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Immer mehr Unternehmen wollen Rabatt auf Netzgebühren

Von afp, t-online
Aktualisiert am 21.10.2013Lesedauer: 1 Min.
Das Interesse von Unternehmen an Rabatten für die Stromnetzentgelte ist weiterhin hoch
Das Interesse von Unternehmen an Rabatten für die Stromnetzentgelte ist weiterhin hoch (Quelle: /dpa-bilder)
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Die Zahl der Unternehmen, die sich ganz oder teilweise von den Netzentgelten befreien lassen möchte, steigt auch im laufenden Jahr wieder deutlich an. Bisher haben mehr als 1500 Firmen Anträge gestellt, wie aus der am Montag veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen hervorgeht. Die Anträge kommen zu den tausenden schon bestehenden Befreiungen hinzu.

Meist geht es um eine Reduzierung der Netzentgelte. Die komplette Befreiung haben demnach nur 46 Unternehmen beantragt.

Ein Fünftel des Strompreises

Die Netzentgelte machen etwa ein Fünftel des Strompreises aus und dienen zur Finanzierung des Betriebs und des Ausbaus der Stromnetze. Firmen, die besonders viel Energie verbrauchen oder diese vor allem an Tagesrandzeiten nutzen, können sich aber davon ganz oder teilweise befreien lassen.

Die schwarz-gelbe Koalition hatte den Kreis dieser Firmen und die Möglichkeiten zur Entlastung 2011 deutlich ausgeweitet. Für die ausfallenden Beiträge müssen die andere Stromverbraucher - also Privatkunden und kleinere Firmen - aufkommen.

Anträge werden nur selten abgelehnt

2011 und 2012 hatten knapp 4400 Unternehmen eine Befreiung von den Netzentgelten beantragt. Genehmigt wurde dies bislang in gut 2300 Fällen, mehr als 1700 Verfahren sind noch offen. In knapp 400 Fällen wurden die Antragsverfahren eingestellt.

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Die Befreiung von den Netzentgelten war für energieintensive Betriebe gedacht, die wegen steigender Strompreise keine Nachteile im internationalen Wettbewerb erleiden sollten. Noch 2011 gingen Experten davon aus, dass dies nur auf etwa 20 Firmen zutreffen würde. Stattdessen beliefen sich die Entlastungen bereits 2012 auf 440 Millionen Euro und werden dieses Jahr voraussichtlich auf 800 Millionen Euro steigen.

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