefen und Paketen nur im Promille-Bereich. (Quelle: imago images/Ralph Peters)

DHL: Die Beschwerden lägen im Verhältnis zu den versendeten Briefen und Paketen nur im Promille-Bereich. (Quelle: Ralph Peters/imago images)

Mal dauert eine Briefzustellung zu lange und manchmal kommt die Sendung gar nicht erst an: Die Deutsche Post sorgt bei vielen Bürgern für Ärger. Und die Zahl der Beschwerden steigt.

Die Beschwerden vieler Bürger über Probleme bei der Post-Zustellung haben 2019 erneut zugenommen. Bei der Bundesnetzagentur gingen im vergangenen Jahr 18.209 Meldungen ein, wie aus Zahlen der Behörde hervorgeht. Das sind rund ein Drittel mehr als 2018. Blickt man noch weiter zurück, hat sich die Zahl sogar etwa verdreifacht – 2017 gab es 6.100 Beschwerden.

Das sind die häufigsten Beschwerden

Für den meisten Ärger sorgten dabei Briefe, die zu spät oder gar nicht bei ihren Empfängern ankamen. Die Pakete lagen – mit den gleichen Problemen – dicht dahinter. Die Beschwerden bei der Bonner Regulierungsbehörde beziehen sich auf die ganze Branche – also auch auf die Wettbewerber der Deutschen Post. Da der ehemalige Staatskonzern aber mit großem Abstand Marktführer ist, richtet sich die allermeiste Kritik gegen die Arbeit seiner Beschäftigten.

Die Beschwerden, die bei der Deutschen Post selbst ankamen, seien in den vergangenen Monaten rückläufig gewesen, betonte ein Konzern-Sprecher. Außerdem lägen die Beschwerden im Verhältnis zu den versendeten Briefen und Paketen nur im Promille-Bereich. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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