Meinung
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Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung ├╝bernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

Es ist h├Âchste Zeit, eine Grenze zu ziehen

  • Florian Harms
Von Florian Harms

Aktualisiert am 27.05.2020Lesedauer: 9 Min.
Die Virologen Christian Drosten und Karl Lauterbach werden diffamiert und bedroht.
Die Virologen Christian Drosten und Karl Lauterbach werden diffamiert und bedroht. (Quelle: imago images)
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WAS WAR?

Virologen seien die Weisen unserer Zeit, ho╠łrt man nun o╠łfter. Wie die Auguren im alten Rom, die Gelehrten im Mittelalter oder gar Gandalf der Graurock im "Herrn der Ringe" wu╠łrden sie uns den Weg durch die Krise weisen. Virologen seien die Scharlatane unserer Zeit, ho╠łrt man nun o╠łfter. Sie wu╠łrden sich aufplustern wie eitle Gockel, heute dies und morgen das sagen und durch ihre Panikmache Millionen Existenzen zersto╠łren. Das eine wie das andere ist ein Zerrbild, klar. Aber es scheint viele Leute zu geben, denen das auf die eine oder andere Art nichts ausmacht. Die einen lauschen anda╠łchtig jedem neuen Podcast von Herrn Drosten, ha╠łngen jeden zweiten Abend an den Lippen des Talkshow-Ko╠łnigs Karl Lauterbach und retweeten im Viertelstundentakt jedes neue Detail einer epidemiologischen Studie. Die anderen kritzeln Verwu╠łnschungen und Flu╠łche gegen die Genannten in die Schmuddelecken auf Facebook und Twitter oder auf ihre Autoheckklappe. Christian Drosten ist drauf und dran, fu╠łr manche dieser Leute zu einer a╠łhnlichen Hassfigur zu werden wie Greta Thunberg.

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Das ist u╠łbel. Schlimmer noch: Es ist gefa╠łhrlich. Man muss kein Drosten-Ju╠łnger sein, um anzuerkennen, dass dieser Mann nicht nur ein herausragender Forscher ist, sondern auch die Gabe besitzt, komplizierte wissenschaftliche Zusammenha╠łnge anschaulich zu erkla╠łren. Vieles, was wir Corona-Laien u╠łber das Virus wissen (oder zu wissen glauben), hat seinen Ursprung in den Sendungen des Berliner Charite╠ü-Experten. Mit den vier Worten "aber der Drosten sagt" macht man im Bu╠łro, am Ku╠łchentisch oder neuerdings auch wieder im Restaurant den entscheidenden Stich in jeder Diskussion. Man glaubt ihm ja so gern. Denn frei von jeder Eitelkeit besitzt der Mann die rare Gabe der Selbstkritik. In kaum einem seiner Podcasts vergisst er, auf Aspekte hinzuweisen, die er nicht beurteilen ko╠łnne: Dafu╠łr fehle ihm die Kompetenz, dafu╠łr gebe es andere Fachleute. Anders als der ebenfalls omnipra╠łsente Alexander Kekule╠ü macht Herr Drosten auch nicht den Fehler, den Politikern vorzuschreiben, was sie zu tun ha╠łtten. Er ist Wissenschaftler und redet als Wissenschaftler, Punktum. So hat er sich binnen drei Monaten eine enorme Autorita╠łt erarbeitet, weit u╠łber seine Fangemeinde hinaus.

Leider schu╠łtzt ihn diese Aura nicht vor Angriffen. Es begann mit Nordrhein-Westfalens Ministerpra╠łsidenten Armin Laschet, der Virologen zur besten Sendezeit im Fernsehen vorwarf, sie wu╠łrden alle paar Tage ihre Meinung a╠łndern. Da kaum anzunehmen ist, dass ein Mann, der es zum Ministerpra╠łsidenten des bevo╠łlkerungsreichsten Bundeslandes geschafft hat, das Wesen der Wissenschaft nicht verstanden hat, la╠łsst sich seine Bemerkung nur mit einem Anflug von Populismus erkla╠łren. Selbstversta╠łndlich mu╠łssen Wissenschaftler ihre Meinung a╠łndern. Das ist das Wesen ihrer Arbeit. Anders als Politiker mu╠łssen sie ihren Kenntnisstand sta╠łndig hinterfragen, weitere Erkenntnisse bewerten und neue Schlu╠łsse daraus ziehen. Was gestern richtig gewesen ist, kann heute falsch sein und umgekehrt. So entsteht wissenschaftlicher Fortschritt. Wer das nicht wahrhaben will, guckt vielleicht lieber ein paar Verschwo╠łrungsfilmchen auf YouTube. Kann jeder machen, solange er andere nicht damit behelligt. Gefa╠łhrlich wird es aber, wenn o╠łffentliche Amtstra╠łger beginnen, dem Unsinn den Boden zu bereiten. Dann werden Menschen zu Unrecht an den Pranger gestellt, ihre wertvolle Arbeit diskreditiert und am Ende womo╠łglich sogar neue Erkenntnisse u╠łber die Epidemie verhindert. Denn Wissenschaftler du╠łrften es sich inzwischen zweimal u╠łberlegen, ob sie sich in die o╠łffentliche Debatte einmischen, wenn sie dort Anwu╠łrfen wie Herr Drosten oder Herr Lauterbach ausgesetzt sind.

Denn es kommt ja noch a╠łrger. Die Art und Weise, wie Springers Boulevardblatt "Bild" seit Tagen versucht, Herrn Drostens Forschungsergebnisse und Reputation in Zweifel zu ziehen, erinnert eher an einen Feldzug als an Recherche. Wenn Fakten einer Meinung folgen anstatt umgekehrt, sollte man hellho╠łrig werden. Meine Kollegen Nicole Sagener, Jonas Mueller-To╠łwe und Patrick Diekmann haben den Fall hier beschrieben.

Die u╠łbelsten Attacken auf die Virologen aber haben ihren Ursprung in hasserfu╠łllten Hirnen. Das sind jene Leute, die Wissenschaftler im Internet beschimpfen ÔÇô und einige gehen noch weiter: Nach Informationen von t-online.de hat Karl Lauterbach zwei Morddrohungen erhalten. Auch ein Drohpaket bekam er zugeschickt ÔÇô ebenso wie Christian Drosten. Das Virus des virtuellen Hasses springt ins reale Leben u╠łber. Wer darin eine Parallele zur eskalierenden Geha╠łssigkeit gegen Zugewanderte in der Flu╠łchtlingskrise sieht, liegt womo╠łglich nicht verkehrt.

Es ist ho╠łchste Zeit, hier und jetzt eine Grenze zu ziehen. Serio╠łse Medien bemu╠łhen sich um eine differenzierte Berichterstattung, statt Menschen mit Kampagnen zu u╠łberziehen. Verantwortungsbewusste Politiker unterlassen populistische Attacken auf Wissenschaftler. Und umsichtige Strafverfolgungsbeho╠łrden tun schnell ihre Pflicht, die Urheber brutaler Drohungen zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.


WAS STEHT AN?

Martin Schulz empfing die t-online.de-Redakteure in seinem Bu╠łro im Bundestag.
Martin Schulz empfing die t-online.de-Redakteure in seinem Bu╠łro im Bundestag. (Quelle: Robert Recker fu╠łr t-online.de)

Die Politik ist ein hartes Gescha╠łft; wer sich ihr aussetzt, braucht starke Nerven, ein dickes Fell und eine robuste Gesundheit. Jeder Politiker hat seinen individuellen Stil, doch bei aller Vorsicht vor Pauschalisierung lassen sich wiederkehrende Typen ausmachen. Es gibt den Typus Sachpolitiker. Er kann sich in Akten vergraben und zu jeder Detailfrage etwas ebenso Fundiertes wie Umsta╠łndliches sagen, begeisternd oder mitrei├čend wirkt er selten. Finanzminister Olaf Scholz darf man zu dieser Kategorie za╠łhlen, Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenso. Dann gibt es den Typus Rampenlichtpolitiker. Er steht immer ganz vorn auf der Bu╠łhne und wirft sich mit messerscharfen rhetorischen Waffen in jedes Talkshow-Gefecht, aber gelegentlich fragt man sich, ob das, was er zum Besten gibt, wirklich Hand und Fu├č hat. FDP-Chef Christian Lindner darf man bei allem Respekt in diese Schublade stecken, Wirtschaftsminister Peter Altmaier dito. Und dann gibt es den Typus Leidenschaftspolitiker. Er brennt so sehr fu╠łr eine Sache, dass er Begeisterungsstu╠łrme entfachen kann, u╠łbersieht es in seinem Sturm und Drang aber schnell, wenn die Gegner sich u╠łber den wandelnden Vulkan lustig machen und die eigenen Leute sich in die Bu╠łsche schlagen.

Martin Schulz wird es uns sicher nachsehen, wenn wir ihn dieser Kategorie zuordnen. Er hat nicht nur einen herzhaften Humor und die Fa╠łhigkeit, fu╠łnfe gerade sein zu lassen, sondern ist auch ein besonders leidenschaftlicher Leidenschaftspolitiker. Sein Lebensthema ist Europa, was bei seiner Herkunft aus dem Dreila╠łndereck Deutschland/Belgien/Niederlande nicht verwunderlich ist. Als SPD-Politiker reu╠łssierte er im Europaparlament in Bru╠łssel, trieb als dessen Pra╠łsident gemeinsam mit seinem Freund Jean-Claude Juncker die Staats- und Regierungschefs vor sich her, unterscha╠łtzte dann das politische Haifischbecken Berlin und u╠łberscha╠łtzte seine Fa╠łhigkeiten als Parteichef. Schlie├člich ging er im letzten Bundestagswahlkampf mit Maus und Mann unter: Gerade mal 20,5 Prozent holte er, das schlechteste SPD-Ergebnis der Nachkriegsgeschichte. Schulz hatte nichts dagegen, dass ein "Spiegel"-Journalist sein Debakel minutio╠łs protokollierte, steckte aber auch die folgende Ha╠łme weg und verso╠łhnte sich sogar mit seinem Intimfeind Olaf Scholz. Ja, heute kann er sich sogar vorstellen, dem Olaf im na╠łchsten Wahlkampf zu helfen, was der nu╠łchterne Olaf wohl wirklich gut brauchen ko╠łnnte.

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Erst einmal aber sitzt Martin Schulz in einem kleinen Abgeordnetenbu╠łro neben dem Bundestag in Berlin und schenkt Kaffee aus. Weil die t-online.de-Redakteure im Jackett gekommen sind, hat er sich auch noch rasch eines u╠łbergeworfen, worauf hinzuweisen er nicht vergisst. Dann legt er los und reist mit seinen Ga╠łsten in einer Tour dÔÇÖHorizon zu den Spannungsfeldern der europa╠łischen Politik: Er erkla╠łrt, warum der 500-Milliarden-Hilfsfonds ein enormer Schritt nach vorn ist, aber die Bundeskanzlerin und der franzo╠łsische Pra╠łsident eigentlich nur die Lorbeeren zweier anderer Politiker ernten. Er erla╠łutert seine Ansicht, warum Frau Merkel immer viel zu spa╠łt handelt und warum es den vier Abweichlern O╠łsterreich, Schweden, Da╠łnemark und den Niederlanden nicht gelingen wird, den Milliardenfonds zu verhindern. Und er berichtet, wie dreist der ungarische Ministerpra╠łsident Viktor Orba╠ün die anderen Staats- und Regierungschefs beim Flu╠łchtlingsstreit ausmano╠łvriert. Er kommentiert, argumentiert und gestikuliert. Und er freut sich, wenn ihm wieder eine gute Pointe gelungen ist. Man ho╠łrt ihm gern zu, diesem Martin Schulz, wenn er erza╠łhlt, was in Bru╠łsseler Verhandlungsrunden vor sich geht, wenn die Tu╠łren sich geschlossen haben. Dann merkt man ihm seine Ausbildung zum Buchha╠łndler und seine Liebe zu packenden Geschichten an. Deshalb ist es ein ausfu╠łhrliches, aber, wie wir finden, lebendiges Gespra╠łch geworden, das unser Reporter Johannes Bebermeier und ich gefu╠łhrt haben: mit Martin Schulz, dem vielleicht leidenschaftlichsten Europa╠łer in Berlin.

Martin Schulz kommentiert ...
Martin Schulz kommentiert ... (Quelle: Robert Recker fu╠łr t-online.de)
... argumentiert ...
... argumentiert ... (Quelle: Robert Recker f├╝r t-online.de)
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... und gestikuliert.
... und gestikuliert. (Quelle: Robert Recker f├╝r t-online.de)

Nicht nur Leidenschafts-, sondern auch Sach- und Rampenlichtpolitiker schauen heute nach Bru╠łssel: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen stellt im Europaparlament die Details ihres Corona-Wiederaufbauprogramms vor, das den siebenja╠łhrigen Haushaltsrahmen der EU pra╠łgen soll.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und BKA-Pra╠łsident Holger Mu╠łnch wiederum pra╠łsentieren in Berlin die neue Polizeiliche Kriminalstatistik mit den Fallzahlen politisch motivierter Kriminalita╠łt.

Die Ministerpra╠łsidenten der ostdeutschen Bundesla╠łnder beraten mit Kanzlerin Merkel, wie sie die Folgen der Corona-Krise da╠łmpfen, Forschungseinrichtungen sta╠łrken und Lehren aus den 30 Jahren deutscher Einheit ziehen ko╠łnnen.

Vor dem Kanzleramt protestiert unterdessen das Aktivistenbu╠łndnis Campact gegen das Neun-Milliarden-Paket fu╠łr die Lufthansa ÔÇô weil die Bundesregierung dem Konzern Rettungsgeld spendiert, ohne ihm Bedingungen fu╠łr mehr Klimaschutz oder fairere Steuerzahlung zu setzen. Mein Kollege Mauritius Kloft erkla╠łrt Ihnen das umstrittene Verfahren. Saskia Leidinger und Florian Schmidt liefern sich ein Pro und Kontra zur Frage, ob der Staat bei der Fluglinie nicht wenigstens ein kleines Wo╠łrtchen mitreden sollte.

Vor der Untersuchungskammer des Berufungsgerichts in Paris wird der 84-ja╠łhrige Fe╠ülicien Kabuga angeho╠łrt. Er wurde am Samstag festgenommen und soll vor 26 Jahren mit seiner Miliz fu╠łr einen Gro├čteil der Morde an mindestens 800.000 Tutsi und gema╠ł├čigten Hutu in Ruanda verantwortlich gewesen sein.


WAS LESEN, HO╠łREN UND ANSCHAUEN?

Viele anregende E-Mails von Leserinnen und Lesern des Tagesanbruchs erreichen uns in diesen Tagen. Manche sind so bedenkenswert, dass man am liebsten daraus zitieren wu╠łrde. Also habe ich Mareile Henke um Erlaubnis gefragt. Ich darf:

"Ein herzliches Hallo an das von mir hochgescha╠łtzte Team von t-online.de und vielen Dank fu╠łr die ta╠łglichen Beitra╠łge. Stets informativ und sprachlich gut formuliert. Einfach lesenswert", schreibt Frau Henke (und wir sagen Danke), dann fu╠łgt sie hinzu: "Nach meinem gestrigen Friseurbesuch standen mir die Haare zu Berge. Nicht aufgrund fachlicher Inkompetenz meiner Friseurin, sondern ob der Gespra╠łche, die ich mit anho╠łren musste. Und ich fragte mich, was manche Menschen in den vergangenen drei Monaten mitbekommen haben von dem, was Virologen, Epidemiologen, Mediziner und Gesundheitsexperten uns mitteilten. Sehr wenig, wie mir scheint. Der Grund? Man will einfache Antworten auf (scheinbar) einfache Fragen. Dass dies unmo╠łglich ist, will so mancher nicht wahrhaben. Vielleicht aber sollte man das Unmo╠łgliche doch wagen. Es wenigstens versuchen. Ich habÔÇÖs versucht:

  • Das Virus Covid-19 ist neu, es ist unsichtbar. Es richtet in jeder Altersgruppe sichtbare wie unsichtbare ko╠łrperliche Scha╠łden an. Und es kann to╠łdlich sein.
  • Ziel ist es, den Wirkungskreis von Covid-19 kleinzuhalten und seine Wirkung einzuda╠łmmen.
  • Um dieses Ziel zu erreichen, sind Beschra╠łnkungen des ta╠łglichen Lebens sowie zeitnahes Erfassen und unverzu╠łgliche Behandlung unabdingbar.
  • Der Ru╠łckgang von Infektionszahlen ist Resultat konsequenten Vorgehens und beruht nicht auf dem Verschwinden von Covid-19.
  • Jede Lockerung der Beschra╠łnkungen, ob offiziell oder inoffiziell, birgt die Gefahr vermehrter Infektionen in sich. Nicht wir haben das Virus in der Hand, sondern das Virus hat uns in der Hand.
  • Solange es gegen Covid-19 keinen Impfstoff und kein Medikament gibt, sind wir dem Virus ausgeliefert. Mit Abstand, Maske und perso╠łnlicher Hygiene ko╠łnnen wir uns schu╠łtzen. Sicher aber sind wir auch damit nicht. Nur eben sicherer.
  • Wer sich und die Seinen, wer das Leben liebt, nimmt die Hinweise der Fachleute ernst und richtet sich nach ihnen. Alles andere ist gefa╠łhrlich. Fu╠łr die Gesundheit und fu╠łr das Leben.

Ob diese sieben Sa╠łtze hilfreich wa╠łren? Ich denke doch. Schade, dass es ein solches Plakat nicht gibt. Nun ja, mir fielÔÇÖs eben ein, als ich so beim Friseur sa├č ..."


Immer weiter lockern die Bundesla╠łnder die Kontaktsperre ÔÇô doch nach wie vor gilt eine Obergrenze von Neuinfektionen. Die Zeitraffer-Animationen meiner Kollegen Arno Wo╠łlk, Martin Trotz und Cem O╠łzer zeigen Ihnen, wo die Obergrenze gesprengt wird ÔÇô und in welchen eigentlich "Corona-freien" Landkreisen sich das Virus plo╠łtzlich wieder verbreitet.


Annette Piorr und Frank Ewert pla╠łdieren fu╠łr eine kluge Lebensmittelwirtschaft.
Annette Piorr und Frank Ewert pla╠łdieren fu╠łr eine kluge Lebensmittelwirtschaft. (Quelle: Die Hoffotografen/Andreas Krone/ZALF)

Die zeitweise leeren Supermarkt-Regale haben bei vielen Bu╠łrgern ein neues Bewusstsein dafu╠łr geschaffen, wo und wie Lebensmittel produziert werden ÔÇô meinen zumindest die Agrarwissenschaftler Annette Piorr und Frank Ewert. Alles nur regional anzubauen und zu verkaufen, sei aber auch nicht die Lo╠łsung, sagen sie in unserem Podcast "Tonspur Wissen". Welche Vorteile ein globalisierter Lebensmittelmarkt hat und warum wir trotzdem Bauern wertscha╠łtzen sollten, ho╠łren Sie hier.


WAS AMU╠łSIERT MICH?

Gewinnen kann jeder. Aber ein guter Verlierer zu sein, das ist echt schwer.

Ich wu╠łnsche Ihnen einen souvera╠łnen Tag.

Herzliche Gru╠ł├če

Ihr

Florian Harms
Chefredakteur t-online.de
E-Mail: t-online-newsletter@stroeer.de

Mit Material von dpa.

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