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Grüne bleiben weit hinter der Union zurück

Von afp
Aktualisiert am 01.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Armin Laschet, Kanzlerkandidat der Union: 28 Prozent würden die CDU wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären.
Armin Laschet, Kanzlerkandidat der Union: 28 Prozent würden die CDU wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären. (Quelle: Political-Moments/imago-images-bilder)
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Die Bundestagswahl ist nur noch wenige Wochen entfernt. Immer drängender wird die Frage, wie die Machtverhältnisse künftig aussehen werden. Eine aktuelle Umfrage zeigt Tendenzen.

Knapp drei Monate vor der Bundestagswahl liegt die Union im ARD-"Deutschlandtrend" weiter klar vor den Grünen. Wenn bereits am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen CDU/CSU unverändert zum Vormonat auf 28 Prozent der Stimmen, wie die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage ergab. Die Grünen bleiben demnach bei 20 Prozent.

Die SPD könnte sich um einen Punkt auf 15 Prozent verbessern. Die FDP und die AfD verlieren jeweils einen Punkt und liegen nun bei elf Prozent. Die Linke könnte unverändert mit sieben Prozent der Stimmen rechnen.

Laut der Umfrage ist der Wunsch nach umfassenden Veränderungen bei den Deutschen nicht besonders stark ausgeprägt. Danach gefragt, ob sie sich für die Zeit nach der Bundestagswahl einen grundlegenden Wandel oder einige Kurskorrekturen wünschten, sprach sich eine Mehrheit von 57 Prozent für einige Kurskorrekturen aus. Mit 34 Prozent wünscht sich ein Drittel einen grundlegenden Wandel. Dass im Wesentlichen alles so bleiben sollte, wie es ist, finden sieben Prozent der Befragten.

Baerbock deutlich hinter Konkurrenten

Könnten die Deutschen ihren Kanzler oder ihre Kanzlerin direkt wählen, lägen Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet und SPD-Kandidat Olaf Scholz fast gleichauf: 28 Prozent würden dem amtierenden Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen Laschet ihre Stimme geben; 29 Prozent dem sozialdemokratischen Finanzminister Scholz. Für die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock würden sich nur 18 Prozent bei einer Direktwahl entscheiden.

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Fast zwei Drittel der Deutschen befürchten in den nächsten Wochen zudem laut ARD-"Deutschlandtrend" eine erneute Corona-Infektionswelle. Der Umfrage zufolge sorgen sich 62 Prozent um eine Verschärfung der Lage. Mit 64 Prozent sind etwa genau so viele Menschen wegen der Verbreitung von neuen Mutationen wie der Delta-Variante besorgt.

Die Angst vor Corona nimmt ab

Mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen sind die Deutschen dagegen vergleichsweise entspannt. Derzeit teilen laut Umfrage 27 Prozent oder rund ein Viertel der Menschen hierzulande die Sorge, dass sie oder ihre Familie sich mit Corona anstecken könnten. Der Wert liegt damit ähnlich hoch wie im vergangenen Sommer vor dem Start der zweiten Coronawelle. Im August 2020 waren es 28 Prozent.

Für den "Deutschlandtrend" befragte das Institut Infratest dimap von Montag bis Mittwoch 1.317 Wahlberechtigte. Die Schwankungsbreite liegt zwischen zwei und drei Prozentpunkten.

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  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe
Von Lisa Becke
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