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WM 2018 im Newsblog – Thomas Müller gesteht: "Der Druck ist enorm hoch"

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DFB-Newsblog  

Vor Schweden-Spiel: Bierhoff deutet Änderungen in der Startelf an

20.06.2018, 23:11 Uhr | t-online.de

DFB-Teammanager Oliver Bierhoff über Aussprache im Team (Screenshot
Bierhoff: "Nicht so geknallt, wie es früher geknallt hat"

"Nicht so geknallt, wie es früher geknallt hat": DFB-Teammanager Oliver Bierhoff über die Aussprache innerhalb der Mannschaft. (Quelle: Omnisport)

"Nicht so geknallt, wie es früher geknallt hat": DFB-Teammanager Oliver Bierhoff über die Aussprache innerhalb der Mannschaft. (Quelle: Omnisport)


Bierhoff über die Aussprache nach der Mexiko-Pleite und Schweden

Die PK startet. Teammanager Oliver Bierhoff ist da – und erklärt erst einmal die gestrige Aussprache: "Es war für uns enorm wichtig, die Dinge anzusprechen. Für uns war wichtig, bei der Aussprache tiefer zu gehen. Uns war wichtig, dass vor der gesamten Gruppe zu machen."

Jetzt wird es interessant, denn er geht in die Details: "Es hat aber nicht so geknallt, wie es vielleicht früher geknallt hätte. Das ist ja heute eine andere Generation. Es war aber sehr offen, sehr ehrlich."

Zur Kritik an Mesut Özil sagt Bierhoff: "Damit müssen wir rechnen, dass nach dem Spiel Kritik kommt. Das ist bei jedem Turnier so. Damit können wir umgehen. Wir machen uns nicht verrückt. Der größte Teil der Kritik ist gerechtfertigt. Ich finde es nur schade, wenn es unter die Gürtellinie geht, nicht nur bei Özil, auch bei anderen verdienten Nationalspielern."

Zum Samstag-Gegner Schweden sagt er: "Man muss davon ausgehen, dass sie versuchen werden, alles hinten dicht zu machen. Wir müssen gewinnen. Schweden kann die Dinge auf sich zukommen lassen. Wir müssen ihnen unser Spiel aufzwängen. Aber es wird kein Hurra-Spiel. Eher ein Kampfspiel."

Außerdem kündigt Bierhoff kündigt  Veränderungen in der Mannschaft im Vergleich zum Auftaktspiel an: "Wir werden die Spiele nicht gewinnen, wenn wir uns selbst zerfleischen und auffressen. Irgendeinen Impuls wird es schon geben, aber das muss genau überlegt werden."

Nach Beleidigung von Neuer: Mexiko muss zahlen

Während der Partie zwischen Deutschland und Mexiko (0:1) im Moskauer Luschniki-Stadion ist es zu beleidigenden Zwischenrufen in Richtung des Torwarts Manuel Neuer gekommen. Zahlreiche Fans riefen "Eh Puto", welches mit "männlicher Hure" übersetzt werden kann.

Der Weltverband Fifa bestraft nun nach einem Urteil des Disziplinar-Komitees die Mexikaner für schwulenfeindliche Rufe im Vorrundenspiel gegen Deutschland (1:0). 10.000 Schweizer Franken (8630 Euro) muss der Verband von Mexiko zahlen.

Darüber hinaus hat die Fifa mitgeteilt, dass Serbien ebenfalls für eine skandalöse Aktion der Fans aufkommen muss. Beim 1:0-Sieg über Costa Rica wurde ein beleidigendes und politisches Banner gezeigt. Die Geldstrafe für die Serben wird auf die gleiche Summe dotiert.

Das Gremium teilte mit, dass bei wiederholten Zwischenfällen weitere Strafen vollzogen werden können.

Torwart Manuel Neuer: Nach dem Gegentor zum 0:1 beim Spiel gegen Mexiko am 17. Juni steht der National-Keeper enttäuscht im Tor. (Quelle: imago/Sven Simon)Torwart Manuel Neuer: Nach dem Gegentor zum 0:1 beim Spiel gegen Mexiko am 17. Juni steht der National-Keeper enttäuscht im Tor. (Quelle: Sven Simon/imago)

Müllers und Reus' Analyse der Auftakt-Niederlage

Jetzt ist Thomas Müller an der Reihe. Er will die "Fehleranalyse nach dem Mexiko-Spiel heute endgültig abschließen."

Außerdem sagt er: "Es wurde natürlich das Spiel aufgearbeitet. Fußball-Deutschland als amtierender Weltmeister ist natürlich daran interessiert, was hier mit der Mannschaft passiert. Deswegen waren die Menschen auch besorgt nach den beiden Testspielen vor der WM. Natürlich haben wir Angriffsflächen geliefert."

Nun ist auch Marco Reus auf dem Podium. Noch spricht allerdings Müller: "Wir müssen beide Spiele gewinnen, der Druck ist enorm hoch. Wir werden diese beiden Spiele aber nicht gewinnen, wenn wir uns selbst zerfleischen und die Fehler immer beim anderen suchen. Wir wollen nichts mehr als den Erfolg, und ich wünsche mir, dass es etwas weniger ins Persönliche geht, damit wir dann auch wieder positiv nach vorne blicken können. Wir wünschen uns schließlich alle, dass wir noch mehrere Wochen im Turnier bleiben."

Auf das Thema einer angeblichen Grüppchenbildung reagiert Müller mit einer Gegenfrage: "Ist bestätigt, dass es Blöcke gibt? Haben wir da Quellen? Ich versuche überall meine Ohren zu spitzen und diese Grüppchenbildung ist nicht vorhanden. Bei der EM 2012 hatten wir zum Beispiel wir nicht die beste Teamchemie. Aber davon ist hier gar nichts zu spüren."

Nun ist Reus an der Reihe. Über einen "sicheren" Startelf-Einsatz gegen Schweden sagt er: "Da wissen Sie mehr als ich. Warten wir erst mal ab. Jeder hat den Ehrgeiz, bei der WM zu spielen. Natürlich ist es auch mein Ziel, im zweiten Spiel, das unheimlich wichtig ist, zu spielen. Aber letztendlich entscheidet der Bundestrainer." 

Bierhoff über die Aussprache nach der Mexiko-Pleite und Schweden

Die PK startet. Teammanager Oliver Bierhoff ist da – und erklärt erst einmal die gestrige Aussprache: "Es war für uns enorm wichtig, die Dinge anzusprechen. Für uns war wichtig, bei der Aussprache tiefer zu gehen. Uns war wichtig, dass vor der gesamten Gruppe zu machen."

Jetzt wird es interessant, denn er geht in die Details: "Es hat aber nicht so geknallt, wie es vielleicht früher geknallt hätte. Das ist ja heute eine andere Generation. Es war aber sehr offen, sehr ehrlich."

Zur Kritik an Mesut Özil sagt Bierhoff: "Damit müssen wir rechnen, dass nach dem Spiel Kritik kommt. Das ist bei jedem Turnier so. Damit können wir umgehen. Wir machen uns nicht verrückt. Der größte Teil der Kritik ist gerechtfertigt. Ich finde es nur schade, wenn es unter die Gürtellinie geht, nicht nur bei Özil, auch bei anderen verdienten Nationalspielern."

Zum Samstag-Gegner Schweden sagt er: "Man muss davon ausgehen, dass sie versuchen werden, alles hinten dicht zu machen. Wir müssen gewinnen. Schweden kann die Dinge auf sich zukommen lassen. Wir müssen ihnen unser Spiel aufzwängen. Aber es wird kein Hurra-Spiel. Eher ein Kampfspiel."

Außerdem kündigt Bierhoff kündigt  Veränderungen in der Mannschaft im Vergleich zum Auftaktspiel an: "Wir werden die Spiele nicht gewinnen, wenn wir uns selbst zerfleischen und auffressen. Irgendeinen Impuls wird es schon geben, aber das muss genau überlegt werden."

Was sagen Reus und Müller vor dem Endspiel gegen Schweden?

Nachdem sich am Dienstag Manuel Neuer den Fragen der Medienvertreter stellte, sitzen heute gleich drei DFB-Protagonisten in der Pressekonferenz: Teammanager Oliver Bierhoff, Thomas Müller und Marco Reus. 

Müller spielte beim 0:1 gegen Mexiko durch, Reus wurde in der 60. Minute für Sami Khedira eingewechselt. Viele Beobachter erwarten, dass der BVB-Star gegen Schweden am Samstag in Sotschi (20 Uhr MESZ/ARD und im Liveticker bei t-online.de) in der Startformation stehen wird. Ab 11.45 Uhr geht es los.

Reinlich: Japanische Fans sammeln nach dem Spiel gegen Kolumbien den Abfall im Stadion von Saransk ein. (Quelle: imago)Reinlich: Japanische Fans sammeln nach dem Spiel gegen Kolumbien den Abfall im Stadion von Saransk ein. (Quelle: imago)

Neuer WM-Trend: Fans putzen Stadion

Mit einem neuen Verhalten sorgen Fans bei der WM in Russland für Aufsehen. Nach mehreren Spielen konnte man Anhänger von Japan, Kolumbien und dem Senegal dabei beobachten, wie sie auf der Tribüne saubermachten.


Den Anfang bei dieser WM machte anscheinend Japan: Sorgfältig und vorbildlich wurden nach dem 2:1-Erfolg der Japaner über Kolumbien Papier, Klatschpappen, Fahnen, Becher und restlicher Müll in Plastiksäcke verpackt – unter den teilweise überraschten Blicken von Zuschauern, die gerade das Stadion verließen. Anscheinend ließen sich die Fans des Gegners durch dieses Verhalten inspirieren, denn auch von kolumbianischen Anhängern gibt es in den sozialen Netzwerken Bilder von aufräumenden Fans.

Nach dem 2:1-Sieg von Senegal gegen Polen wurde auf den Tribünen ebenfalls fleißig geputzt. Hier gibt es allerdings nur Belege von senegalesischen Fans, die ihren Müll sorgfältig zusammenräumen. Ob auch die polnischen Anhänger aufgeräumt haben, ist nicht bekannt.


Am Sonntag spielt Japan gegen Senegal. Wenn die beiden Fanlager so weiter machen wie bisher, dürften die Veranstalter nach dem Schlusspiff ein blitzsauberes Stadion vorfinden.

►Dienstag, 19. Juni:

Neuer: "Darf keine zwei Meinungen auf dem Platz geben"

Torwart spricht Klartext

Neuer deutlich, aber auch ratlos: „Mut, Selbstverständnis und Vertrauen in uns haben gefehlt. Warum, kann ich nicht beantworten. Das darf uns nicht mehr passieren."

Verspätung wegen Krisensitzung

Der Grund für die Verspätung der Pressekonferenz ist nun auch klar. "Wir hatten noch eine Sitzung, die länger gedauert hat. Es war ein Wachrüttler", sagte Neuer. Und weiter: "So stark wie nach dem Mexiko-Spiel war die Kommunikation in unserer Mannschaft noch nie. Ein gutes Zeichen. Man merkt, dass sich viele Spieler einbringen wollen."

Manuel Neuer: Der DFB-Kapitän stellte sich auf der Pressekonferenz den Fragen der Journalisten. (Quelle: Reuters/Axel Schmidt)Manuel Neuer: Der DFB-Kapitän stellte sich auf der Pressekonferenz den Fragen der Journalisten. (Quelle: Axel Schmidt/Reuters)

Neuer: "Sind unsere schärfsten Kritiker"

Jetzt gehts los mit der Pressekonferenz. Manuel Neuer betritt das Rednerpult und spricht zunächst über die WM-Auftaktpleite.

Kein Training am Dienstag

Eine Trainingseinheit wird es am Dienstag in Watutinki nicht geben. Die Mannschaft absolviert eine Regenerationseinheit im Teamquartier. Bereits am Montag hatte Löw nur eine nichtöffentliche Trainingssession abgehalten.

DFB-Pressekonferenz verzögert sich

Für 11.30 Uhr war die Pressekonferenz des DFB mit Manuel Neuer angesetzt. Noch tut sich nichts im Medienzentrum in Watutinki. 

Boateng schlägt Alarm

Abwehrspieler Jérôme Boateng hat sich vor dem ersten "Endspiel" gegen Schweden am Samstag in Sotschi (20 Uhr MESZ/ARD und im Liveticker bei t-online.de) bereits geäußert und eine andere Einstellung und Spielweise als gegen Mexiko gefordert. Hier gehts zum Bericht.

Neuer spricht vor Endspiel gegen Schweden

Kapitän Manuel Neuer geht voran. Der 32-Jährige wird zwei Tage nach dem WM-Fehlstart der deutschen Nationalmannschaft als erster DFB-Vertreter wieder öffentlich auftreten. Bei der Pressekonferenz in Watutinki kann der Torhüter einen Einblick geben, wie die DFB-Auswahl nach dem 0:1 gegen Mexiko wieder in die Spur kommen will.

Manuel Neuer bei der WM-Auftaktpleite gegen Mexiko: Der Nationaltorwart spricht auf der DFB-Pressekonferenz. (Quelle: imago/Schüler)Manuel Neuer bei der WM-Auftaktpleite gegen Mexiko: Der Nationaltorwart spricht auf der DFB-Pressekonferenz. (Quelle: Schüler/imago)

Nach dem 1:0-Erfolg von Schweden gegen Südkorea droht dem Weltmeister bei einer Niederlage am Samstag gegen die Skandinavier der erste Vorrunden-K.-o. der WM-Geschichte.

►Montag, 18. Juni:

Presse feiert Englands Doppeltorschütze: "God save the Kane"

Erst in der Nachspielzeit setzte sich England gegen Außenseiter Tunesien mit 2:1 (1:1) durch. Mit seinem zweiten Treffer erlöste Stürmerstar Harry Kane die "Three Lions". Hier gehts zum Spielbericht. Die internationale Presse feierte bei Englands Auftaktsieg vor allem den Doppeltorschützen.

Harry Kane bejubelt seinen zweiten Treffer gegen Tunesien: Der Stürmer wurde von der internationalen Presse gefeiert. (Quelle: imago)Harry Kane bejubelt seinen zweiten Treffer gegen Tunesien: Der Stürmer wurde von der internationalen Presse gefeiert. (Quelle: imago)

"Prince Harry gewinnt für England: Kanes zweites Tor in der Nachspielzeit bringt den Three Lions den Sieg über Tunesien im WM-Eröffnungsspiel", schrieb die "Daily Mail". "Harry Kane führte England zu einem fliegenden Start in den World Cup – gegen Tunesien UND einen Schwarm Mücken triumphierend", titelte "The Sun". Die vielleicht beste Schlagzeile fand allerdings die spanische "Marca": "God save the Kane".

DFB-Pressekonferenz mit Neuer

Kroatiens Trainer Dalic schmeißt offenbar Kalinic raus

Nationaltrainer Zlatko Dalic soll einem Medienbericht zufolge Stürmer Nikola Kalinic aus dem WM-Kader geworfen haben. Diese Entscheidung soll laut des kroatischen Portals "24sata" am Montagnachmittag um 16.15 Uhr (Ortszeit) offiziell verkündet werden. 

Nikolai Kalinic: Der Stürmer spielt aktuell für den AC Mailand. (Quelle: imago/Pixsell)Nikolai Kalinic: Der Stürmer spielt aktuell für den AC Mailand. (Quelle: Pixsell/imago)

Der Grund für die Suspendierung ist offenbar, dass der Profi des AC Mailand beim 2:0-Auftaktsieg gegen Nigeria eine Einwechslung in der Schlussphase verweigerte. Kalinic (30) hatte nach dem Spiel Rückenschmerzen als Begründung für seinen verpassten WM-Einsatz angegeben. 

 

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►Sonntag, 17. Juni:  Auftakt-Spiel der DFB-Elf, Erdbeben in Mexiko, Erklärungen nach dem Spiel und vieles mehr

 

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