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Schlaganfall erkennen: Symptome und Anzeichen der Herz-Kreislauf-Erkrankung


Schnelle Hilfe ist lebenswichtig  

Schlaganfall: Symptome, Schnelltest und Therapie im Überblick

23.07.2020, 12:11 Uhr | akl/bri, sah, mw, t-online.de, ag

Schlaganfall erkennen: Symptome und Anzeichen der Herz-Kreislauf-Erkrankung . Schlaganfall: Er ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. (Quelle: Getty Images/peterschreiber.media)

Schlaganfall: Er ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. (Quelle: peterschreiber.media/Getty Images)

Hinter einem Schlaganfall, auch Hirnschlag, Hirninfarkt oder Apoplex genannt, verbirgt sich eine plötzliche Unterbrechung der Blutversorgung in einem bestimmten Hirnareal. 

Sind die Gehirnzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, drohen sie abzusterben. Hier erfahren Sie, woran Sie einen Schlaganfall erkennen, wie er behandelt wird und welche Folgen er haben kann.

Auf einen Blick: Typische Symptome für Schlaganfall 

Anhand verschiedener Symptome lässt sich festmachen, ob möglicherweise ein Schlaganfall vorliegt:

  • 1. Sehstörungen: Typisch ist das eingeschränkte Gesichtsfeld. Betroffene übersehen dabei oft Gegenstände, die sich in ihrem linken Sichtfeld befinden. Ebenso kann das räumliche Sehen betroffen sein. Doppelbilder und Orientierungslosigkeit sind die Folge.
  • 2. Sprachstörungen: Der Betroffene redet stockend oder abgehackt. Häufig werden Silben oder Buchstaben verdreht. Auch der totale Sprachverlust ist möglich.
  • 3. Lähmungserscheinungen und Taubheitsgefühle: Die Lähmung betrifft meist die Gesichtsmuskulatur, kann sich aber über die gesamte Körperseite ausdehnen. Wange, Mund oder Augenlider können herabhängen. Häufig treten Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Arm und Bein auf.
  • 4. Kopfschmerzen: Oft kommt es bei einem Schlaganfall zu Blutungen im Gehirn. Diese können sehr starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen verursachen.
  • 5. Schwindel und Gangunsicherheit: Schwindelgefühl und ein wankender Gang sind zwar keine sicheren Anzeichen für einen Schlaganfall, können jedoch in Kombination mit anderen Symptomen Warnzeichen sein.
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Die fünf häufigsten Symptome für einen Schlaganfall

Jede Minute zählt, um die schlimmsten Folgen zu verhindern. Das sind die fünf häufigsten Symptome für einen Schlaganfall.

Warnsignale: Das sind die fünf häufigsten Symptome für einen Schlaganfall. (Quelle: t-online.de)


Diagnose: Schlaganfall-Symptome richtig deuten

Mit dem sogenannten FAST-Test können auch Ungeübte ohne jegliche Fachkenntnisse die Schlaganfall-Symptome überprüfen. Die Buchstaben FAST stehen für "Face – Arms – Speech – Time" (Gesicht – Arme – Sprache – Zeit). 

So funktioniert der FAST-Test:
• F wie Face: Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Gesicht halbseitig verzogen und wirkt schief, deutet das auf eine Halbseitenlähmung hin.
• A wie Arms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorne zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung kann die Person nicht beide Arme gleichzeitig heben.
• S wie Speech: Bitten Sie die Person, einen einfachen Satz nachzusprechen. Klingt die Sprache unklar, liegt wahrscheinlich eine Sprachstörung vor.
• T wie Time: Wenn der Betroffene mit diesen Aufgaben Probleme hat, sollten Sie sofort den Notarzt unter 112 verständigen, denn je schneller die richtige Behandlung eingeleitet wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Ausführlich zum FAST-Test

Bestätigt sich der Verdacht auf Schlaganfall, sollte der Betroffene schnellstmöglich in ein Krankenhaus gebracht werden, das auf Schlaganfälle spezialisiert ist und eine so genannte Stroke-Unit besitzt. Die direkte Diagnose erfolgt über eine Computertomografie (CT) oder eine Kernspintomographie (MRT) des Kopfes. Mit diesen Untersuchungsverfahren kann der Arzt nicht nur den Schlaganfall erkennen.Sie zeigen auch, welche Hirnregion genau betroffen ist. Weitere Untersuchungen, die zu einer Schlaganfall-Diagnose gehören, sind EKGHerzultraschall und Blutuntersuchungen.

Vorbote: Was ist ein "Mini-Schlaganfall"?

Bevor es zu einem Schlaganfall kommt, gibt es meist schon Vorzeichen. Circa 40 Prozent der Schlaganfall-Patienten haben zuvor einen sogenannten Mini-Schlaganfall. Mediziner sprechen auch von einer sogenannten Transitorisch Ischämischen Attacke (TIA). Dabei handelt es sich um neurologische Ausfälle infolge einer kurzfristigen Durchblutungsstörung im Gehirn. Die Symptome ähneln denen eines Schlaganfalls, bilden sich aber innerhalb von ein bis zwei Stunden zurück. Von einem Schlaganfall ist hingegen erst die Rede, wenn die Beschwerden länger als 24 Stunden andauern. 

Achten Sie neben den typischen Schlaganfall-Symptomen auch auf folgende Anzeichen:

  • Sie sehen verschwommen oder getrübt wie durch Milchglas
  • Sie erblinden kurzzeitig, teilweise auch auf beiden Augen
  • Sie können keine richtigen Sätze mehr sagen und verdrehen Wörter oder Buchstaben

Jeder zehnte Betroffene, der solche Anzeichen bemerkt, erleidet innerhalb der nächsten Jahre einen "richtigen" Schlaganfall. Vor allem in den ersten Tagen nach der TIA sowie bei einer Symptomdauer von über zehn Stunden ist das Risiko erhöht. 

Eine TIA ein medizinischer Notfall! Zögern Sie nicht, den Notruf 112 zu wählen, wenn Sie Symptome feststellen - selbst wenn diese bereits wieder nachlassen. 

Schlaganfall: Was sind die Ursachen?

Ein Schlaganfall wird durch eine blockierte oder verringerte Blutzufuhr verursacht. Dadurch gelangt kein oder kaum noch Sauerstoff zum Gehirn und die Hirnzellen sterben ab. Zu einer Hirnblutung (Gehirnblutung) kommt es, wenn ein Blutgefäß im Gehirn platzt. Mediziner sprechen dann auch von einem Schlaganfall durch Hirnblutung (hämorrhagischer Hirninfarkt). Das austretende Blut kann die Funktion im betroffenen Hirnbereich stören. 

Bei einem ischämischen Schlaganfall verhindert ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverengung die Durchblutung des Gehirns.  Der ischämische und der Hämorrhagische Schlaganfall haben unterschiedliche Auslöser und Auswirkungen

Hintergrund

Erste Hilfe bei einem Schlaganfall 

112 wählen - sofort! Schon beim Verdacht auf Schlaganfall ist die erste und dringendste Maßnahme, den Notruf zu alarmieren. In der Zwischenzeit sollte Erste Hilfe geleistet werden. Laut dem Deutschen Roten Kreuz gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Lagern Sie den Patienten bequem und mit erhöhtem Oberkörper.
  2. Polstern Sie die gelähmten Körperteile.
  3. Hat der Patient das Bewusstsein verloren, stellen Sie eine stabile Seitenlage her und kontrollieren Sie Puls und Atmung.
  4. Lüften Sie den Raum, damit er ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist. 
  5. Bleiben Sie die ganze Zeit bei dem Betroffenen, bis der Notdienst eingetroffen ist. 

Außerdem ist es für die weitere Therapie eines Schlaganfalls hilfreich, sich Zeit und Datum sowie die ersten Anzeichen des Schlaganfalls, die sich bei der betroffenen Person zeigten, zu notieren.

Ausführlich

Ein Schlaganfall wird auf dem CT sichtbar.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)Ein Schlaganfall wird auf dem CT sichtbar. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Behandlung eines Schlaganfalls

Wird ein Schlaganfall frühzeitig – innerhalb weniger Stunden – behandelt, besteht die Aussicht, weitreichende körperliche und geistige Schäden zu begrenzen oder gar vollständig zu verhindern.

Patienten werden am besten in spezialisierten Schlaganfall-Stationen, sogenannten Stroke Units (stroke engl. für Schlaganfall) versorgt. Diese gibt es in den meisten größeren Kliniken. Dort können Neurologen mithilfe von Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) sehen, in welcher Gehirnregion die Durchblutungsstörung auftritt und die passende Behandlungsmethode wählen.

Bei einem ischämischen Schlaganfall geht es darum, die Durchblutung des betroffenen Gehirnbereichs schnellstmöglich wiederherzustellen. Das Mittel der Wahl ist dabei oft die systemische Thrombolyse - auch kurz Lyse genannt, bei der ein Mittel, das das Blutgerinnsel auflöst, über die Vene verabreicht wird. 

Bei einem hämorrhagischen Schlaganfall steht im Vordergrund, die Blutung zum Stillstand zu bringen und negative Auswirkungen durch die Blutung zu vermeiden. 

Schlaganfall-Behandlung

Risikofaktoren für einen Schlaganfall

Menschen höheren Alters und mit familiärer Vorbelastung haben ein größeres Risiko, einen Schlaganfall zu bekommen. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere vermeidbare Faktoren, die einen Schlaganfall begünstigen. Die Gewichtung dieser Risikofaktoren erfolgte 2016 in der erweiterten Interstroke-Studie, die im Fachmagazin "The Lancet" veröffentlicht wurde:

  • Bluthochdruck (Hypertonie): Hypertoniker haben ein dreifach erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Zu beachten ist, dass viele der im Folgenden genannten Faktoren ebenfalls die Verkalkung der Arterien und somit auch Bluthochdruck begünstigen.
  • Bewegungsmangel: Schon vier Stunden Sport oder eine andere körperliche Aktivität pro Woche reichen aus, um das Risiko für einen Schlaganfall um 40 Prozent zu senken.
  • Übergewicht: 36,7 Prozent der Schlaganfälle werden in den westlichen Ländern durch Adipositas (Fettleibigkeit) verursacht. Auch eine ungesunde Ernährung ist in diesen Nationen ein Problem: Sie wird in 33,3 der Fälle für einen Schlaganfall verantwortlich gemacht. Zum Vergleich: In Afrika sind es nur 0,7 Prozent.
  • Vorhofflimmern: Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern erhöhen das Risiko für einen Schlaganfall. Aufgrund der reduzierten Pumpleistung zirkuliert das Blut im Vorhof nicht mehr und gerinnt. Die entstehenden Blutgerinnsel können sich lösen und zum Gehirn aufsteigen.
  • Diabetes: Menschen mit Diabetes sind ebenfalls besonders gefährdet, einen Schlaganfall zu erleiden.
  • Alkoholkonsum und Rauchen
    Alkohol und Nikotin verengen die Gefäße und begünstigen so Bluthochdruck. 
  • Schlafstörungen: Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe verdoppelt eine Schlafapnoe (nächtliche Atemaussetzer) das Schlaganfallrisiko und ist genauso gefährlich wie Bluthochdruck.
  • Hohe Cholesterinwerte: Cholesterin und andere Blutfette lagern sich unter anderem an den Innenwänden der Gefäße ab und können diese verstopfen.
  • Geschlecht: Frauen bekommen häufiger einen Schlaganfall als Männer. Von den jährlich 270.000 Betroffenen sind laut Deutscher Schlaganfall-Hilfe 55 Prozent Frauen. 
  • Alter: Das Risiko für einen Schlaganfall steigt mit zunehmendem Alter. Mehr als 80 Prozent der Betroffenen sind über 60 Jahre alt.
  • Stress: Sowohl akuter als auch chronischer Stress können die Entstehung eines Schlaganfalls begünstigen. 
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Frauen sind häufiger von Schlaganfall betroffen

Frauen bekommen häufiger einen Schlaganfall als Männer. Von den jährlich 270.000 Betroffenen sind laut Deutscher Schlaganfall-Hilfe 55 Prozent Frauen. Bislang war die Erklärung dafür, dass Frauen älter werden. Aber auch das Risiko ist ungleich verteilt: Bei Frauen mit Vorhofflimmern ist das Schlaganfallrisiko 18 Prozent höher als bei Männern mit dieser Herzrhythmusstörung. 

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Zur sogenannten Post Stroke Depression neigen Patienten, die bereits vor einem Schlaganfall schon depressive Episoden durchgemacht haben. (Quelle: imago images/Westend 61)Zur sogenannten Post Stroke Depression neigen Patienten, die bereits vor einem Schlaganfall schon depressive Episoden durchgemacht haben. (Quelle: Westend 61/imago images)

Mögliche Folgen eines Schlaganfalls

Das Risiko, an einem Schlaganfall zu sterben, ist hoch. Rund 20 Prozent der Betroffenen sterben innerhalb der ersten vier Wochen und über 37 Prozent innerhalb eines Jahres, so die Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Wer überlebt, muss mit schweren Schäden rechnen. Da das Gehirn unter Umständen stark geschädigt wurde, ist rund die Hälfte der überlebenden Patienten dauerhaft behindert und auf fremde Hilfe angewiesen. 

Infolge eines Schlaganfalls kommt es häufig zu folgenden Beeinträchtigungen:

  • Lähmungen
  • Gefühlsstörungen 
  • Sprachstörungen oder Sprachverlust
  • Sehstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
Spätfolgen eines Schlaganfalls

Nach dem Schlaganfall kommt die Reha 

Nach der Erstversorgung im Krankenhaus sollten Betroffene eine Rehabilitation wahrnehmen. Meist wird bereits in der Klinik mit der Frührehabilitation begonnen. Das Reha-Programm ist in der Regel eine Kombination aus Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie. Mithilfe von Krankengymnastik lassen sich Folgen des Schlaganfalls, wie Lähmungen und Fehlhaltungen, maßgeblich verbessern oder sogar beseitigen. Dabei stehen Übungen für Muskelaufbau, Koordination und Gleichgewicht im Vordergrund.

Der Logopäde hilft dabei, Sprach- und Schluckstörungen zu behandeln. Ergotherapeuten unterstützen den Patienten dabei, wieder ein selbstständiges Leben zu führen und im Alltag zurecht zu kommen. 

Das Leben nach dem Schlaganfall

Prävention: So beugen Sie einem Schlaganfall vor

Auch wenn es eine genetische Veranlagung für Schlaganfall gibt und das Alter ebenfalls eine Rolle spielt, können Sie Ihr Risiko durch eine Umstellung der Lebensweise verringern:

  • Regelmäßig Puls messen: Rund ein Drittel der Schlaganfälle in Deutschland wird durch Vorhofflimmern ausgelöst. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt deshalb vor allem älteren Menschen, selbst regelmäßig den Puls zu messen. Als normaler Ruhepuls gilt ein Wert zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute.
  • Blutdruck senken: Bluthochdruck zählt zu den größten Risikofaktoren für einen Schlaganfall und sollte daher gesenkt werden. Die Werte sollten 140/80 mmHg nicht dauerhaft überschreiten.
  • Übergewicht vermeiden:
    Übergewicht erhöht den Blutdruck und fördert Diabetes Typ II. Wer sein Gewicht reduziert, senkt damit sein Schlaganfallrisiko deutlich.
  • Regelmäßig Sport treiben: Joggen, Radfahren, Walken und sogar Spazierengehen senken das Risiko eines Schlaganfalls. Auch Wandern und Walken helfen, einem Hirninfarkt vorzubeugen. 
  • Stress vermeiden: Starker Stress, der negativ empfunden wird, erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Entspannungsübungen wie Yoga oder Autogenes Training können aber helfen.
  • Mit dem Rauchen aufhören: Rauchen zählt zu den größten Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Daher ist Rauchstopp ein wichtiger Schritt, um einem Schlaganfall vorzubeugen.
  • Alkohol in Maßen: Vor allem regelmäßiger und übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko eines Schlaganfalls und sollte daher vermieden werden.
  • Schlafstörungen abklären lassen: Schlafstörungen können auf nächtliche Atemaussetzer, die sogenannte Schlafapnoe, hinweisen. Starkes Schnarchen, Müdigkeit am Tag sowie Schlafstörungen sollten daher mit dem Arzt abgeklärt werden.
  • Rotes Obst und Gemüse essen: 
    Ein hoher Gehalt des Pflanzenstoffs Lycopin im Blut kann das Schlaganfallrisiko deutlich senken. Das ergab eine finnische Langzeitstudie der Universität von Ostfinnland in Kuopio. Lycopin kommt vor allem in Tomaten vor, aber auch in anderen roten Obst- und Gemüsesorten wie Karotten, Paprika und Wassermelone.
  • Zu dunkler Schokolade greifen: Dass dunkle Schokolade das Schlaganfallrisiko senken kann, zeigt eine Studie des Karolinska-Instituts in Stockholm an 33.000 Frauen. 
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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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