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Emmanuel Macron

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Ärzte warnen vor Ansturm auf Praxen wegen Coronavirus

Angesichts der verbreiteten Sorge vor dem Coronavirus fĂŒrchten deutsche Ärzte um die allgemeine medizinische Versorgung der Bevölkerung...

Angesichts der steigenden Zahl von Coronavirus-Infektionen beklagen HausÀrzte aus dem Ruhrgebiet in einem Brandbrief an den Bundesgesundheitsminister und dessen nordrhein-westfÀlischen Amtskollegen die mangelnde Ausstattung mit Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln.

Eigentlich sollte ein Syrien-Gipfel eine Entspannung in der Krisenregion Idlib bewirken. Doch der russsische PrÀsident Wladimir Putin dÀmpft jetzt die Erwartungen. Die KÀmpfe gehen weiter.

Baschar al-Assad und Wladimir Putin in Damaskus: Seinem VerbĂŒndeten in Syrien besuchte der russische PrĂ€sident im Januar.

Die Kontrahenten positionieren sich: Auch Friedrich Merz spricht nun in einem Interview ĂŒber seine mögliche Zukunft als CDU-Chef. Alle Infos zum Nachlesen im Newsblog.

Friedrich Merz (CDU), ehemaliger Unions-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, spricht in der Bundespressekonferenz ĂŒber seine Kandidatur fĂŒr den CDU-Vorsitz.

Ein Ende der Idlib-Offensive und eine politische Lösung fĂŒr Syrien – das fordern 14 EU-Außenminister auf t-online.de. Die Opposition kritisiert den Appell: zu wenig, zu spĂ€t. 

Omid Nouripour: Der GrĂŒnen-Außenpolitiker fordert mehr Druck auf Russland.
  • Johannes Bebermeier
  • Tim Kummert
Von Johannes Bebermeier, Tim Kummert

Wenn 27 Staaten am Tisch sitzen, gehen die Interessen oft auseinander. Aber fĂŒr ihren Haushalt braucht die EuropĂ€ische Union Einstimmigkeit...

"Wir werden also auf das Thema zurĂŒckkommen mĂŒssen".

Grenzschutz, Verteidigung, Landwirte und arme Regionen: Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten verhandeln ĂŒber einen Haushaltsplan, an dem alle etwas auszusetzen haben. Ein Überblick.

BrĂŒssel: Emmanuel Macron (r), PrĂ€sident von Frankreich und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (e.v.r), sprechen mit Charles Michel (l), PrĂ€sident des EuropĂ€ischen Rates, am Rande des EU-Gipfels der Staats- und Regierungschefs.

Angela Merkel und Emmanuel Macron haben ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen in Idlib gefordert. In einem Telefonat boten sie Wladimir Putin ein gemeinsames Treffen mit Recep Tayyip Erdogan an.

Angela Merkel und Emmanuel Macron in BrĂŒssel: Die Bundeskanzlerin und der französische Staatschef wollen in der Syrien-Krise vermitteln.

Auf Angela Merkel ruhten in der EU stets große Hoffnungen. Doch die heimische Nachfolgedebatte droht, die Kanzlerin zu beschĂ€digen. Und das ausgerechnet, wenn es auf Deutschland besonders ankommt.

Kanzlerin Merkel bei einer Kabinettssitzung (Archivbild): Die CDU-Nachfolgedebatte und Merkel im Herbst ihrer Kanzlerschaft lÀhmen die deutsche Europapolitik.

Die drei Kandidaten um den CDU-Parteivorsitz bringen sich in Stellung. Diese Woche stehen EinzelgesprÀche mit Noch-Chefin Kramp-Karrenbauer an. Wer hat die beste Kanzlertaktik?

Friedrich Merz.
  • Florian Wichert
Von Florian Wichert

Auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz haben die USA und Europa aneinander vorbeigeredet. Auf Bedenken will sich US-Außenminister Pompeo nicht ernsthaft einlassen. Sein Credo: Zu den Siegern gehört, wer den USA folgt.

US-Außenminister Mike Pompeo (links) und sein deutscher Amtskollege Heiko Maas: Auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz wurde deutlich, wie weit europĂ€ische und amerikanische Weltanschauung inzwischen auseinanderliegen.

Armin Laschet (CDU) und Annalena Baerbock (GrĂŒne) sind sich bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz ĂŒber vieles einig. Laschet kritisiert die Bundesregierung. FĂŒr die GrĂŒne springt eine Einladung heraus.

CDU-Politiker Armin Laschet auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz: Dem MinisterprĂ€sidenten von Nordrhein-Westfalen werden Chancen auf den Parteivorsitz der Bundes-CDU nachgesagt.

Auf der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz hat Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron "eine SchwĂ€chung des Westens" beklagt. Einen Grund dafĂŒr hat er auch ausgemacht. 

Emmanuel Macron spricht am zweiten Tag der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz: Der französische PrĂ€sident wĂŒnscht sich eine gemeinsame europĂ€ische Verteidigungspolitik.

Benjamin Griveaux zieht sich aus dem Wahlkampf fĂŒr das Amt des Pariser BĂŒrgermeisters zurĂŒck. Seine Familie leide seit Monaten unter "schĂ€ndlichen Attacken". FĂŒr PrĂ€sident Macron ist der RĂŒcktritt heikel.

Benjamin Griveaux auf einer Pressekonferenz: Der Kandidat von Macrons Partei LREM steht unter Druck, seit ein intimes Video des Politikers veröffentlicht wurde.

GefĂŒhlt gab es lange nicht mehr so viele gefĂ€hrliche Krisen wie heute. Die MĂŒnchner Sicherheitskonferenz versucht von Freitag an, das Chaos ein wenig zu ordnen. Zu den Highlights zĂ€hlen ein Comeback und eine Premiere.

Syrische Soldaten in Aleppo: Die Situation im BĂŒrgerkriegsland ist ein großes Thema auf der MĂŒnchener Sicherheitskonferenz.

Bewegung im Ukraine-Konflikt: Putin und Selenskyj haben die Angelegenheit zwei Experten ĂŒbergeben, die ihnen nahestehen – und die auch ein gutes VerhĂ€ltnis untereinander haben. Naht das Ende des Krieges?

Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin bei Emmanuel Macron im Pariser Schloss Elysee: Die Vermittlung in dem Konflikt lÀuft schon lange. (Archivbild)

Die Atommacht USA erscheint vielen nicht mehr als verlĂ€sslicher BĂŒndnispartner, Atommacht Großbritannien hat die EU verlassen. Der französische Staatschef könnte in die LĂŒcke vorstoßen.

Französischer Atombombentest in den Siebzigerjahren: Frankreichs PrÀsident Macron macht den EuropÀern ein Angebot.

Frankreichs PrĂ€sident will bei einer Rede der EU ein "Dialogangebot" unterbreiten: Offenbar will er die Nukleardoktrin seines Landes bekrĂ€ftigen – gleichzeitig aber auch an der nuklearen AbrĂŒstung festhalten.

Emmanuel Macron: Frankreichs PrĂ€sident will mit der EU ĂŒber atomare AbrĂŒstung sprechen.

FĂŒr Frank-Walter Steinmeier war es eine schwierige Reise: In Israel traf der BundesprĂ€sident Holocaust-Überlebende. Dazu auf Wladimir Putin, der das Gedenken an Auschwitz instrumentalisiert.

Frank-Walter Steinmeier: Der BundesprÀsident gedachte in Israel der Opfer des Holocaust.
  • Tim Kummert
Von Tim Kummert, Jerusalem

US-Strafzölle auf Champagner und französischen KĂ€se? Diese Drohung steht wegen der Pariser Steuer fĂŒr Internetriesen schon lĂ€nger im Raum. Nun stehen die Zeichen auf Entspannung.

Emmanuel Macron: Der französische PrÀsident hat mit seinem amerikanischen Kollegen telefoniert.

Seit dem Ausstieg der USA und der jĂŒngsten Eskalation im Nahen Osten droht der Atomvertrag mit dem Iran endgĂŒltig zu scheitern. Frankreich und Großbritannien wollen dennoch an dem Abkommen festhalten.

Boris Johnson und Emmanuel Macron: Die beiden Politiker wollen auf Deeskalation und die Zusammenarbeit in der Iran-Frage setzten.

Staats- und Regierungschefs ringen in Berlin um eine gemeinsame ErklĂ€rung. Der französische PrĂ€sident Macron will ein sofortiges Ende auslĂ€ndischer KĂ€mpfer in Libyen, Russland beklagt VerstĂ¶ĂŸe gegen das Waffenembargo.

Emmanuel Macron (re.) im Austausch mit Wladimir Putin (li) und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow: Sie wollen in Berlin einen dauerhafter Waffenstillstand im BĂŒrgerkriegsland Libyen erreichen.

Libyen ist zu einem Schlachtfeld internationaler MĂ€chte geworden: Mit Kampfdrohnen in der Luft und ScharfschĂŒtzen im HĂ€userkampf. Nun wird in Berlin nach einer Lösung gesucht.

Erdogan, Putin, KĂ€mpfer in Libyen: Regionale und internationale MĂ€chte ringen um die Macht in Tripolis.
  • David Ruch
Von David Ruch

Seit Monaten ist eine internationale Konferenz fĂŒr Libyen geplant. Nun lĂ€dt Kanzlerin Merkel nach Berlin ein. Erwartet wird unter anderem Russlands PrĂ€sident Putin – und auch Donald Trump könnte anreisen.

Angela Merkel und Wladimir Putin: Am Sonntag treffen sich internationale Regierungsvertreter zum Libyen-Gipfel in Berlin.

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