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Australien macht Kehrtwende in der Klimapolitik

Von t-online
17.02.2014Lesedauer: 2 Min.
Die Rio Tinto Kohlemine in Hunter Valley nördlich von Sidney
Die Rio Tinto Kohlemine in Hunter Valley nördlich von Sidney (Quelle: Reuters-bilder)
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Bis vor kurzem galt Australien als einer der Vorreiter in Sachen Energiewende. Der neue Premierminister Tony Abbott setzt bisher jedoch klare Zeichen, dass er diesen Weg nicht fortsetzen wird. Ganz im Gegenteil: Das Land vollzieht derzeit eine totale Kehrtwende. Nach Angaben von "Spiegel Online" wird das Vorgehen mit einem Beispiel gerechtfertigt, das abschrecken soll, nämlich mit der Energiewende in Deutschland.

Neben der Entlassung der nationalen Klimakommission und der Kürzung von Umweltprogrammen wolle der Konservative nun die seit 2012 geltende Steuer auf CO2-Emissionen abschaffen. Er halte sie für "Sozialismus im Gewand des Umweltschutzes", berichtet "Spiegel Online".


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Der Politiker begründe diesen Richtungswechsel mit den Kosten der Energiewende. So hätten die 350 größten Treibhausgas-Emittenten, wie Bergbauunternehmen und Stromversorger, bislang rund 24 australische Dollar (etwa 15 Euro) pro Tonne an CO2-Steuer zu zahlen. In der EU koste das entsprechende Zertifikat nur etwa fünf Euro.

Zwar plane der Premierminister Australien mit diesen Maßnahmen zum Hauptproduzenten erschwinglicher Energie zu machen, schreibt "ABC News", dennoch versicherte Abbott der Zeitung "The Telegraph" zufolge, der Verpflichtung Australiens gegenüber den Vereinten Nationen, die Emissionen bis 2020 um fünf Prozent zu verringern, weiterhin nachkommen zu wollen. Experten hielten dieses Vorhaben jedoch aufgrund seines derzeitigen Vorgehens für unmöglich.

Deutschland soll abschrecken

Die gestiegenen Kosten der Energiewende in Deutschland werden dabei "Spiegel Online" zufolge als Negativ-Beispiel angeführt. So sagte der Senator des Bundesstaats Queensland man könne nicht dem deutschen Modell folgen, da die Bundesrepublik aufgrund des Ausbaus derzeit die höchsten Energiepreise der Welt habe. Er führte an, Australien müsse sich mehr an den Vereinigten Staaten orientieren.

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