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Gasspeicher fĂŒr den Winter angeblich zu leer

Von dpa
26.08.2013Lesedauer: 2 Min.
Der letzte kalte Winter hat die Gasspeicher stark geleert - seitdem wurden sie aber nur langsam wieder aufgefĂŒllt
Der letzte kalte Winter hat die Gasspeicher stark geleert - seitdem wurden sie aber nur langsam wieder aufgefĂŒllt (Quelle: imago/Photomax)
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Gaskunden mĂŒssen möglicherweise mit Versorgungsproblemen im nĂ€chsten Winter rechnen. Der grĂ¶ĂŸte Erdgas-Transporteur Deutschlands, Open Grid Europe (OGE), hat davor gewarnt, dass die Gasspeicher bisher noch nicht so aufgefĂŒllt worden seien wie sonst. Die Bundesnetzagentur winkt jedoch ab.

Die Gasreserve werde in diesem Winter wohl kleiner sein als in der Vergangenheit, teilte OGE mit. Es könne deshalb nicht ausgeschlossen werden, dass es vor allem in der zweiten WinterhÀlfte etwa durch eine strenge KÀlteperiode zu VersorgungsengpÀssen komme.

Bundesnetzagentur: Speicher werden noch aufgefĂŒllt

Eine Sprecherin der Bundesnetzagentur teilte diese EinschĂ€tzung nicht. Sie sagte, die Aufsichtsbehörde sei zuversichtlich, dass die SpeicherfĂŒllstĂ€nde zum Beginn der Heizsaison wieder ausreichend seien. Zwar seien die nach dem harten Winter 2012/2013 ungewöhnlich leeren Gasspeicher im FrĂŒhjahr tatsĂ€chlich zunĂ€chst nur langsam wieder befĂŒllt worden. Doch bereits seit einiger Zeit werde in großem Umfang Gas in die Speicher gepumpt.

Ein Sprecher des Energieversorgers RWE berichtete, aktuell seien die Gasspeicher der Konzerntochter RWE-Gasspeicher GmbH zu 77 Prozent gefĂŒllt. Nach den aktuellen Planungen solle der FĂŒllstand bis Anfang Oktober auf mindestens 90 Prozent steigen. Damit seien sie rechtzeitig fĂŒr den Winter gefĂŒllt. Allein die RWE-Speicher reichen nach Konzernangaben aus, um den Jahresverbrauch von 600.000 Haushalten zu decken.

Energieversorger beruhigen

Auch Deutschlands grĂ¶ĂŸter Energieversorger E.ON betonte, er habe "umfassende Vorsorge" getroffen, um die Kunden auch bei schwierigen Versorgungssituationen mit Gas im bestellten Umfang zu beliefern.

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Hintergrund der Debatte sind die tiefgreifenden VerĂ€nderungen des Gasmarktes in den vergangenen Jahren. FrĂŒher wurde das GasgeschĂ€ft von großen Verbundunternehmen wie E.ON Ruhrgas beherrscht, die den Gashandel, -transport und -vertrieb in einer Hand bĂŒndelten und damit auch die Gesamtverantwortung fĂŒr die Versorgungssicherheit trugen.

Versorgungssicherheit nicht mehr in einer Hand

Doch seit der Liberalisierung des Gasmarktes liegt die Verantwortung in unterschiedlichen HĂ€nden. Das soll den Wettbewerb anheizen, bringt aber auch Probleme mit sich, wie Ralf Borschinsky vom zweitgrĂ¶ĂŸten deutschen Ferngasnetz-Betreiber Ontras betont. Er beklagt vor allem, "dass keiner den Hut auf hat fĂŒr die Versorgungssicherheit". Jeder Marktteilnehmer bemĂŒhe sich, seine GeschĂ€fte so optimal wie möglich zu betreiben. Doch es gebe kein Unternehmen mehr, dass die Versorgungssicherheit garantiere. Hier fehle noch eine befriedigende Lösung.

Das Bundeswirtschaftsministerium betonte am Wochenende dennoch, konkrete VorschlĂ€ge zur rechtlichen Regelung des Speicherbetriebs wĂŒrden "derzeit nicht erarbeitet".

Gasspeicher nach dem letzten Winter fast leer

Wegen des langen und kalten Winters 2012/2013 war der FĂŒllstand der Speicher Anfang April mit nur noch 20 Prozent auf einen historischen Tiefstand gefallen. Manche Gaskavernen waren sogar noch zu drei bis zehn Prozent gefĂŒllt. Ein solch niedriger FĂŒllstand hat - außer der knappen Reserve - aber auch noch einen anderen Effekt. Der Druck sinkt und es strömt relativ weniger Gas aus als normal.

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Von Mauritius Kloft
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