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So teuer ist Bauland in Deutschland wirklich

Von rtr
Aktualisiert am 16.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Neubau eines Einfamilienhauses (Symbolbild): Die Preise für Bauland sind gestiegen.
Neubau eines Einfamilienhauses (Symbolbild): Die Preise für Bauland sind gestiegen. (Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder)
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Wer in Deutschland ein Haus bauen möchte, braucht immer mehr Geld. Die Preise für Bauland sind 2019 auf ein Rekordniveau gestiegen. Je nach Region gibt es aber starke Unterschiede.

Bauland war 2019 in Deutschland so teuer wie nie zuvor. Der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke lag nach Angaben des Statistischen Bundesamts bei 189,51 Euro pro Quadratmeter, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.

Zehn Jahre zuvor waren es noch rund 122 Euro. "Nicht nur die Preise für Wohnimmobilien liegen auf einem Rekordhoch, auch Bauland hat noch nie so viel gekostet", betonten die Statistiker.

Hier ist Bauland besonders teuer

Besonders viel mussten Investoren in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen. Dort kostete der Quadratmeter 1.328,48 Euro beziehungsweise 1.157,91 Euro.

Am niedrigsten waren die Kaufwerte dagegen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Hier lagen sie im Schnitt unter 60 Euro pro Quadratmeter.

Grundsätzlich steigen die Preise mit der Gemeindegröße. In Kommunen mit weniger als 2.000 Einwohnern wurden 66,04 Euro pro Quadratmeter fällig, in den 14 größten Städten war es das 17-Fache: 1.128,33 Euro.

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