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Zwei Kreuzfahrtreisen wegen Corona beendet

Von dpa
Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Die "Aida Nova" im Kreuzfahrtterminal am Hafen von Lissabon.
Die "Aida Nova" im Kreuzfahrtterminal am Hafen von Lissabon. (Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Hamburg (dpa) - Corona-F├Ąlle an Bord haben Kreuzfahrtreisen zum Jahreswechsel gestoppt: Knapp 3000 Passagiere der "Aida Nova" von Aida Cruises und rund 2000 von "Mein Schiff 6" der Reederei Tui Cruises befinden sich inzwischen auf dem Nachhauseweg.

TUI Cruises teilte mit, dass der Betrieb wegen vereinzelter Corona-F├Ąlle bei Passagieren und Crew auf "Mein Schiff 6" in Dubai als reine Vorsichtsma├čnahme f├╝r einige Tage unterbrochen worden sei. Die Reise selbst sei planm├Ą├čig zu Ende gegangen, sagte eine Sprecherin. Die Flotte umfasse sieben Schiffe, von denen aktuell f├╝nf im Einsatz sind.

Viele sind schon auf dem R├╝ckflug

Aida Cruises hatte sich entschieden, nach den Infektionsf├Ąllen die Reise der "Aidanova" in Lissabon abzubrechen und nicht wie geplant bis zum Mittwoch in Richtung der Kanarischen Inseln fortzusetzen. "Den betroffenen Personen geht es gut, sie haben keine beziehungsweise nur milde Symptome", hie├č es.

Amtlichen portugiesischen Angaben zufolge blieben 8 positiv getestete Passagiere vorerst noch in Lissabon, zudem sei bei insgesamt 60 der 1353 Crewmitglieder eine Corona-Ansteckung festgestellt worden. Die Infizierten wurden in Hotels untergebracht, um die vorgeschriebene Isolation zu gew├Ąhrleisten.

Die anderen G├Ąste sollten am Montag per Flugzeug nach Deutschland, ├ľsterreich und die Schweiz zur├╝ckkehren. Bereits um sechs Uhr morgens seien die ersten von ihnen zum Flughafen der portugiesischen Hauptstadt gefahren worden, berichteten unter anderem die staatliche Nachrichtenagentur Lusa und der TV-Sender "CNN Portugal" unter Berufung auf die Beh├Ârden. Sie seien zuvor negativ getestet worden.

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Wie steht es um die Sicherheit bei diesen Reisen?

Trotz der aktuellen Corona-F├Ąlle betrachtet der internationale Branchenverband Clia Kreuzfahrten weiter als sichere Reisen. "Grund daf├╝r sind die hohen Eingangsbarrieren", sagte der deutsche Clia-Gesch├Ąftsf├╝hrer Helge Grammerstorf am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Auf den Schiffen gelte die 2G-plus- oder sogar 1G-plus-Regel. Dies bedeute, dass bei 2G plus eine Booster-Impfung Voraussetzung ist, das Schiff zu betreten, bei 1G plus, also ausschlie├člich geimpften Personen, reiche selbst der Genesenen-Status nicht aus. "Die Reedereien reagieren schnell und sehr konsequent."

Zus├Ątzlich m├╝ssten sich Passagiere unmittelbar vor Reisebeginn einem PCR-Test unterwerfen, auch w├Ąhrend der Fahrt werde getestet. W├╝rden Passagiere w├Ąhrend der Reise positiv getestet, sei die Zeit nach der Ansteckung zu kurz f├╝r die Tests gewesen, um einen Corona-Fall noch vor der Reise zu entdecken. "Bei so engmaschigen Kontrollen fallen auch Menschen auf, die wahrscheinlich sonst gar nicht entdeckt worden w├Ąren", sagte Grammerstorf.

Nicht alle Passagiere wollten sich derweil mit dem vorzeitigen Ende der Urlaubsreise abfinden. "Wir organisieren nun auf eigene Faust einen Flug nach Teneriffa", sagte ein Deutscher auf dem Gel├Ąnde des Kreuzfahrthafens zu "CNN Portugal". Der Mann, der mit seiner Frau unterwegs war, erz├Ąhlte, das Leben auf dem Schiff sei nach dem Ausbruch "normal weitergegangen". "Wir mussten uns nicht isolieren." Man sei zwar sehr entt├Ąuscht, k├Ânne aber nicht wirklich klagen. "Es ist ja Covid-Time", meinte der Mann resignierend.

Die "Aidanova" soll nach Aida-Cruises-Angaben am 15. Januar in Las Palmas auf Gran Canaria wieder ablegen. Insgesamt seien 10 der 14 Aida-Schiffe derzeit mit Passagieren unterwegs, unter anderem in der Karibik, den Kanarischen Inseln oder der Nordsee.

Weltweit gibt es nach Clia-Angaben rund 360 Kreuzfahrtschiffe, etwa 40 weniger als noch vor Pandemie. Grammerstorf ging davon aus, dass derzeit rund 70 Prozent von ihnen weltweit unterwegs sind. "Bis zum Sommer werden es rund 90 Prozent sein." Seiner Meinung nach m├╝ssten die wenigen aktuellen Corona-F├Ąlle in Relation zu den vielen Tausend Kreuzfahrtpassagieren gesetzt werden, die gerade unterwegs sind. Zumal es sich bei den aktuellen F├Ąllen nach seiner Kenntnis ausschlie├člich um asymptomatische beziehungsweise sehr milde Verl├Ąufe handele.

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