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So wichtig ist das TV-Duell am Sonntag

Von afp
Aktualisiert am 30.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Wenn die Kanzlerin bzw. der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich 23 Prozent aller Wahlberechtigten für Martin Schulz (SPD) entscheiden und 48 Prozent für Angela Merkel (CDU).
Wenn die Kanzlerin bzw. der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich 23 Prozent aller Wahlberechtigten für Martin Schulz (SPD) entscheiden und 48 Prozent für Angela Merkel (CDU). (Quelle: Archiv/Michael Kappeler/dpa-bilder)
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Fast die Hälfte aller Wahlberechtigen will sich das TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Herausforderer Martin Schulz

48 Prozent aller 61,5 Millionen Wahlberechtigten wollen sich das Duell anschauen, das ist das Ergebnis einer Umfrage des Forsa-Instituts für den "Stern". 2013 hatten fast 18 Millionen Menschen den Schlagabtausch zwischen Merkel und SPD-Herausforderer Peer Steinbrück verfolgt.

Von den 48 Prozent, die am Sonntag einschalten wollen, gaben 22 Prozent an, dass der Ausgang des Duells ihre Wahlentscheidung noch beeinflussen könnte. Das sind hochgerechnet elf Prozent aller Wahlberechtigten – fast 6,8 Millionen Menschen.

Umfragewerte momentan relativ stabil

Kurz vor dem Duell tut sich bei den Umfragewerten ansonsten wenig: Im "stern-RTL-Wahltrend" hält die Union nach wie vor 38 Prozent, die SPD 24 Prozent. Weiterhin gleichauf mit jeweils neun Prozent liegen Linke und AfD. Die FDP liegt bei acht Prozent, die Grünen verharren bei sieben Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz gab Merkel im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte ab, Schulz' Zustimmung blieb unverändert. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 23 Prozent aller Wahlberechtigten für ihn entscheiden und 48 Prozent für Merkel.

Für den Wahltrend befragte Forsa zwischen Montag und Freitag vergangener Woche 2503 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei 2,5 Prozentpunkten mehr oder weniger. Die Umfragen zum TV-Duell wurden vergangenen Donnerstag und Freitag geführt: Befragt wurden 1004 Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei drei Prozentpunkten mehr oder weniger.

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