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Allesschneider: Diese praktischen Küchengeräte arbeiten präzise und sicher

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Praktische Küchenhelfer  

Mit diesen Allesschneidern arbeiten Sie präzise und sicher

Von Katja Schmidt

11.05.2021, 13:23 Uhr
Allesschneider: Diese praktischen Küchengeräte arbeiten präzise und sicher. Allesschneider sind praktische Küchenhelfer, die mit ihren scharfen Messern Brot, Wurst, Käse und vieles mehr präzise zuschneiden. (Quelle: Hersteller/Emerio)

Allesschneider sind praktische Küchenhelfer, die mit ihren scharfen Messern Brot, Wurst, Käse und vieles mehr präzise zuschneiden. (Quelle: Emerio/Hersteller)

Hauchdünner Schinken, frisch geschnittenes Brot oder Gemüse in gleichmäßigen Scheiben: Allesschneider sind praktische Küchengeräte, die alle harten und weichen Lebensmittel präzise schneiden. Wir zeigen fünf der besten Allesschneider von Graef, Ritter und Co. und erklären, worauf es bei den Küchengeräten ankommt.

Allesschneider haben die klassischen Brotschneidemaschinen abgelöst und sind vielfältiger einsetzbar: Nicht nur Brot, sondern auch Wurst, Käse und sogar Obst und Gemüse können sie schneiden. Dabei sorgen sie schnell und präzise für gleichmäßige Scheiben, die per Hand kaum erreichbar wären. Das spart Arbeit und Zeit. Doch auch Vorsicht ist geboten, denn der Name ist Programm: Die scharfen Messer der Maschinen schneiden alles, auch Finger. Wir zeigen daher empfehlenswerte Geräte mit nützlichen Sicherheitsfeatures und erklären, worauf Sie bei Allesschneidern achten sollten.

Unser Preis-Leistungs-Tipp: Allesschneider von Ritter

Der Allesschneider E 16 des bayerischen Traditionsunternehmens Ritter ist made in Germany und wird mit einem Eco-Motor mit 65 Watt Leistung angetrieben. Das Schneiden von Brot, Wurst, Käse und vielem mehr fällt dank der Schrägstellung des Geräts besonders leicht. Mit dem abnehmbaren Schlitten kann das Schnittgut sicher an das Wellenschnittmesser aus Edelstahl geführt werden, ohne die Finger dabei zu gefährden. 

Die Bedienung ist dank des Kippschalters einfach: Sie haben die Wahl zwischen Dauerbetrieb und dem sicheren Modus, bei dem die Maschine nur läuft, solange der Schalter gedrückt bleibt. Die Schnittstärke kann nach Wunsch stufenlos bis zu 20 Millimeter eingestellt werden. Die frisch geschnittenen Scheiben landen in einer praktischen Auffangschale, die auch zum Servieren genutzt werden kann.

Praktischer Allrounder: Allesschneider von Emerio

Der Allesschneider von Emerio überzeugte im Januar 2021 mit der Note "sehr gut (1,2)" im Test der Zeitschrift "Haus & Garten Test" und gehörte damit zu den Testsiegern. Mit 110 Watt Leistung schneidet das Gerät mit seinem 2-in-1-Messer aus Edelstahl mit Wellenschliff sowohl Brot als auch Schinken oder Aufschnitt. Sie können die Scheibendicke von null bis 15 Millimeter stufenlos einstellen.

Besonders schön bei diesem Allesschneider: Alle Kunststoffteile sind BPA-frei und die Maschine wird in der EU produziert, das Wellenschliffmesser in Deutschland. Ein echter Vorteil gegenüber anderen Geräten ist der Momentschalter mit Einschaltsicherung, der für zusätzliche Sicherheit sorgt. Auch der Schlitten mit Daumenschutz und Restehalter ist praktisch. Eine Auffangschale gibt es aber nicht.

Das High-End-Modell: Allesschneider von Graef

Der hochwertige Allesschneider von Graef ist made in Germany und schneidet mit seinem Wellenschliffmesser aus Edelstahl und 170 Watt Leistung unter anderem Brot, Obst oder Käse. Die Bedienung des Geräts ist im Vergleich zu anderen Modellen besonders intuitiv und komfortabel: Am Schlitten ist die Schaltung verbaut, mit der Moment- und Dauerbetrieb eingeschaltet werden.

Für Sicherheit sorgt die Einschaltsicherung, die auch als Kindersicherung dient. Mit Schnittbreiten von null bis 20 Millimeter ist dieser Allesschneider wie der von Ritter besonders variabel. Die Aufgabe einer Auffangschale übernimmt beim Modell von Graef eine hochwertige Bodenplatte aus Glas, was in puncto Hygiene von Vorteil ist. Zudem sind ein Restehalter und ein Kunststofftablett im Lieferumfang enthalten.

Mit Zusatzmesser für Schinken: Allesschneider von Severin

Der Allesschneider des deutschen Herstellers Severin arbeitet mit besonders starken 180 Watt Leistung und kommt mit einem extra Messer für Schinken daher – ein echter Vorteil gegenüber anderen Geräten. Mit dem zweiten Messer mit Wellenschliff schneiden Sie etwa Brot, Käse und Gemüse präzise. Wie bei der Maschine von Ritter ist die Bedienung dank Schrägstellung des Schneidguts besonders leicht. Durch den Schlitten mit Fingerschutz und Restehalter arbeiten Sie sicher.

Der Allesschneider wird mit einem Kippschalter ein- und ausgeschaltet. Es steht allerdings nur Dauerbetrieb zur Verfügung. Außerdem muss auf eine Auffangschale verzichtet werden, man sollte beim Schneiden also stets einen sauberen Untergrund wählen. Im direkten Vergleich mit den Modellen von Graef und Ritter sind zudem die möglichen Schnittbreiten geringer: Bis 15 Millimeter kann sie stufenlos eingestellt werden.

Der platzsparende Preissieger: Allesschneider von Unold

Als einziges Modell in unserem Vergleich ist das von Unold praktischerweise zusammenklappbar. Es ist damit der beste Allesschneider für kleinere Küchen, da er platzsparend verstaut werden kann, was auch dank der integrierten Kabelaufbewahrung gut gelingt. Das Messer aus Edelstahl schneidet auch bei diesem Gerät Brot, Gemüse oder Wurst mit Schnittstärken von null bis 15 Millimetern. Die Schnittbreite kann wie bei den anderen Geräten in diesem Vergleich stufenlos eingestellt werden.

Von Vorteil ist beim Unold-Modell der Sicherheitsschalter mit Kinder-Sicherung, der das Arbeiten mit dem Küchengerät sicherer macht. Weitere praktische Features sind ein Schlitten zur sicheren Führung des Schnittguts, ein abnehmbarer Restehalter mit Fingerschutz sowie eine Auffangschale. Im Lieferumfang ist zudem eine Messerzange enthalten, mit der das Wellenschliffmesser zur Reinigung besonders leicht und sicher aus dem Gerät genommen werden kann.

Unser Fazit

Welcher der vorgestellten Allesschneider der beste ist, hängt von den persönlichen Vorlieben ab: Jedes der Geräte hat Vorzüge. Uns gefällt vor allem der E 16 von Ritter, der leicht zu bedienen und in der Schnittbreite besonders flexibel ist. Mit Moment- und Dauerbetrieb ist er zudem flexibel und bietet mit seiner Ausstattung ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Noch hochwertiger ist der High-End-Allesschneider C20 von Graef, doch auch das platzsparende Unold-Modell hat mit seinem niedrigen Preis Vorteile.

Alles Wichtige über Allesschneider

Wozu dienen Allesschneider?

Allesschneider sind praktische Küchengeräte, die einem viel manuelle Arbeit abnehmen können: Sie schneiden etwa Brot, Wurst, Käse, aber auch Gemüse und Obst präzise in gleichmäßige Scheiben. So können Sie etwa hauchdünnen Schinken oder Carpaccio vorbereiten.

Man sollte beim Schneiden jedoch immer vorsichtig sein, denn die Geräte mit den scharfen Messern schneiden alles, auch Finger. Die Verletzungsgefahr ist nicht zu unterschätzen, deshalb ist beim Benutzen der Maschinen immer die komplette Aufmerksamkeit gefordert.

Wie findet man den besten Allesschneider?

Wer einen Allesschneider kaufen möchte, sollte neben Preis und Größe des Geräts folgende Aspekte im Blick haben:

  • Verarbeitung: Hochwertige Komponenten aus Edelstahl oder BPA-freiem Kunststoff sind von Vorteil. Die einzelnen Bauteile sollten zudem stabil montiert sein.
  • Messer: In der Regel kommen Allesschneider mit einem universellen Wellenschliffmesser, das für das Schneiden aller Lebensmittel genutzt werden kann. Manchmal gibt es zusätzlich Spezialmesser. Wichtig ist auch bei den Messern die Verarbeitung, zudem sollten sie leicht und sicher aus dem Gerät entnommen werden können.
  • Leistung: Eine höhere Watt-Zahl verspricht höhere Leistung, muss aber nicht zwangsläufig besser sein. Auch Geräte mit unter 100 Watt Leistung können Schnittgut präzise und zuverlässig schneiden.
  • Funktionen: Achten Sie darauf, ob die Maschine lediglich im Dauerbetrieb funktioniert oder auch im Momentbetrieb arbeitet. Zudem sollten Sie die möglichen Schnittstärken im Blick behalten: Die Schnittbreite wird üblicherweise mit einem Drehregler stufenlos eingestellt. Je nach Modell variiert die maximal mögliche Scheibendicke.
  • Sicherheit: Da man sich mit einem Allesschneider schnell verletzen kann, sind Sicherheitsfeatures besonders wichtig. Die Maschine sollte sicher stehen, normalerweise haben die Geräte dafür rutschfeste Füße. Im Lieferumfang sollten zwingend ein Schlitten mit Restehalter und Fingerschutz sowie eine Messerabdeckung enthalten sein. Ebenfalls von Vorteil ist eine Einschaltsicherung, die dafür sorgt, dass das Küchengerät nur dann läuft, wenn der Schalter gedrückt wird.
  • Zubehör: Praktische Extras können eine Auffangschale und zusätzliche Messer sein.

Wie bedient man einen Allesschneider am besten?

Die Bedienung von Allesschneidern ist von Modell zu Modell minimal verschieden: Manche Geräte haben lediglich einen Klappschalter, andere haben eine Einschaltsicherung, bei der man zwei Knöpfe gleichzeitig betätigen muss, um die Maschine einzuschalten.

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, den Allesschneider vor Benutzung sicherheitshalber auf die minimale Schnittbreite einzustellen. So sind die Finger am besten geschützt. Nach dem Einschalten wird dann die gewünschte Schnittstärke eingestellt und das Schnittgut mit dem Schlitten und Restehalter ans Messer geführt. Letztgenannter sorgt vor allem bei harten Lebensmitteln für zusätzliche Sicherheit: Er verhindert, dass Brot, Wurst oder Käse unerwünscht mitbewegt werden und Ihre Hände zum Messer gezogen werden.

Wie pflegt man einen Allesschneider?

Zunächst einmal sollten Allesschneider wie andere Küchengeräte auch stets sauber gehalten werden, damit Sie hygienisch damit arbeiten können. Vor allem das Messer sollte regelmäßig gereinigt werden: Nur ein sauberes Messer schneidet optimal.

Vor der Reinigung sollte zur Sicherheit immer der Netzstecker gezogen werden. Danach können Sie das Gerät mit einem feuchten Tuch und Spülmittel abwischen. Für das Messer sollte ein dickeres Tuch oder ein Schwamm genutzt werden, um die Finger zu schützen.

Die Messer können in der Regel auch entnommen und nach Verschleiß bei Bedarf ausgetauscht werden. Manche Hersteller liefern auch Spezialmesser etwa zum Schneiden von Schinken mit, die man in die Maschine einsetzen kann.

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