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Umfrage zeigt: Breite Zustimmung der Bürger zu Ökoenergie - trotz hoher Kosten

Umfrage  

Breite Zustimmung der Bürger zu Ökoenergie - trotz hoher Kosten

15.10.2014, 07:44 Uhr | dpa, t-online.de

Umfrage zeigt: Breite Zustimmung der Bürger zu Ökoenergie - trotz hoher Kosten. Bürger sind für weiteren Ausbau erneuerbarer Energien - trotz der hohen Kosten (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bürger sind für weiteren Ausbau erneuerbarer Energien - trotz der hohen Kosten (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Heute wird die neue Ökostrom-Umlage für 2015 bekannt gegeben. Sie dürfte minimal sinken. Derzeit zahlt ein Haushalt mit 3500 Kilowattstunden Verbrauch im Jahr netto 218 Euro EEG-Umlage. Eine Umfrage im Vorfeld der Veröffentlichung ergab trotz der hohen Kosten eine breite Zustimmung der Bürger zur Ökoenergie: 69 Prozent der Deutschen halten den Ausbau erneuerbare Energien für außerordentlich bis sehr wichtig.

Das ist das Ergebnis einer Erhebung von TNS Emnid im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien (AEE). Allerdings glauben nur 34 Prozent, dass erneuerbare Energien langfristig die Kosten bei der Stromrechnung senken werden.

Mehr Zustimmung für Windräder als für Solarparks

75 Prozent betonen, die Energiewende trage zu einer sicheren Zukunft für Kinder und Enkel bei. In der eigenen Nachbarschaft (fünf Kilometer Umkreis) ist die Zustimmung zum Bau von Windrädern am höchsten, vor Solarparks und Biogasanlagen. Ein Gaskraftwerk würde aber mit 36 Prozent klarer Zustimmung in gleichem Maße akzeptiert wie Solarparks. Am wenigsten willkommen sind Atom- und Kohlekraftwerke.

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Politisch aufgebauschte Kostendebatte

71 Prozent finden den Nutzen des Klimaschutzes besonders wichtig. Dahinter folgt bei der Frage nach dem Nutzen die geringere Abhängigkeit von fossilen Energieimporten wie Gas aus Russland oder Steinkohle aus Kolumbien.

Auch eine stärkere Unabhängigkeit von den Stromkonzernen, eine verstärkte dezentrale Energieerzeugung und die Chance, selbst Erzeuger zu sein, finden viel Zustimmung. Mit Blick auf die Resultate sagte AEE-Geschäftsführer Phillip Vohrer: "Offenbar verfängt die politisch aufgebauschte Kostendebatte nicht."

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