• Home
  • Politik
  • Bundestagswahl 2021
  • Annalena Baerbock: Das schreibt die "New York Times" über die Grünen-Chefin


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRKI: Das ist die aktuelle Corona-LageSymbolbild für einen TextUrlauberin von Sonnenschirm aufgespießtSymbolbild für ein VideoScholz ermahnt Journalisten Symbolbild für einen Text"Kleiner Nick"-Schöpfer Sempé ist totSymbolbild für einen TextBecker gegen Pocher: Gerichtstermin stehtSymbolbild für einen TextNBA vergibt Rückennummer 6 nicht mehrSymbolbild für einen TextSeil gerissen: Junge Kletterin stirbtSymbolbild für ein VideoProtz in Katar: Die WM-Stadien von innenSymbolbild für einen TextTommy Lee sorgt mit Penisbild für WirbelSymbolbild für einen TextPSG droht DFB-Duo wohl mit DegradierungSymbolbild für einen TextNach Mord: 20 Männer attackieren PolizeiSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Drama erntet heftige KritikSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Was die "New York Times" über Annalena Baerbock schreibt

Von t-online
Aktualisiert am 09.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Annalena Baerbock: Die Grünen ziehen mit ihrer Parteivorsitzenden als Kanzlerkandidatin in den Wahlkampf.
Annalena Baerbock: Die Grünen ziehen mit ihrer Parteivorsitzenden als Kanzlerkandidatin in den Wahlkampf. (Quelle: Markus Schreiber/ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die "New York Times" analysiert den Wahlkampf in Deutschland. Nun hat sie ein langes Porträt über die Kanzlerkandidatin der Grünen veröffentlicht – in der Baerbock sich mit einer US-Politikerin vergleicht.

Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, hat sich in einem Porträt der "New York Times" mit Hillary Clinton verglichen. Angesprochen auf die Angriffe und Fakenews aus dem Netz gegen die grüne Kanzlerkandidatin, zog sie den Vergleich zur ehemaligen US-Präsidentschaftskandidatin: "In mancher Hinsicht ist das, was ich erlebt habe, ähnlich wie das, was in den USA geschah, als Hillary Clinton kandidierte. Ich stehe für Erneuerung, die anderen stehen für den Status quo, und natürlich sehen diejenigen, die ein Interesse am Status quo haben, meine Kandidatur als eine Kriegserklärung."

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Baerbock wird in dem Bericht als "relativ unbekannt und unerfahren" bezeichnet. Ihr Wahlkampf diene auch dazu, generell bekannter zu werden. Die Kanzlerkandidatin unterscheide sich von ihren Mitbewerbern dadurch, dass sie "Offenheit und jugendliche Zuversicht" ausstrahle, gepaart mit einer "kühnen Vision".

Bereits in der vergangenen Woche hatte sich die Zeitung dem Wahlkampf in Deutschland gewidmet. Das Rennen um das Kanzleramt sei generell eher durch Langeweile geprägt. Vor allem SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz bekam dabei sein Fett weg: Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, nannte ihn den vielleicht langweiligsten Mann im ganzen Land.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Annalena BaerbockBündnis 90/Die GrünenDeutschlandHillary ClintonNew York Times
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website