• Home
  • Themen
  • Jens Spahn


Jens Spahn

Jens Spahn

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz unter 100

Die dritte Corona-Welle gilt als gebrochen. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist nun erstmals seit lÀngerer Zeit wieder zweistellig...

In einem Impfbus des Deutschen Roten Kreuzes im sÀchsischen Wilsdruff wird eine Corona-Schutzimpfung vorbereitet.

Der nÀchste Politiker erhÀlt seine Corona-Impfung: Bei seinem Hausarzt wurde Gesundheitsminister Spahn mit dem Mittel von Astrazeneca geimpft. Eine zweite Spritze benötigt er nicht.

Bundesgesundheitsminister Spahn bei seinem Hausarzt: Weil der Minister bereits an Corona erkrankt war, reicht bei ihm eine Impfung mit dem Mittel von Astrazeneca aus.

Die dritte Welle scheint zu brechen, glaubt zumindest Jens Spahn. In einem Brief an die Gesundheitsminister der LÀnder zeigt er nun auf, welche Lockerungen bald möglich sein könnten.

Jens Spahn (CDU): Der Gesundheitsminister stellt konkrete Lockerungen in Aussicht.

Ob Karl Lauterbach, das RKI oder manche Medien: Was haben sie nicht gewarnt vor gigantischen Neuinfektionen in der dritten Welle. Am Ende kam es anders. Das muss Folgen haben. 

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und RKI-Chef Lothar Wieler: Beide warnten vor sehr hohen Infektionszahlen im FrĂŒhjahr.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Altenpfleger arbeiten oft unter Zeitdruck und mit geringer Bezahlung. Jetzt sollen sie höhere Löhne bekommen. Bereits nÀchste Woche könnte das Gesetzesvorhaben ins Kabinett kommen.

Ein Altenpfleger mit einem Patienten: Aufgrund der schlechten Bezahlung ist die Fluktuation in dem Beruf derzeit noch hoch.

Können bald auch jĂŒngere Personen ihre Corona-Impfung erhalten? Spahn zeigt sich optimistisch – bis zum Ende der Sommerferien sollen SchĂŒler ein Angebot bekommen. Doch daran gibt es Zweifel.

Corona-Impfung: Europa könnte noch in diesem Monat den Impfstoff von Biontech/Pfizer fĂŒr Kinder zulassen.

Klare Botschaft von Deutschlands oberstem SeuchenbekĂ€mpfer an Impfskeptiker: Ohne Impfschutz dĂŒrfte man um Corona nicht herumkommen...

RKI-PrÀsident Lothar Wieler sieht nur in der Impfung einen dauerhaften Schutz vor Corona.

Die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie scheinen zu fruchten. Immer mehr Menschen werden geimpft, die Infektionszahlen fallen. Gesundheitsminister Spahn und RKI-Chef Wieler mahnen dennoch zur Vorsicht.

Gesundheitsminister Jens Spahn (r) und RKI-Chef Lothar Wieler (l): Sie informieren ĂŒber die aktuelle Corona-Lage.

Innenminister Seehofer hat sich mit Corona infiziert. Der 71-JÀhrige ist jetzt zu Hause. Er gehört seit Beginn der Pandemie eher zum Team Vorsicht. Wo er sich dennoch infiziert hat, ist nicht bekannt.

Bundesinnenminister Horst Seehofer: Der CSU-Politiker ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Nach Astrazeneca soll nun auch der Impfstoff von Johnson & Johnson vor allem an Personen ĂŒber 60 gespritzt werden. Hintergrund sind seltene Nebenwirkungen. Doch auch JĂŒngere können das Vakzin bekommen.

Impfstoff von Johnson & Johnson: Unter 60-JĂ€hrige sollen das Vakzin nur noch nach Absprache mit ihrem Arzt gespritzt bekommen.

Die Bundesregierung will Lockerungen fĂŒr Geimpfte in Hochgeschwindigkeit beschließen. Dabei sind viele Fragen offen, die Kritik auch von Polizei und Medizinern ist groß.

Nach dem RĂŒckflug schnell zum Test: FĂŒr Urlauber, die aus Risikogebieten kommen, soll das bald der Vergangenheit angehören. Ausgenommen bleiben Virusvariantengebiete.
  • Annika Leister
  • David Ruch
Von Annika Leister, David Ruch

Seit heute gilt die Geimpftenverordnung der Bundesregierung. Geimpfte und Genesene erlangen in der Corona-Pandemie ihre Freiheiten zurĂŒck. Wer darf jetzt was? Ein Überblick.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn CDU besichtigt ein Impfzentrum bei Hamburg: Geimpfte und Genesene sollen bald nicht mehr von den Pandemie-EinschrÀnkungen betroffen sein.

FĂŒr 670 Millionen Euro kaufte Deutschland bei der Firma Emix Schutzmasken ein. Vermittelt haben soll das die Tochter des ehemaligen CSU-GeneralsekretĂ€rs Gerold Tandler. Die Linke fordert eine vollstĂ€ndige AufklĂ€rung.

Fabio De Masi: Das Geld soll dem Bundeshaushalt gespendet werden.

Die Corona-Zahlen in Deutschland sinken, genau wie in vielen NachbarlĂ€ndern. Doch ein genauer Blick auf aktuelle Daten zeigt: In einstigen Hotspots sind die Fortschritte grĂ¶ĂŸer als hierzulande. 

  • Hanna Klein
  • Axel KrĂŒger
Von Hanna Klein, Axel KrĂŒger

Die Corona-Lage in Deutschland entspannt sich. Am Vormittag informierten Gesundheitsminister Spahn und RKI-Chef Wieler ĂŒber die aktuelle Situation. Schnellen Öffnungen erteilten sie eine Absage.

RKI-Chef Wieler (l) und Gesundheitsminister Spahn: Sie warnen vor zu schnellen Lockerungen.

Wenn ein Pfleger Corona-Tote in schwarze PlastiktĂŒten stecken muss, "dann macht das was mit einem". Ricardo Lange schildert die menschenverachtenden Folgen des Pflegenotstands. I Von N. Jerzy

Ricardo Lange (Archivbild): Der Intensivpfleger Ă€ußerte sich bei "Markus Lanz" zur Lage in den deutschen Kliniken.
Eine TV-Kritik von Nina Jerzy

FĂŒr die SPD lĂ€uft es nicht in den Umfragen, vom Kanzleramt ist sie weit entfernt. Wie die Partei die Lage bis zur Wahl im Herbst drehen will, erklĂ€rt GeneralsekretĂ€r Lars Klingbeil im Interview.

Lars Klingbeil: Der SPD-GeneralsekretÀr glaubt an einen Kanzler Olaf Scholz.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier, Sven Böll

Die EU ist offen, die Bundesregierung sieht eine Freigabe kritisch. In jedem Fall kommt die Idee der USA, den Patentschutz aufzuheben, ĂŒberraschend. Es hĂ€tte weitreichende Folgen. Ein Überblick. 

Angela Merkel mit den Biontech-GrĂŒndern Özlem TĂŒreci und Ugur Sahin: Die Bundesregierung warnt vor einer Freigabe von Patenten.

Was in einigen BundeslĂ€ndern bereits möglich ist, soll jetzt auch bundesweit gelten. Wer will, soll sich kĂŒnftig mit Astrazeneca impfen lassen dĂŒrfen, unabhĂ€ngig von der Priorisierung. 

Jens Spahn im Bundestag: Der Gesundheitsminister verkĂŒndete am Abend die Aufhebung der Priorisierung.

Es geht voran beim Impfen. Noch können aber nicht alle die schĂŒtzende Spritze bekommen. FĂŒr einen Impfstoff Ă€ndert sich das aber jetzt...

Laut Robert Koch-Institut wurden inzwischen 6,3 Millionen Astrazeneca-Dosen geimpft - von 9,3 Millionen Dosen, die nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums an LĂ€nder und GroßhĂ€ndler gingen.

Mehr Impfstoff, wenn Firmen vorĂŒbergehend auf ihre Patente verzichten? Geht es nach der WHO, soll so die Corona-Pandemie weltweit besiegt werden. Nach den USA zeigt sich nun auch die EU offen. 

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen: "Kurzfristig rufen wir jedoch alle impfstoffproduzierenden LĂ€nder dazu auf, Exporte zuzulassen."

In einigen BundeslĂ€ndern können sich bereits alle Willigen mit dem Mittel von Astrazeneca impfen lassen – unabhĂ€ngig von der vorgegebenen Reihenfolge. Das könnte bald auch bundesweit gelten. 

Jens Spahn, Bundesminister fuer Gesundheit: er plant die Impfpriorisierung fĂŒr Astrazeneca ab sofort aufzuheben.

Rekordwerte beim Impfen sorgen fĂŒr neue Zuversicht. Könnte Deutschland bald sogar das weltweite Ranking anfĂŒhren? Ein Blick ins Ausland zeigt: Entscheidend ist die Impfbereitschaft. 

  • Axel KrĂŒger
Von L. Wölm, J. Reinken, A. KrĂŒger

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website