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Hella: Französischer Konkurrent Faurecia übernimmt deutschen Autozulieferer


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Konkurrent übernimmt deutschen Autozulieferer Hella

Von dpa
Aktualisiert am 16.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Hella-Werk in Lippstadt (Symbolbild): Der Autozulieferer wird übernommen.
Hella-Werk in Lippstadt (Symbolbild): Der Autozulieferer wird übernommen. (Quelle: teamwork/imago-images-bilder)
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Der Autozulieferer Hella steht seit dem Frühjahr zum Verkauf. Nun gibt es einen Käufer: Der französische Konzern Faurecia will die Mehrheit an der deutschen Firma übernehmen.

Der seit einigen Monaten zum Verkauf stehende Autozulieferer Hella geht an den französischen Konkurrenten Faurecia. Dieser übernimmt von der bisherigen Eigentümerfamilie Hueck 60 Prozent der Hella-Aktien für knapp vier Milliarden Euro, teilten die beiden Unternehmen am Samstagabend in Lippstadt und Nanterre mit.

Hella

68,45 EUR+16,19%
Aktuelles ChartZeitraum 1 Jahr11:02 UhrXetra
Hella Aktie
Hoch
72,05
Zwischenwert Hoch / Mittel
67,28
Mittel
62,50
Zwischenwert Mittel / Tief
57,73
Tief
52,96
Jan '22Apr '22Jul '22Okt '22

Rund 3,4 Milliarden Euro davon erhält die Familie in bar, den Rest in Faurecia-Anteilen. Der französische Konzern unterbreitet zudem allen anderen Aktionären ein Übernahmeangebot für ihre Anteile in Höhe von 60 Euro und damit etwas unter dem zuletzt gezahlten Preis.

Jährliche Kosten sollen um 200 Millionen Euro sinken

Die Hella-Aktie hatte seit Ende April deutlich zugelegt, nachdem das "Manager Magazin" über die Verkaufspläne der Familie Hueck berichtet hatte.

Der französische Käufer betonte, dass Hella eine wichtige Rolle im zusammengeführten Unternehmen spielen soll. "Lippstadt wird der weltweite Hauptsitz für drei von sechs Geschäftsbereichen", hieß es in der Faurecia-Mitteilung.

Hella beschäftigte zuletzt knapp 36.000 Mitarbeiter und setzte im Geschäftsjahr 2020/21 (31. Mai) rund 6,5 Milliarden Euro um. Faurecia kam 2020 auf einen Jahresumsatz von 14,7 Milliarden Euro und 114.000 Mitarbeiter. Der Konzern will durch den Zukauf die jährlichen Kosten um mehr als 200 Millionen Euro senken.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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