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Energiekrise: Zweite Gasumlage fällt geringer aus


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Zweite Gasumlage fällt geringer aus

Von reuters
Aktualisiert am 18.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Verdichterstadion und Pumpwerk für Erdgas (Symbolbild): Auf einen vierköpfigen Durchschnittshaushalt kommen durch die Speicherumlage rund 1,20 Euro Mehrkosten zu.
Verdichterstadion und Pumpwerk für Erdgas (Symbolbild): Auf einen vierköpfigen Durchschnittshaushalt kommen durch die Speicherumlage rund 1,20 Euro Mehrkosten im Jahr zu. (Quelle: IMAGO/Rupert Oberhäuser/imago-images-bilder)
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Nach der Gasumlage kommt nun die Gasspeicherumlage. Die positive Nachricht: Die zusätzlichen Kosten für Verbraucher fallen diesmal gering aus.

Auf Gasverbraucher kommen weitere Kosten zu. Die Speicherumlage für das Füllen der Gasspeicher ist auf 0,059 Cent pro Kilowattstunde festgelegt worden, wie die Gasnetzbetreiber-Tochter Trading Hub Europe (THE) am Donnerstag bekannt gab.

Damit fällt sie deutlich weniger ins Gewicht als die am Montag verkündete Gasumlage von 2,4 Cent pro Kilowattstunde, mit denen die Ersatz-Beschaffungskosten der Importeure für ausgefallene russische Lieferungen aufgefangen werden sollen. Auch weitere Umlagen wurden erhöht, teilte THE mit.

Auf einen vierköpfigen Durchschnittshaushalt mit 20.000 Kilowattstunden Verbrauch kommen durch die Gasumlage im Jahr Mehrkosten von 480 Euro zu, die Speicherumlage schlägt mit rund 1,20 Euro zu Buche. Hinzu kommt jeweils die Mehrwertsteuer.

Der Bund prüft derzeit verschiedene Optionen, damit der Staat nicht von den Einnahmen der Mehrwehrsteuer auf die Umlage profitiert. Die Kosten kommen zu den regulären Preiserhöhungen hinzu. Zum Vergleich: Neue Gaskunden müssen derzeit etwa 28 Cent pro Kilowattstunde zahlen. Vor einem Jahr waren es noch unter sechs Cent.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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