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BundesprÀsidenten-Wahl: Linke stellt eigenen Kandidaten auf

Von dpa, pdi

Aktualisiert am 10.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Arzt und SozialpÀdagoge Gerhard Trabert: Er tritt bei der BundesprÀsidenten-Wahl gegen Amtsinhaber Steinmeier an.
Der Arzt und SozialpÀdagoge Gerhard Trabert: Er tritt bei der BundesprÀsidenten-Wahl gegen Amtsinhaber Steinmeier an. (Quelle: /imago-images-bilder)
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SPD, GrĂŒne, FDP und Union sind sich einig: Sie möchten Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier wieder zum BundesprĂ€sidenten wĂ€hlen. Die Linkspartei stellt nun einen Gegenkandidaten auf.

Die Linke will den Mainzer Sozialmediziner Gerhard Trabert als Kandidaten in die Wahl des BundesprĂ€sidenten schicken. Das bestĂ€tigte ein Parteisprecher am Sonntagabend. Zuvor hatte die "SĂŒddeutsche Zeitung" berichtet, die sich auf Partei- und Fraktionsspitze sowie Trabert selbst berief.

Trabert soll gegen Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier antreten – dieser kann mit einer breiten Mehrheit fĂŒr seine Wiederwahl rechnen, da ihn sowohl die Ampelkoalition aus SPD, GrĂŒnen und FDP als auch CDU und CSU unterstĂŒtzen.

"NatĂŒrlich werde ich nicht gewĂ€hlt"

"Ich möchte die Kandidatur nutzen, um auf die Armut und soziale Ungerechtigkeit in diesem Land hinzuweisen, und um als FĂŒrsprecher von Menschen aufzutreten, die zu wenig gehört werden", sagte Trabert der "SĂŒddeutschen Zeitung". "Das zĂ€hlt doch zu den ureigensten Aufgaben eines BundesprĂ€sidenten." NatĂŒrlich werde er nicht zum Staatsoberhaupt gewĂ€hlt werden, aber er sehe schon ein StĂŒck weit die Chance, eine Diskussion anzuregen.

Trabert engagiert sich seit langem fĂŒr Obdachlose, Arme und geflĂŒchtete Menschen. Der Mediziner ist GrĂŒnder und Vorsitzender des Vereins Armut und Gesundheit in Deutschland. Er nahm wiederholt an zivilen EinsĂ€tzen zur Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer teil. Bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr hatte Trabert im Wahlkreis Mainz als parteiloser Direktkandidat der Linken fĂŒr Bundestag kandidiert, er wurde aber nicht gewĂ€hlt. Eine offizielle Vorstellung Traberts als Kandidat fĂŒr das Amt des BundesprĂ€sidenten ist fĂŒr Dienstag geplant.

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Der BundesprĂ€sident wird von der Bundesversammlung gewĂ€hlt, die am 13. Februar zusammentritt. Die Bundesversammlung wird 1.472 Mitglieder zĂ€hlen – die 736 Abgeordneten des Bundestags und eine gleich große Zahl von Menschen, die die 16 Landtage entsenden.

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