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Macron warnt Putin vor militärischer Eskalation

Von dpa, afp
Aktualisiert am 13.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Emmanuel Macron: Der französischen Präsident hat Wladimir Putin vor einer militärischen Eskalation in der Ukraine gewarnt.
Emmanuel Macron: Der französischen Präsident hat Wladimir Putin vor einer militärischen Eskalation in der Ukraine gewarnt. (Quelle: Irina Yakovleva/imago-images-bilder)
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Frankreichs Präsident sprach zuletzt regelmäßig mit Putin. Nun fand er deutliche Worte für den russischen Staatschef: Sollte die Situation eskalieren, sei ein aufrichtiger Dialog nicht möglich.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat seinen russischen Kollegen Wladimir Putin in der Ukraine-Krise, die Beunruhigung der europäischen Partner und deren Verbündeter mitgeteilt. Dem Élyséepalast zufolge warnte Macron ihn vor einer Zuspitzung der Lage. Ein "aufrichtiger Dialog" sei nicht mit "einer militärischen Eskalation" an der ukrainischen Grenze vereinbar, so Macron. Beide Staatschefs hätten "den Willen zur Fortsetzung des Dialogs" geäußert. Die beiden sprachen demnach auch über Stabilität und Sicherheit in Europa, sowie darüber, wie die Umsetzung des auf Eis liegenden Minsker Friedensplans von 2015 vorangehen könne.


Ukraine-Krieg: Die Chronologie des Konflikts

Dezember 2013: Hunderttausende Ukrainer protestieren in der Hauptstadt Kiew gegen den prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, weil seine Regierung das Partnerschaftsabkommen mit der EU kippte. Der Unabhängigkeitsplatz (Maidan) wird zum Symbol.
Februar 2014: Viktor Janukowitsch flieht nach Russland. Moskau besetzt militärisch die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim.
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Selenskyjs Stabschef: Ukraine muss Krieg bis Ende Herbst beenden
Ein ukrainischer Soldat auf einem Panzer: Der Stabschef von Präsident Selenskyj hat erklärt, dass sein Land den Krieg bis Ende Herbst beenden müsste.


In dem Telefonat mit dem französischen Präsidenten warf der russische Staatschef den westlichen Verbündeten Kiews vor, der Ukraine "moderne Waffen" zu liefern, wie der Kreml am Samstag mitteilte. "Es werden Bedingungen für mögliche aggressive Aktionen der ukrainischen Sicherheitskräfte im Donbass geschaffen."

Macron hatte bereits Anfang der Woche in Moskau mehrere Stunden mit Putin verhandelt. Laut Macron sagte der russische Präsident dabei zu, dass es "weder zu einer Verschlechterung noch zu einer Eskalation kommt". Zuletzt warnte die US-Regierung jedoch, es könne "jederzeit" zu einem Angriff Russlands auf die Ukraine kommen. Der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan machte deutlich, dass die USA einen russischen Einmarsch in die Ukraine noch vor dem Ende der Olympischen Winterspiele in China am 20. Februar für möglich halten.

Mehrere westliche Länder, darunter auch Deutschland, haben ihre Staatsbürger inzwischen zur Ausreise aus der Ukraine aufgerufen. Frankreich hat einen solchen Aufruf bislang nicht veröffentlicht.

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Ukraine zeigt sich verwundert

Russlands Botschaft in den USA wies die amerikanischen Warnungen vor einem Überfall auf die Ukraine als haltlos zurück. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reagierte verwundert auf Berichte über eine bevorstehende russische Invasion.

Russland hat in den vergangenen Wochen nach westlichen Angaben mehr als 100.000 Soldaten an der ukrainischen Grenze zusammengezogen. Der Truppenaufmarsch sowie russische Militärübungen im benachbarten Belarus und im Schwarzen Meer schüren im Westen die Furcht vor einem Einmarsch in die Ukraine. Moskau weist jegliche Angriffspläne zurück und wirft zugleich Kiew und der Nato "Provokationen" vor.

Seit Wochen laufen diplomatische Bemühungen, um den angespannten Konflikt zu beruhigen. Macron telefonierte dazu zuletzt mehrfach mit Putin und Selenskyj. Auch US-Präsident Joe Biden telefonierte noch am Samstag mit Putin. Lesen Sie hier mehr dazu.

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Von Sonja Eichert
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