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Handelsverband: Weihnachtseinkauf sei trotz Lieferproblemen "gesichert"


Trotz Lieferproblemen  

Weihnachtseinkauf laut Handelsverband "gesichert"

12.10.2021, 12:13 Uhr | AFP

Handelsverband: Weihnachtseinkauf sei trotz Lieferproblemen "gesichert". Menschen kaufen für Weihnachten ein (Archivbild): Das Weihnachtsgeschäft sei sicher, sagt der Handelsverband. (Quelle: imago images)

Menschen kaufen für Weihnachten ein (Archivbild): Das Weihnachtsgeschäft sei sicher, sagt der Handelsverband. (Quelle: imago images)

Die Wirtschaft hat derzeit mit einem Chipmangel und anderen Lieferengpässen zu kämpfen. Der Handelsverband sieht das Weihnachtsgeschäft dennoch nicht in Gefahr – es gibt allerdings Einschränkungen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat Befürchtungen vor größeren Engpässen des Einzelhandels im Weihnachtsgeschäft zurückgewiesen. "Die Weihnachtseinkäufe sind auch in diesem Jahr gesichert, da muss sich niemand Sorgen machen", sagte HDE-Sprecher Stefan Hertel am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.

Natürlich könne es passieren, dass begehrte Produkte oder Neuerscheinungen "auch mal knapp werden". Das seien jedoch bekannte Phänomene aus den vergangenen Jahren.

Das Münchner Ifo-Institut hatte zuvor eine Umfrage veröffentlicht, nach der im September 74 Prozent der Einzelhändler über Lieferprobleme klagten. So berichteten etwa 100 Prozent aller befragten Unternehmen im Fahrradeinzelhandel von Problemen bei ihren Bestellungen. Bei den Baumärkten (99 Prozent) und Möbelhäusern zeigen sich die Nachwirkungen der Holzpreisrally im ersten Halbjahr.

"Nicht übermorgen gelöst"

Die Knappheit bei Chips und Halbleitern führe zudem bei Händlern mit elektronischen Produkten aller Art dazu, dass nicht jedes Produkt sofort verfügbar ist. Das melden laut Ifo-Umfrage 97 Prozent der Einzelhändler von Unterhaltungselektronik.

HDE-Sprecher Hertel räumte ein, dass einzelne Produkte knapp werden könnten, da besonders Händlerinnen und Händler von Nonfood-Artikeln wie Elektronik oder Spielzeug dieses Jahr vor besonderen Herausforderungen stünden. Besonders aus dem asiatischen Raum könne es Lieferprobleme geben und das sei auch "nicht übermorgen gelöst". Das jedoch "bringt das Geschäft insgesamt nicht in Gefahr", sagte der HDE-Sprecher.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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