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Zeckenbiss: Vorbeugen und behandeln

fb (CF)

23.06.2011Lesedauer: 3 Min.
Ein Zeckenbiss kann sehr gefährlich sein
Ein Zeckenbiss kann sehr gefährlich sein (Quelle: imago)
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Ein Zeckenbiss ist nicht nur äußerst lästig, er kann auch richtig gefährlich sein. So können durch einen Zeckenbiss sowohl Borreliose als auch FSME übertragen werden, weswegen Sie Bissen unbedingt vorbeugen sollten. Zudem gilt es, einen entstanden Biss richtig zu behandeln, um ernsthafte Erkrankungen zu vermeiden - und denken Sie daran, Zecken sind auch im Frühling schon aktiv.

Wie Sie einen Zeckenbiss erkennen

Vor allem wenn Sie im Wald oder in einem Park spazieren gehen, kann es immer wieder passieren, dass Sie sich eine Zecke einfangen. Der gemeine Holzbock (oder Ixodes ricinus, wie das Tierchen im Lateinischen heißt) lauert auf Gräsern oder auch im Gebüsch, in Hecken oder im Laub. Laut „Apotheken-Umschau“ krallen sich die Tiere sowohl an Schuhen und Hose als auch direkt an der menschlichen Haut fest. Haben sie es bis auf die Haut geschafft, suchen sie sich eine Stelle, an der sie Blut saugen können: Es kommt zum Zeckenbiss.

Vor allem in den Sommermonaten sollten Sie deshalb vorbeugende Maßnahmen treffen - wenn Sie im Grünen unterwegs sind, ist die einfachste Methode vorzubeugen, sich lange Kleidung anzuziehen und gegebenenfalls die Hose in die Socken zu stecken. Hilfreich können auch spezielle Zeckenschutzmittel wie etwa Sprays sein. Um einen möglichen Zeckenbiss schnell zu entdecken, sollten Sie sich nach einem Aufenthalt im Freien unbedingt den ganzen Körper nach Zecken absuchen. (Zecken: Das sollten Sie unbedingt wissen)

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Fragen zur Zecke: Irrtümer und Wissenswertes

Die kleinen Spinnentiere sind gefährlicher, als sie aussehen. Die Blutsauger tragen nämlich mitunter gefährliche Krankheiten in sich. Die bekanntesten davon sind Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Das Virus kann zu einer Hirnhautentzündung und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen.
Fallen Zecken von Bäumen? Nein. Das ist ein alter Mythos. Selbst wenn sich eine Zecke auf einen Baum verirren sollte, wird sie sich nicht im Sturzflug auf ihr Opfer stürzen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass die Zecken in Büschen oder hohem Gras auf einen potentiellen Wirt lauern.
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FSME durch Zecke vorbeugen

Vorbeugen sollten aber nicht nur Menschen in ländlichen Regionen, sondern auch Stadtbewohner. Der „Focus“ räumt mit dem Vorurteil auf, dass Zecken nur in Wäldern leben. Denn die Tiere gibt es auch im urbanen Bereich und befallen dort vor allem Menschen, die in ihrer Freizeit im Freien unterwegs sind. Einer von Zecken übertragenen Krankheit vorbeugen können Sie beispielweise durch eine Impfung gegen FSME.

Häufiger als FSME tritt jedoch nach Angaben der Universität Heidelberg Borreliose auf. Sie beginnt mit einer Entzündung der Haut an der Stelle des Zeckenstiches, die sogenannte „Wanderröte“. Sollten Sie diese nach einem Zeckenbiss bei sich feststellen, ist der unverzügliche Gang zum Arzt zwingend notwendig. Denn Borreliose muss mit Antibiotika behandelt werden, ansonsten drohen bleibende Gesundheitsschäden - doch Achtung: Gegen Borreliose hilft die Impfung nicht.

Zeckenbiss richtig behandeln

Hat Sie trotz Vorkehrungen doch eine Zecke gebissen, sollten Sie das Tier keinesfalls mit Öl oder Klebstoff behandeln. Ansonsten können gefährliche Bakterien in Ihren Körper gelangen, denn die Tiere tragen die Bakterien in Speicheldrüsen und Darm und sondern diese ab. Sinnvoller ist es, etwa eine einfache Pinzette, eine Zeckenzange oder einer Zeckenkarte zur Entfernung des Tieres zu benutzen. Der Expertenrat lautet, die Zecke möglichst hautnah zu packen und mit sanftem Druck herauszuziehen. (Erste Hilfe beim Zeckenbiss)

Bei der Zeckenkarte etwa wird die scheckkartengroße Vorrichtung auf die Haut gedrückt und mit der Einkerbung unter die Zecke geschoben. Durch sanftes Schieben wird das Tier entfernt und das Risiko einer Infektion minimiert. Desinfizieren Sie die Einstichstelle anschließend.

Wer sich nicht sicher ist, eine Zecke sicher entfernen zu können, sollte besser einen Arzt fragen. Denn es ist wichtig, dass immer das gesamte Tier entfernt wird und nicht etwa ein Teil des Kopfes im Körper verbleibt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Wiebke Posmyk
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