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US-Präsident Obama lobt Merkels Flüchtlingspolitik

t-online.de mit Material von AP und dpa

Aktualisiert am 27.08.2015Lesedauer: 1 Min.
Gute Syrienpolitik in Berlin: Obama ist mit Merkel zufrieden.
Gute Syrienpolitik in Berlin: Obama ist mit Merkel zufrieden. (Quelle: ap-bilder)
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In Deutschland wird die Bundeskanzlerin gescholten, weil sie sich lange zur Flüchtlingskrise ausgeschwiegen hat. Erst am Mittwoch . Auch hier wurde sie beschimpft - diesmal von rechten Demonstranten. Abends dann gab es aus Washington Lorbeeren von US-Präsident Barack Obama

Die beiden erörterten am späten Abend den Zustrom von flüchtenden Menschen nach Europa. In dem Telefongespräch habe er Merkels Engagement beim Umgang mit der Situation gelobt, teilte das Weiße Haus mit. Besonders äußerte sich Obama anerkennend über ihre Entscheidung, syrischen Flüchtlingen Zuflucht in Deutschland zu gewähren und damit die Länder an den EU-Außengrenzen zu entlasten.


Fotos und Grafiken: Zahlen und Fakten zum Thema Fllüchtlinge

Weltweit ist die Zahl der Flüchtlinge stark gestiegen. 2014 flüchteten die meisten von ihnen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Für dieses Jahr rechnet der Bund mit bis zu 800.000 Asylanträgen.
In der EU haben im zweiten Quartal 2015 mehr als 200.000 Menschen Asyl beantragt. Im ersten Quartal waren es 184.815 Antragsteller.
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Die Bundesregierung hatte vor Kurzem beschlossen, Flüchtlingen aus Syrien nicht mehr auszuweisen - auch nicht in andere sichere EU-Staaten, die sie zuvor durchquert hatten.

Flüchtlingsproblem breitet sich vom Nahen Osten nach Europa aus

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Die Syrien-Problematik ist seit Langem ein Kernstück der amerikanischen Außenpolitik: Obama ist einerseits entschlossen, beim Sturz von Diktator Baschar al-Assad mitzuhelfen. Andererseits bekämpft die US-Luftwaffe in dem Land die Terrormiliz Islamischer Staat aus der Luft.

Mittlerweile wird jedoch der stete Flüchtlingsstrom aus Syrien nicht nur für die Nachbarn Syriens wie Libanon, Jordanien und die Türkei zum Problem. Auch Europa, wo immer mehr der fliehenden Syrer ankommen, ächzt unter dem Zustrom von Menschen.

Merkel hatte am Mittwoch die Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Heidenau besucht, wo es in den vergangenen Tagen zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen gekommen war. Am Donnerstag nimmt sie an einem Treffen von Vertretern der EU und Ländern des Westbalkan in Wien teil. Im Mittelpunkt der Gespräche dürfte die Flüchtlingskrise stehen.

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  • Annika Leister
Von Annika Leister
Eine Kolumne von Gerhard Spörl
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