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Jobsuche: Das größte Angebot an Stellenanzeigen hat die Arbeitsagentur

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Das größte Angebot an Stellenanzeigen hat die Arbeitsagentur

11.04.2019, 16:52 Uhr | dpa

Jobsuche: Das größte Angebot an Stellenanzeigen hat die Arbeitsagentur. Das größte Angebot an Stellenanzeigen gibt es auf der Job-Plattform der Bundesagentur für Arbeit.

Das größte Angebot an Stellenanzeigen gibt es auf der Job-Plattform der Bundesagentur für Arbeit. Fast 68 Prozent der Jobangebote dieser Branche wurden hier geschaltet. Foto: Felix Kästle. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Das größte Angebot an Stellenanzeigen gibt es auf der Job-Plattform der Bundesagentur für Arbeit. Allerdings gilt das nicht für jeden Beruf: Je nach Branche und Tätigkeit gibt es teils massive Unterschiede.

Das hat der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) bei einer Auswertung von knapp 1,8 Millionen Stellenanzeigen herausgefunden.

So gibt es auf der Jobbörse der Bundesagentur zum Beispiel viele Jobs für Handwerker: Fast 68 Prozent der Jobangebote dieser Branche wurden hier geschaltet. Ebenfalls häufig vertreten sind Gesuche für Fachkräfte in technischen Berufen und Stellenanzeigen im Bereich Transport, Verkehr und Logistik.

38 Prozent der Stellenanzeigen erscheinen bei Online-Jobbörsen. Besonders häufig wurden hier Berater, Projektmanager oder Marketing-Spezialisten gesucht. 57 Prozent der Angebote im Management- und Unternehmensführungssektor gab es im Netz. Und auch die meisten Praktikumsstellen (73 Prozent) finden sich hier.

Mit fast 14 Prozent liegen Firmenwebsites auf Platz drei im Ranking der meistgenutzten Plattformen. Besonders häufig werden hier Mitarbeiter im Bereich Wissenschaft und der Aus- und Weiterbildung gesucht. Businessnetzwerke wie Linkedin und Xing sind derzeit nur für einige Berufsgruppen von Bedeutung: Vor allem Berater und IT-Leute - aber auch das fast nur in Großstädten. Und Stellenanzeigen in Zeitungen und Zeitschriften beziehen sich häufig auf freie Ausbildungsplätze.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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