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Umfrage zur Bayern-Wahl: Markus Söders verliert – Absolute Mehrheit in Gefahr

Umfrage zur Bayern-Wahl  

Söders CSU verliert deutlich – absolute Mehrheit in Gefahr

13.05.2018, 14:18 Uhr | dpa, pdi

Umfrage zur Bayern-Wahl: Markus Söders verliert – Absolute Mehrheit in Gefahr. Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder: Söders CSU ist laut aktuellen Umfragen weit von der angestrebten absoluten Mehrheit in Bayern entfernt. (Quelle: dpa)

Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder: Söders CSU ist laut aktuellen Umfragen weit von der angestrebten absoluten Mehrheit in Bayern entfernt. (Quelle: dpa)

Es wird ernst für Ministerpräsident Markus Söder: In fünf Monaten wird in Bayern gewählt und in den Umfragen ist seine CSU weit von der absoluten Mehrheit entfernt. Ein möglicher Koalitionspartner bringt sich schon in Stellung.

Fünf Monate vor der bayerischen Landtagswahl ist die CSU einer Umfrage zufolge immer noch weit von einer absoluten Mehrheit entfernt. Nach der repräsentativen Umfrage des Meinungforschunginstituts Civey für die "Augsburger Allgemeine" käme die CSU derzeit auf 42,1 Prozent der Wählerstimmen. Die Sozialdemokraten lägen bei 13,7 Prozent, die Grünen bei 13,5 und die AfD bei 12 Prozent. Die FDP könnte mit 5,1 Prozent knapp wieder in den Landtag einziehen, die Freien Wähler mit 6,6 Prozent.

Im Vormonat, wenige Wochen nach dem Amtsantritt von Ministerpräsident Markus Söder, hatte die CSU in der Civey-Umfrage noch 44,5 Prozent erreicht. Bei einer Umfrage von Infratest dimap für den "BayernTrend" des Bayerischen Rundfunks kam sie Ende April auf 41 Prozent. Für eine Fortsetzung der Alleinregierung würde das nicht reichen.

Grünen schließen Sondierungsgespräche nicht aus

Grünen-Chefin Annalena Baerbock schließt nicht aus, dass ihre Parteifreunde in Bayern nach der Landtagswahl im Oktober Sondierungsgespräche mit der CSU aufnehmen. "Für uns gilt in Bayern das Gleiche wie nach der Bundestagswahl im Herbst: Wir kämpfen für einen Politikwechsel", sagte Baerbock der "Welt am Sonntag". "Bei einem entsprechenden Wahlergebnis setzen wir uns an den Verhandlungstisch. Und wenn wir die Politik nicht relevant verändern können, dann sind die Gespräche schnell vorbei." 

Verwendete Quellen:
  • dpa

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