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Wegen versuchten Mordes: Verdächtiger kommt in Untersuchungshaft

Von dpa, afp, rtr
Aktualisiert am 25.02.2020Lesedauer: 7 Min.
Polizei und Rettungdienste am Tatort in Volkmarsen: 61 Menschen wurden bei dem Angriff mit einem Pkw verletzt.
Polizei und Rettungdienste am Tatort in Volkmarsen: 61 Menschen wurden bei dem Angriff mit einem Pkw verletzt. (Quelle: Thilo Schmuelgen/Reuters-bilder)
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Nachdem in Hessen ein Autofahrer in einen Rosenmontagszug fuhr, ist gegen den Tatverdächtigen Untersuchungshaft angeordnet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mordversuch und gefährliche Körperverletzung vor. Alle Informationen im Newsblog.

  • Vorfall in Volkmarsen: Alles, was wir wissen

19.57 Uhr: Tatverdächtiger kommt in Untersuchungshaft

Gegen den Autofahrer, der beim Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen mehr als 60 Menschen verletzt haben soll, ist Untersuchungshaft angeordnet worden. Dem 29-jährigen Deutschen werden versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorgeworfen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Die Ermittlungen zum Motiv dauerten an, hieß es weiter. Es werde "in alle Richtungen ermittelt".


Volkmarsen in Hessen: Auto fährt in Karnevalszug

Passanten und Rettungskräfte rennen am Unglücksort umher: In Volkmarsen ist ein Auto in einen Karnevalszug gefahren.
Es gibt mehrere Verletzte.
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Der Mann ist nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft dringend verdächtig, beim Rosenmontagsumzug in Volkmarsen sein Fahrzeug "bewusst in Tötungsabsicht in eine größere Personengruppe gesteuert zu haben".

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wurden dabei 61 Menschen im Alter von 2 bis 85 Jahren verletzt – einige von ihnen schwer. Unter den Opfern befinden sich 20 Kinder. Das Amtsgericht Kassel habe die Untersuchungshaft gegen den Tatverdächtigen auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt angeordnet.

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18.19 Uhr: Motiv des Fahrers weiter unklar

Das Motiv des Fahrers ist auch einen Tag, nachdem er sein Fahrzeug in einen Karnevalsumzug in Nordhessen gesteuert hat, unklar. "Wir ermitteln in alle Richtungen", sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Dienstag. Der Fahrer sei nicht vernehmungsfähig. Der 29 Jahre alte Deutsche war in die Menschenansammlung in Volksmarsen gerast. Die Polizei erhöhte die Zahl der Verletzten am Dienstag auf 61 erhöht.

Erste Alkohol-Tests seien negativ ausgefallen, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft. Ergebnisse von Drogentests lägen noch nicht vor. Ein zweiter Mann war festgenommen worden, weil er ein Gaffer-Video gefilmt haben soll. Bis zum späten Abend muss die Generalstaatsanwaltschaft entscheiden, ob sie Untersuchungshaft gegen einen oder beide der Beschuldigten beantragt.

15.24 Uhr: Hessens Innenminister Beuth sieht keinen Zusammenhang zwischen Volkmarsen und Hanau

Zwischen den beiden Taten in Volkmarsen und Hanau gibt es nach Angaben von Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) keine Verbindung. In beiden Fällen würden die Ermittlungen mit Hochdruck geführt, sagte der Minister am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. "Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei Hinweise, dass die beiden Taten in Zusammenhang stehen."

Zwei so gravierende Zwischenfälle innerhalb weniger Tage verunsicherten viele Menschen im Land. "Diese Taten dürfen aber nicht dazu führen, dass sie uns diktieren, wie wir zu leben haben", betonte Beuth. "Solche Anschläge auf unsere Freiheit mahnen uns zur Achtsamkeit, aber nicht zu Ängstlichkeit."

Im nordhessischen Volkmarsen war in 29-Jähriger mit einem Auto an Rosenmontag in einen Faschingsumzug gefahren und hatte dabei mehr als 50 Menschen verletzt. Darunter waren auch viele Kinder. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

In Hanau in der Nähe von Frankfurt hatte wenige Tage zuvor ein 43-Jähriger insgesamt zehn Menschen und sich selbst getötet. Dieser Anschlag war mutmaßlich rassistisch motiviert und der Täter psychisch krank. Beide Männer sind deutsche Staatsangehörige.

14.07 Uhr: Jetzt fast 60 Verletzte

Nach dem Vorfall beim Rosenmontagszug in Volkmarsen melden sich nach Polizeiangaben noch immer verletzte Menschen. Aktuell habe sich die Zahl auf fast 60 Verletzte erhöht, teilte die Polizei am Dienstag mit.

12.25 Uhr: Polizei gibt Tatort wieder frei

Nach dem Vorfall in Volkmarsen ist der Tatort wieder freigegeben worden. Wie ein Polizeisprecher am Dienstagmittag vor Ort sagte, werde die Straße in der Innenstadt noch gereinigt und sei dann wieder für Fußgänger und Autofahrer nutzbar.

12.20 Uhr: Polizei erhöht Präsenz bei Fastnachtsumzug "Klaa Paris"

Die Polizei erhöht ihre Präsenz beim Fastnachtsumzug durch den Stadtteil Heddernheim in Frankfurt. Es werden mehr Beamte vor Ort im Einsatz sein, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte. Hintergrund ist der Vorfall im nordhessischen Volkmarsen, bei dem ein 29 Jahre alter Mann am Montag mit einem Auto in einen Fastnachtszug gefahren war und 61 Menschen verletzt hatte, darunter 18 Kinder. Das jüngste ist laut Polizei zwei Jahre alt. Die Veranstaltung in Frankfurt ist für Dienstagnachmittag geplant.

12.08 Uhr: Steinmeier "tief erschüttert"

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich "tief erschüttert" über den Vorfall im hessischen Volkmarsen mit mehr als 60 Verletzten gezeigt. "Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Ich wünsche den Verletzten von Herzen eine vollständige Genesung", sagte er laut einer Mitteilung vom Dienstag auf Facebook. Steinmeier dankte zudem den Helfern: "Mein Dank gilt den Einsatzkräften vor Ort."

11.29 Uhr: Polizei will für Fragen zur Verfügung stehen

Ab 11.30 Uhr will sich ein Polizeisprecher den Fragen von Pressevertretern stellen.

11.19 Uhr: Volkmarsen bereitet sich auf Gottesdienst vor

Am Vormittag sollten in Volkmarsen die Vorbereitungen für einen ökumenischen Gottesdienst beginnen, wie der katholische Pfarrer Martin Fischer sagte. "Die Volkmarser haben einen sehr guten Zusammenhalt. Ich denke, dass dieser Zusammenhalt nicht durch die Tat beschädigt wird." Die Einwohner gingen unterschiedlich mit dem Erlebten um. Die einen wollten darüber sprechen, die anderen ziehen demnach sich zurück. Der ökumenische Gottesdienst soll am Abend (18 Uhr) in der katholischen Kirche St. Marien beginnen.

10.33 Uhr: Staatsanwaltschaft: Fahrer in Volkmarsen war nicht alkoholisiert

Der Mann, der am Montag mit einem Auto in der nordhessischen Stadt Volkmarsen in eine Menschenmenge gefahren ist, war nicht alkoholisiert. Ob er unter Drogeneinfluss gestanden habe, stehe noch nicht fest, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt.

8.45 Uhr: Insgesamt 52 Verletzte, viele im Krankenhaus

Die Polizei hat ihre Angaben zur Zahl der Verletzten in Volkmarsdorf erhöht: Insgesamt seien 52 Menschen betroffen. 35 sollen sich noch im Krankenhaus befinden. Unter den Opfern sind 18 Kinder, heißt es vom Polizeipräsidium Nordhessen. Am Montag war zunächst die Rede von 30 Verletzten. Eines der Kinder sei drei Jahre alt.

Dienstag, 25. Februar, 1 Uhr: Polizei warnt vor Verbreitung angeblicher Täter-Fotos

Im Zusammenhang mit dem Vorfall beim Karnevalsumzug in Volkmarsen hat die Polizei vor dem Verbreiten angeblicher Fotos des Täters gewarnt. "Bei der abgebildeten Person handelt es sich definitiv nicht um den Täter", schrieb die Polizei Nordhessen am späten Montagabend bei Twitter. "Teilen Sie keine Falschnachrichten!", hieß es. Dazu stellte sie ein Bild, auf dem mehrere Menschen zu sehen sind, die neben einem Auto stehen. Ihre Gesichter wurden unkenntlich gemacht. Es würden derzeit Fotos kursieren, die angeblich die Festnahme des Täters zeigen sollen, hieß es in dem Tweet.

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22.10 Uhr: Sicherheitskreise: Zweiter Festgenommener filmte hinter dem Auto

Der zweite Festgenommene soll hinter dem Auto gefilmt haben. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen ist aber noch unklar, ob es sich um einen Schaulustigen handelt oder ob er eingeweiht war. Er sei bereits kurz nach dem Zwischenfall von der Polizei mitgenommen worden, hieß es. Er könnte ein Tatverdächtiger oder ein Zeuge sein.

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19.50 Uhr: Zweite Festnahme in Volkmarsen

In Volkmarsen hat es nach Angaben des Frankfurter Polizeipräsidenten Gerhard Bereswill eine zweite Festnahme gegeben. Es sei noch nicht klar, ob der Festgenommene als Tatverdächtiger gelte oder ein Zeuge sei, sagte er. Oberstaatsanwalt Alexander Badle wollte sich zunächst nicht zur Festnahme äußern. Lesen Sie alles dazu HIER.

19.35 Uhr: Sicherheitskreise: Fahrer war polizeibekannt

Der Fahrer des Autos in Volkmarsen war nach ersten Erkenntnissen den Behörden nicht als Extremist bekannt. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Sicherheitskreisen. Allerdings war er der Polizei demnach in der Vergangenheit durch Beleidigung, Hausfriedensbruch und Nötigung aufgefallen.

19.03 Uhr: Bouffier spricht von Anschlag – und warnt vor Spekulationen

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier spricht von einem Anschlag. Er sagte jedoch zugleich, die Hintergründe seien "bisher unklar und ich bitte darum, nicht über mögliche Motive zu spekulieren". Die Ermittler arbeiteten mit Hochdruck "an der Aufklärung dieser Gewalttat". Er sei tief betroffen "vom Anschlag" bei dem Rosenmontagszug. "Ich bin schockiert über diese schlimme Tat, durch die viele unschuldige Menschen zum Teil schwer verletzt worden sind." Er sei mit seinen Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen und Freunden und wünsche allen eine schnelle und vollständige Genesung.

18.45 Uhr: Fahrer kam aus Volkmarsen

Der Mann, der sein Auto in den Rosenmontagszug in Volkmarsen gesteuert haben soll, kommt selbst aus der nordhessischen Kleinstadt. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mit. Er ist demnach 29 Jahre alt und Deutscher.

18.28 Uhr: Generalstaatsanwalt ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

Nach dem Zwischenfall mit einem Auto in Volkmarsen ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Das teilte der Sprecher der Behörde, Alexander Badle, am Montag mit. Zum Motiv könne man nichts sagen: "Wir ermitteln in alle Richtungen." Der Tatverdächtige sei derzeit nicht vernehmungsfähig, sagte der Sprecher weiter. Der Mann habe sich "im Zuge des Schadensereignisses" ebenfalls Verletzungen zugezogen. Er soll dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

18.20 Uhr: Bürgermeister ist tief geschockt

Volkmarsens Bürgermeister Hartmut Linnekugel hat sich schockiert gezeigt. "Wir sind alle betroffen, alle tief geschockt." Im Rathaus wurde ein Notlagezentrum mit Seelsorge und Polizeikräften eingerichtet, das bis Dienstag geöffnet bleibt. Dort erhalten direkt Betroffene und Angehörige gesicherte Informationen und Unterstützung, wie die Polizei Nordhessen auf Twitter mitteilte.

17.55 Uhr: 30 Menschen sind verletzt worden

Bei dem Zwischenfall in Volkmarsen sind den Behörden zufolge 30 Menschen verletzt worden. Sieben davon seien schwer verletzt, sagte Frankfurts Polizeipräsident Gerhard Bereswill. Der Ermittlungsstab zu dem Vorfall wird von Frankfurt aus gesteuert.

17.50 Uhr: Absicht oder nicht? Verwirrung um Polizeiaussagen

Um den Tathergang gibt es Verwirrung. Ein Polizeisprecher sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Wir gehen nicht von einem Anschlag aus. Wir gehen von einem vorsätzlichen Tatgeschehen aus." Wenig später widersprach eine Polizeisprecherin der Aussage allerdings bei t-online.de vehement und sagte nur: "Wir können ein vorsätzliches Tatgeschehen nicht ausschließen." All das sei derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters verbreitete ein Dementi eines Sprechers. Er könne nicht bestätigen, dass es sich bei dem Vorfall um Absicht gehandelt habe. Das hessische Innenministerium teilte wiederum mit: "Aufgrund der Situation vor Ort kann ein Anschlag gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden."

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17.47 Uhr: Fahrer nicht vernehmungsfähig

Dem hessischen Innenministerium zufolge ist der festgenommene Fahrer derzeit nicht vernehmungsfähig. Genauere Angaben machte das Ministerium nicht. Er sei "mit hoher Geschwindigkeit" in eine Menschenmenge gefahren und umgehend festgenommen worden.

17.45 Uhr: NRW-Polizei überprüft Sicherheitsmaßnahmen

In Nordrhein-Westfalen ist keine landesweite Absage von Karnevalsumzügen geplant. Die Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen seien auf den Vorfall hingewiesen und gebeten worden, ihn in die jeweilige Lagebeurteilung einzubeziehen, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums. Es sei zu prüfen, ob die Sicherheitsmaßnahmen für die Umzüge erhöht werden müssten.

17.25 Uhr: Polizei hat Hinweisportal eingerichtet

Die Polizei Nordhessen hat nach dem Zwischenfall mit einem Auto in Volkmarsen ein Hinweisportal eingerichtet. Die Beamten appellierten, keine Aufnahmen in sozialen Medien zu verbreiten.

17 Uhr: Sicherheitskreise: Fahrer ist Deutscher

Bei dem Fahrer des Wagens, der bei einem Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen in eine Menschenmenge gefahren ist, handelt es sich nach dpa-Informationen um einen deutschen Staatsbürger. Das erfuhr die Deutschen Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen.

16.50 Uhr: Fastnachtsumzüge in Hessen abgebrochen

Nachdem Vorfall in Volkmarsen werden alle Fastnachtsumzüge in Hessen vorsichtshalber abgebrochen. Das teilte das Polizeipräsidium Westhessen mit.

15.35 Uhr: Auto fährt in Menschenmenge bei Karnevalsumzug

Am frühen Montagnachmittag ist in Volkmarsen im Kreis Waldeck-Frankenberg ein Auto in einen Rosenmontagszug gefahren. Es sollen mehrere Menschen verletzt worden sein. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Genauere Angaben zur Zahl der Verletzten und der Schwere der Verletzungen machte die Behörde zunächst nicht. Auch zu dem festgenommenen Fahrer äußerten sich die Ermittler nicht. Der Hessische Rundfunk berichtete unter Berufung auf einen Reporter vor Ort, es gebe mehr als zehn Verletzte. Darunter seien auch Kinder.

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