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Deutschland erhĂ€lt schlechte Noten fĂŒr Umgang mit Pandemie

Von afp
Aktualisiert am 28.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Markus Söder und Angela Merkel nach einem Corona-Gipfel: Das Krisenmanagement von Bund und LĂ€ndern ist einer Studie zufolge allenfalls mittelmĂ€ĂŸig.
Markus Söder und Angela Merkel nach einem Corona-Gipfel: Das Krisenmanagement von Bund und LĂ€ndern ist einer Studie zufolge allenfalls mittelmĂ€ĂŸig. (Quelle: Metodi Popow/imago-images-bilder)
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Lange wĂ€hnte sich Deutschland auf einem guten Weg in der Pandemie – bis der Herbst kam. In einem Ranking australischer Wissenschaftler kommt der deutsche Kurs ziemlich schlecht weg.

Deutschland landet mit seinem Corona-Management im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. Eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Lowy Institute im australischen Sydney sieht die Bundesrepublik auf Platz 55 von 98 LĂ€ndern. Am besten schnitt demnach Neuseeland ab, auf dem letzten Platz landete Brasilien. "Einige LĂ€nder haben die Pandemie besser gehandhabt als andere – aber die meisten LĂ€nder ĂŒbertrafen sich gegenseitig nur durch ihre unzureichende Leistung", erklĂ€rten die Forscher.


Corona-Impfstart: Edith, Lotte und Helga schreiben Impf-Geschichte

Nordrhein-Westfalen, Emsdetten: Im Altenwohnheim St. Josef-Stift erhÀlt die Bewohnerin Ruth Geulen im Alter von 89 Jahren eine Corona-Impfung.
Bremen: Die Seniorin Alize Oesselmann sitzt vor der TĂŒr eines Seniorenheims im Rollstuhl. Die 85-JĂ€hrige ist dort Bewohnerin und ließ sich als erste Bremerin gegen das Coronavirus impfen.
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Das unabhĂ€ngige Institut bewertete den Umgang der LĂ€nder mit der Pandemie anhand von sechs Kriterien – unter anderem der Zahl der Infektions- und TodesfĂ€lle sowie der TesthĂ€ufigkeit. Speziell ging es um die 36 Wochen, nachdem in einem Land der einhundertste Infektionsfall bestĂ€tigt worden war.

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Neben Neuseeland schafften es Vietnam, Taiwan, Thailand, Zypern, Ruanda, Island, Australien, Lettland und Sri Lanka in die Top Ten des Rankings. Neuseeland war es durch Grenzschließungen, frĂŒhe und harte Lockdowns sowie umfassende Corona-Tests gelungen, die Ausbreitung des Virus weitgehend in Schach zu halten.

Wo Populisten regieren, ist das Management oft schlecht

Brasilien liegt mit mehr als 218.000 Corona-TodesfĂ€llen auf dem letzten Platz. Ähnlich schlecht schnitten Mexiko (Platz 97), Kolumbien (96), Iran (95) und die USA (94) ab. Mit Jair Bolsonaro und Donald Trump waren in Brasilien und den USA im vergangenen Jahr populistische Staatschefs an der Macht, die die Bedrohung durch die Pandemie verharmlosten. Beide machten sich wiederholt ĂŒber das Tragen von Masken lustig, lehnten Lockdowns ab und infizierten sich selbst mit dem Virus.

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China, wo das Coronavirus erstmals auftrat, taucht in dem LĂ€ndervergleich des Lowy Institutes nicht auf. Den Forschern zufolge waren fĂŒr das Land nicht genĂŒgend öffentliche Daten verfĂŒgbar.

Kleinere LÀnder öfter im Vorteil

Das Abschneiden der LĂ€nder in dem Ranking ist dem Lowy Institute zufolge unabhĂ€ngig von ihrem jeweiligen politischen System. Allerdings scheinen kleinere Nationen mit weniger als zehn Millionen Einwohnern besser durch die Pandemie gekommen zu sein. "Generell haben LĂ€nder mit kleineren Bevölkerungen, Gesellschaften mit Zusammenhalt und fĂ€higen Institutionen einen komparativen Vorteil im Umgang mit einer globalen Krise wie einer Pandemie", heißt es in dem Bericht.

Seit Pandemiebeginn im Dezember 2019 haben sich weltweit mehr als 100 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, rund 2,2 Millionen Menschen starben nach einer Corona-Infektion.

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