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Tag der Deutschen Einheit: "Ich hielt die Wiedervereinigung für einen Trick"

Persönliche Einheits-Geschichten  

"Ich hielt die Wiedervereinigung für einen Trick der CDU"

03.10.2018, 18:14 Uhr | t-online.de

Berlin feiert 28 Jahre deutsche Einheit (Quelle: AFP)

Tag der Deutschen Einheit: Berlin feiert mit Bürgerfest. (Quelle: AFP)

Berlin feiert 28 Jahre deutsche Einheit

Mit einem Bürgerfest feiert Berlin den 28. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung. Installationen und Mitmach-Aktionen an Schauplätzen der deutsch-deutschen Geschichte sollen ein Zeichen für Freiheit und Zusammenhalt setzen. (Quelle: AFP)

Tag der Deutschen Einheit: Berlin feiert mit Bürgerfest. (Quelle: AFP)


Für jeden Deutschen bedeutet der Einheitstag etwas anderes. Hier erzählen t-online.de-Redakteure ihre persönlichen Geschichten.  

Die Familie war stärker als die Diktatur

von Theresa Futh, Head of SEO

"Ich bin 89er Baujahr, und auch wenn ich selbst nicht viel von der DDR-Zeit und Wiedervereinigung mitbekommen habe, bedeutet es für meine Familie eine Menge. Der Tag der Deutschen Einheit zählt zu den wichtigsten Feiertagen überhaupt. Allen voran für meinen Vater, der zeit seines Lebens in der DDR die Freiheit gesucht hat, den Dienst als Reserveoffizier ablehnte, dafür seinen Studienplatz einbüßte und drauf und dran war zu flüchten.

Die Mauer trennte so viele Familien und Freunde. Familien zerbrachen, weil Angehörige flüchteten und Gefahr liefen, sich nie wieder zu sehen. So auch fast meine, als sich mein Vater bei einem Besuch im Westen* entschied, dort bleiben zu wollen. Alles war arrangiert. Es war die einmalige Chance auf ein freies Leben. Doch meine Mutter, hochschwanger mit mir, wollte das Risiko und auch die Trennung von der Familie im Osten nicht eingehen. Eine schwere Zeit.

Mit der vermeintlichen Gewissheit, für immer im DDR-"Käfig" gefangen zu sein, ständig in der Lüge einer "befohlenen Wahrheit" leben zu müssen und nie seine großen musikalischen Rock-Idole live spielen zu sehen, entschied sich mein Vater, wieder zurück in den Osten zu kommen – wegen uns, seiner Familie.

Umso wertvoller ist dieser Tag der Wiedervereinigung für meine Familie, aber auch für viele andere Familien, die unnötig getrennt wurden und an diesem Tag ein großes Familienfest feiern werden."

*dank einer Sondergenehmigung bei hohen Geburtstagsjubiläen von Verwandten

Der Checkpoint Charlie in Berlin: 1965 trennte an dieser Stelle noch ein Schlagbaum Ost und West-Berlin. (Quelle: t-online.de/Ullstein Bild)Der Checkpoint Charlie in Berlin: 1965 trennte an dieser Stelle noch ein Schlagbaum Ost- und West-Berlin. (Quelle: Ullstein Bild/t-online.de)

Die Wiedervereinigung nur ein Trick der CDU?

Von Peter Schink, stellvertretender Chefredakteur

"Ich bin in München aufgewachsen. Wir hatten keine Kontakte in die DDR und meine Jugend war geprägt von einem Dauerkanzler Helmut Kohl. In meinem Kopf gab es ganz selbstverständlich zwei deutsche Staaten. Als nach dem Mauerfall die ersten Menschen von "Wiedervereinigung" redeten, klang das für mich nach einem Trick der CDU – um die nächsten Wahlen mit Kohl doch noch durchzustehen. Ich war damals 13 Jahre alt.

Aus "Wir sind das Volk" wurde plötzlich "Wir sind ein Volk", und im Osten sollte ganz schnell die D-Mark eingeführt werden. Mir ging das zu schnell. Die DDR war für mich emotional weiter weg als das geografisch nahegelegene Österreich. Weshalb ich auf einmal ein Volk sein sollte, leuchtete mir nicht ein. Als der 3. Oktober 1990 kam, war das für mich eher ein Helmut-Kohl-Inszenierungstag.

Mein Deutschland vereinte sich viel später, im Jahr 1999. Ich zog in den immer noch ziemlich grauen Osten. Und lernte hier viele Menschen kennen: Solche, die in der DDR im Knast saßen, genauso wie die Großnichte des Top-Spions Markus Wolf oder eine Tochter Wolf Biermanns. Diese Menschen haben in ihrer Biografie alle eine Gemeinsamkeit – den Bruch im Jahr 1989. Dieses Jahr hat jeden von uns geprägt. Nur dass der Blick auf dasselbe Ereignis und dessen Folgen im Osten und Westen so unterschiedlich ist. Das kann trennen. Oder bereichernd sein, wenn man sich zuhört.

Ich habe in den Jahren viele Freunde und Sichtweisen dazugewonnen. Lieb gewonnene Menschen wohnen in ganz Deutschland, in Leipzig und Neubrandenburg, in Düsseldorf und Kiel. Und in meiner Straße steht ein Haus, auf dem steht in großen Buchstaben: "Dieses Haus stand einmal in einem anderen Land."

Angela Merkel: "Die deutsche Einheit ist noch nicht beendet". (Quelle: Reuters)

Mein Deutschland kennt keine Zweiteilung. Es ist vielfältig mit unzähligen regionalen Schattierungen. Natürlich, es gibt noch zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die blühenden Landschaften wuchsen zu langsam. Aber Etliches macht uns in Ost wie in West inzwischen gleichermaßen zu schaffen: Die Landflucht, die Politikverdrossenheit, steigende Mieten und der Dieselskandal. Und manchmal sind die Unterschiede zwischen Nord und Süd oder Stadt und Land größer als zwischen Ost und West. Bei den regenerativen Energien, der Bevölkerungsentwicklung, der Digitalisierung.

Diese Herausforderungen zu meistern, gelingt am besten gemeinsam. Und nicht, wenn wir mit den Fingern aufeinander zeigen – auf "den Osten", "den Westen" oder "die Politiker". Wenn wir einander zuhören und aufeinander zugehen, wenn Unterschiede nicht trennen, sondern bereichern, dann entsteht "Einheit". Und mein Leben hat dieses vereinte Deutschland unfassbar bereichert, vor allem um Menschen und Einsichten. In diesem Sinne sollten wir den 3. Oktober feiern."

Der Grenzübergang an der Bernauer Straße am 12. November 1989 (Quelle: dpa)Der Grenzübergang an der Bernauer Straße am 12. November 1989 (Quelle: dpa)

Ein Glücksfall in der deutschen Geschichte

Von Helge Denker, Head of Digital & Technik

"Ich bin im Grenzgebiet des Kalten Krieges aufgewachsen. Die tödliche Grenze zwischen Ost und West, sie war keine 40 Kilometer von meiner Heimatstadt entfernt. Die DDR, das war unbekanntes Gebiet.

Den Mauerfall erlebte ich als Politikstudent in Kassel, wieder keine 40 Kilometer bis zur Grenze. Schabowskis berühmten Versprecher ("Nach meiner Kenntnis, sofort, unverzüglich") erlebte ich live am Fernseher, am Ende einer langen und todlangweiligen Pressekonferenz. Und wie viele damals verstand ich die Konsequenzen nicht sofort: Die Grenze auf, die DDR macht dicht, der Ostblock zerfällt. Ich war davon ebenso überrascht wie meine Professoren. Den Zusammenbruch des Ostblocks und der DDR hatte keiner von ihnen vorhergesehen. Eine friedliche Revolution mit Kerzen, Gebeten und Montagsdemos brachte einen ganzen maroden Staat zum Einsturz. Was für ein Mut, was für eine Leistung! Und was für eine Macht, die von diesem Satz ausgeht: "WIR sind das Volk".

Wären Mauer und Zonengrenze 1989 nicht gefallen, hätte ich viele Freunde und Angehörige nie kennengelernt. Familie im Osten hatte ich nicht. Doch in meinem Berliner Ausbildungsjahrgang 1998/99 kam schon jeder zehnte Journalistenschüler aus dem Osten. Einige betonten diese Tatsache, andere erwähnten es nicht einmal. Ich übernahm Ausdrücke wie Zwei-Raum-Wohnung und bemühe mich, Frankfurt am Main zu sagen, weil es ja auch noch ein Frankfurt an der Oder gibt.

Meine Schwiegereltern waren am Tag nach dem Mauerbau von Ost- nach West-Berlin geflüchtet. Hatte mein Schwiegervater mit seinem Wagen einen Grenzer fast über den Haufen gefahren? In seinen Erzählungen klang das so. Frau und Kinder flohen mit. Was für ein Wagnis! Sein Bruder blieb drüben, wurde Leiter des "VEB Südfrucht". Die Wiedervereinigung, sie brachte die Familie wieder zusammen. Die "Ost-Kinder" gingen schnell ins Ausland, kamen später zurück nach Berlin. Natürlich wohnen sie heute wieder im Ostteil der Stadt, so wie wir uns im westlichen Teil heimisch fühlen.

Für mich ist es auch nach 28 Jahren immer noch ein besonderer Moment, durch das offene Brandenburger Tor zu gehen. Oder eine Linie mit Kopfsteinen am Potsdamer Platz zu überfahren, die den ehemaligen Grenzverlauf markiert. Und ich bin dankbar für diesen Glücksfall in der deutschen Geschichte.

Der Tag der Deutschen Einheit – das ist für mich eher ein Auftrag als ein Faktum. Denn eine Einheit sind wir immer noch nicht. Der Unterschied zwischen Ost und West ist da, spiegelt sich am stärksten in politischen Einstellungen wieder. "Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden." Dieser Satz aus der Präambel des Grundgesetzes wurde zwar 1990 gestrichen, er gilt aber nach wie vor. Die Einheit vollenden. Das meint uns. Wir können auch gern ein bisschen stolz auf sie sein."

Die Mauer vor dem Brandenburger Tor im Jahr 1984: Fast 34 Jahre später sieht der selbe Ort völlig anders aus. (Quelle: dpa/t-online.de)Die Mauer vor dem Brandenburger Tor im Jahr 1984: Fast 34 Jahre später sieht der selbe Ort völlig anders aus. (Quelle: dpa/t-online.de)

Die Mauer, eine bodenlose Frechheit

Von Stefanie Schlünz, Textchefin Korrektorat

"Der Tag der Deutschen Einheit ist für mich weniger ein Datum, an dem ich an den 3. Oktober 1990 zurückdenke. Vielmehr in Erinnerung geblieben ist mir der Tag nach dem Mauerfall, der 10. November 1989, und die Wochen und Monate danach.

Ich war fast 12 Jahre alt und wohnte in Ost-Berlin, nur wenige Meter von der Mauer entfernt, an der Grenze zu den West-Berliner Bezirken Neukölln und Kreuzberg. Täglich konnte ich in den Westen rüber gucken. Die Teilung war für mich auch physisch immer präsent.

Ich empfand die Tatsache, dass irgendwelche Leute einfach eine Mauer durch ein Land gezogen hatten, um es zu teilen, und auch noch Gewalt anwendeten, wenn Menschen versuchten, diese Mauer zu überqueren, als eine bodenlose Frechheit. Aber ich war zu jung, um das ganze Ausmaß zu begreifen.

Den Moment allerdings, als diese Frechheit verschwand, habe ich schlicht verschlafen. Meine Mutter und ich haben weder am Abend ferngesehen noch am Morgen Radio gehört. So wurde ich nicht wie viele andere mit aufgeregten Sätzen wie: "Wach auf! Die Grenze ist offen!" geweckt. Der 10. November 1989 war für mich ein ganz normaler Schultag, an dem ich müde wie jeden Morgen in die Schule trottete. Den fast menschenleeren Schulweg nahm ich nur unterbewusst wahr. Munter wurde ich, als ich erstens realisierte, dass die Schule kaum besucht war, und ich zweitens von der Direktorin mit den Worten begrüßt wurde: "Was machst'n du hier? Hast wohl auch nicht mitbekommen, dass die Mauer offen is, oder? Geh mal nach Hause, heute ist keine Schule mehr, die Grenzen sind offen."

Warum meine Mutter und ich trotz der Aufregung erst Wochen später zum ersten Mal in den Westen gingen, ist mir heute nicht mehr ganz klar – sie kann ich nicht mehr fragen.

Ich liebte Geografie und den Klassenraum, der vollgestopft war mit exotischen Steinen, Fossilien und Bildern an den Wänden, mit dem Kilimandscharo, Australien und anderen fernen Ländern. Der Atlas war für mich wie für andere die Bibel. Es war klar, wenn ich groß bin, werde ich viele dieser fernen Orte bereisen. Der Plan zur Erkundung der großen weiten Welt war zwar noch nicht genügend durchdacht, aber ich hatte ja Zeit.

Und natürlich wollte ich diese super-coolen Knöchelturnschuhe, die die Jugendlichen in den Filmen trugen, die wir illegal im "Westfernsehen" gesehen hatten. Ich träumte von einer richtigen Jeanshose, nicht diese stonewashed Jeans mit Gummizug, die ich damals trug. Vor allem wollte ich so viel mehr von diesen leckeren Süßigkeiten, die uns einmal im Jahr im Westpaket der fernen Verwandtschaft erreichten, die schon vor Jahren im Kofferraum vom Wartburg rübergemacht hatten – all das bedeutete für mich in diesem Alter Wiedervereinigung.

Endlich hieß es, Begrüßungsgeld abholen und los in den Westen – in meinem Fall über den Grenzübergang Sonnenallee, die Straße in Berlin-Neukölln, die auch Nicht-Berlinern spätestens seit dem Film "Sonnenallee" von 1999 ein Begriff ist. Mehr als die Sonnenallee hoch und runter zulaufen, haben wir uns beim ersten Mal nicht getraut. Aber das reichte schon – es war der Wahnsinn. Überall roch es nach Seife, Süßigkeiten, Unbekanntem – einfach nach Westen. Einen Geruch, den wohl nur ehemalige DDR-Bürger und -Bürgerinnen kennen und den man weder ganz beschreiben kann, noch habe ich ihn je wieder wahrgenommen.

Wir nahmen uns vor, erst wieder nach Hause zu gehen, wenn die Hälfte des Begrüßungsgeldes – es waren pro Person 100 DM – aufgebraucht ist. Gesagt, getan. Als wir Stunden später reizüberflutet und erschöpft zurückkehrten, breiteten wir unsere Westbeute, wie wir die erworbenen Sachen nannten, auf dem Küchentisch aus – Mengen an Süßigkeiten, Seife, eine Taucherbrille, womit ich künftig die Badewanne erkundete – und wir heulten und lachten gleichzeitig.

Der 3. Oktober ist für mich der Tag, an dem ich an die Ereignisse zurückdenke, die in dem Jahr davor passierten – und die schließlich zur Wiedervereinigung führten."

Eine ost-west-deutsche Liebe

Von Jan-Henrik Wiebe, Redakteur Public Video

"Zonenrandgebiet. So wurde die Gegend genannt, in der meine Heimatstadt im Nordosten von Niedersachsen liegt. Lüneburg war mit drei Bundeswehr-Kasernen eine Soldatenstadt. Weniger als 20 Kilometer entfernt stand im Osten der Feind. So war das 1988, als ich geboren wurde. Heute lebe ich mit meiner Freundin, die kurz vor der Wende in Berlin-Lichtenberg noch als DDR-Bürgerin zur Welt kam, wie selbstverständlich im Osten der Hauptstadt. Unsere Tochter, Ergebnis einer ost-west-deutschen Liebe, hätte es ohne die Wende nie gegeben. Wir werden die deutsche Einheit heute ganz besonders feiern.

Ost und West machen für uns eigentlich keinen Unterschied. Trotzdem sind die Biografien unserer Familien ganz unterschiedlich. Ihre Eltern mussten sich nach der Wende eine neue Arbeit suchen. Ein großes einschneidendes Erlebnis wie für sehr viele Menschen im Osten. Für meine Eltern blieb hingegen alles so wie vorher.

Die Urlaube verbrachte ich mit meiner Familie vor und auch nach der Wende in Österreich, Schweden oder an der Nordsee. Trotz Einheit zog es meine Eltern nicht in den Osten. Die Grenzkontrollen, die Westdeutsche auf der Fahrt nach West-Berlin von furchteinflössenden Grenzern über sich ergehen lassen mussten, waren für sie traumatische Erlebnisse. Der Osten ist bis heute, mit der Ausnahme von Berlin und Thüringen, ein weißer Fleck auf ihrer Landkarte.

Nur einmal fuhr mein Vater mit seinen Eltern nach Ostpreußen, die alte Heimat meines Großvaters. Es war ein Schockerlebnis. Kaliningrad, Anfang der 90er-Jahre, war in den Beschreibungen meines Vaters ein heruntergekommenes Moloch. Die Häuser halbe Ruinen und die Wege mehr Loch als Straße. Nach diesem Erlebnis haben meine Eltern nie wieder einen Fuß auf osteuropäischen Boden gesetzt, wie viele Menschen aus Westdeutschland.

Anders bei meiner Freundin. Ihre Familie fuhr selbstverständlich auch nach der Wiedervereinigung weiter an die Ostsee und den Balaton.


Kennengelernt haben wir uns während des Studiums in Jena. Für mich war die Stadt nach meinem Abitur ein Ort, an dem es keine Studiengebühren gab und die WG-Zimmer im Gegensatz zu München, Hamburg oder Frankfurt bezahlbar waren. Nach zwei Aufenthalten in Russland stand für mich 2010 fest: Ich möchte die russische Sprache lernen und mehr über das Land erfahren.

Auch nach dem Auslandsjahr in der weißrussischen Hauptstadt Minsk und zahlreichen Reisen in die Ukraine und in andere osteuropäische Länder bin ich begeistert vom Osten und kann nicht genug kriegen von Zwiebelkirchen, Blinis und Puschkin. Im kommenden Sommer geht es übrigens im ersten Sommerurlaub mit unserer Tochter weder nach Österreich noch nach Schweden. Auf dem Plan steht ein Aufenthalt am Schwarzen Meer im ukrainischen Odessa.

Ich bin überzeugt, dass wenn mehr Beziehungen zwischen Menschen aus Ost- und Westdeutschland entstehen, Deutschland mehr zusammenwächst – und wir mehr Verständnis füreinander entwickeln: für die Unterschiede, die Gemeinsamkeiten und den Wert, den wir füreinander haben."

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