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Deutschlandtrend: Union und SPD auf Rekordtief – Grüne legen erneut zu

ARD-"Deutschlandtrend"  

Union und SPD auf Rekordtief – Grüne klettern weiter

19.10.2018, 22:54 Uhr | dpa

Deutschlandtrend: Union und SPD auf Rekordtief – Grüne legen erneut zu. Angela Merkel, Andrea Nahles, Horst Seehofer: Für die Parteien der großen Koalition geht es in den Umfragen weiter bergab. (Quelle: AP/dpa/Michael Sohn/ Archivbild)

Angela Merkel, Andrea Nahles, Horst Seehofer: Für die Parteien der großen Koalition geht es in den Umfragen weiter bergab. (Quelle: Michael Sohn/ Archivbild/AP/dpa)

Das Groko-Umfragetief hält an: Die Zustimmung für CDU und SPD sinkt im aktuellen "Deutschlandtrend" auf ein Rekordtief. Die Grünen legen dagegen erneut zu.

Für die Parteien der großen Koalition geht es in den Umfragen weiter bergab. Im neuen ARD-"Deutschlandtrend" kam die Union nur noch auf 25 und die SPD auf 14 Prozent, wie der WDR am Donnerstag mitteilte. Dies sei für beide Parteien der schlechteste jemals für den "Deutschlandtrend" ermittelte Wert.

Bereits vor einer Woche hatten Union und SPD jeweils Tiefststände im "Deutschlandtrend" erreicht. In der neuen Umfrage für das ARD-"Morgenmagazin" verloren sie den Angaben zufolge jeweils einen weiteren Prozentpunkt. Die Grünen hingegen legten erneut zu, und zwar um zwei Prozentpunkte auf 19 Prozent. Die AfD kam in der jüngsten Erhebung unverändert auf 16 Prozent, die FDP lag bei elf Prozent (plus eins) und die Linke bei neun Prozent (minus eins).

51 Prozent der Teilnehmer gaben in der Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Infratest dimap an, sie seien besorgt wegen der zunehmenden Schwäche von CDU, CSU und SPD. 47 Prozent gaben an, sie machten sich in dieser Hinsicht keine Sorgen.


Andere Umfragen mit eingeschlossen, liegt die Union in der Sonntagsfrage nunmehr in einer Spanne zwischen 25 und 29 Prozent, die SPD zwischen 14 und 19 Prozent. Für den "Deutschlandtrend" hatte Infratest dimap am Dienstag und Mittwoch 1040 Wahlberechtigte befragt. Die statistische Fehlertoleranz lag den Angaben zufolge zwischen 1,4 und 3,1 Prozentpunkten.

Verwendete Quellen:
  • dpa
  • afp

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