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Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayyip Erdogan

Türkisches Staatsfernsehen expandiert nach Deutschland

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen der Türkei startet sein Deutschland-Programm. Kritiker sehen in dem staatlichen Sender einen Propagandakanal des türkischen Präsidenten Erdogan.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan: Der staatliche türkische Sender TRT hat sein Deutschland-Programm gestartet.

Seit acht Jahren wütet ein Bürgerkrieg in Libyen. Erst am Sonntag tauschten sich Merkel und Erdogan über den Konflikt aus. Nun will der türkische Präsident für Gespräche nach Deutschland kommen.

Recep Tayip Erdogan: Dass der türkische Präsident kommen wird, wollte die Bundesregierung noch nicht bestätigen. (Archivbild)

In Libyen ist ein Stellvertreterkonflikt zwischen ausländischen Mächten wie Russland und der Türkei im Gange. Nun wollen Moskau und Ankara deeskalieren und kündigen eine Waffenruhe an.

Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan in Istanbul: Aufruf zu einer Waffenruhe in Libyen.

Für die mögliche Entsendung von türkischen Truppen nach Libyen erntet Präsident Erdogan reichlich Kritik. Die USA und Russland warnen vor der Einmischung und fürchten eine Zuspitzung des Konflikts. 

Recep Tayyip Erdogan (l) und Donald Trump: Die Türkei und die USA sind bei dem Eingreifen türkischer Truppen in Libyen uneinig. (Archivbild)

Der Bürgerkrieg in Libyen droht, sich dramatisch zuzuspitzen. Schon jetzt mischen zahlreiche internationale Akteure in dem Konflikt mit. Nun schickt die Türkei ganz offiziell Truppen in das nordafrikanische Land.

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident ringt um Einfluss in der Mittelmeerregion.

Die Türkei wird nach dem Willen von Staatspräsident Erdogan Truppen nach Libyen entsenden. Sie sollen vor Ort den umstrittenen Machthaber Fajes al-Sarradsch unterstützen. Die Arabische Liga zeigt sich besorgt.

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident will Truppen nach Libyen schicken. (Archivbild)

Eine Dekade geht zu Ende. Sie war geprägt von Konflikten, Terrorismus und Naturkatastrophen. Vor allem aber von der Klimakrise und einem politischen Phänomen, das fast vergessen schien.

US-Präsident Donald Trump mit Ungarns Staatschef Viktor Orban: Sie versuchen mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen Politik zu machen.
Von Madeleine Janssen

Es war ein Jahr der politischen Krisen: Der Brexit, die Skandale um Donald Trump oder der Klimanotstand hielten Deutschland in Atem. Im Interview blickt Martin Sonneborn mit uns auf 2019 zurück.

Martin Sonneborn blickt im Interview mit t-online.de auf das Jahr 2019 zurück.
Von Patrick Diekmann, Daniel Schreckenberg

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will sich Anfang Januar für die Entsendung von Truppen nach Libyen die Erlaubnis des Parlaments...

Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, begrüßt Mitglieder der Regierungspartei AKP während eines Treffens in Ankara.

Der nächste Kriegseinsatz der Türkei nimmt konkrete Formen an. Erdogan will im Libyen-Krieg die international anerkannte Regierung  unterstützen. Nun muss das türkische Parlament abstimmen.

Fajes al-Sarradsch und Recep Tayyip Erdogan in Istanbul: Der türkische Präsident will al-Sarradschs international anerkannte Regierung auch militärisch unterstützen.

Es ist ein Prestigeprojekt des türkischen Präsidenten: Erdogan plant einen gigantischen Kanal in Istanbul. Doch wegen des Vorhabens kommt es zwischen Erdogan und Istanbuls Bürgermeister Imamoglu zur Machtprobe.

Für Recep Tayyip Erdogan ist der geplante Kanal in Istanbul ein Prestigeprojekt.

Die Türkei will eine stärkere Rolle im Libyen-Konflikt spielen. Auch deshalb ist Präsident Erdogan nun überraschend zu Gesprächen nach Tunesien gereist. Sein Ziel ist offenbar eine Waffenruhe. 

Recep Tayyip Erdogan und der tunesische Präsident Kais Saied.

Der Wettlauf um Erdgas geht im Mittelmeer in eine neue Phase. Israel und Ägypten profitieren, die energiehungrige Türkei geht leer aus. Deshalb wendet sich Erdogan verbittert neuen Partnern zu.

Eine israelische Förderplattform: Die Staaten rund um das Mittelmeer streiten um die Förderung von Erdgas.

Zehntausende Menschen fliehen vor den schweren Luftangriffen in Nordsyrien. Der türkische Präsident fordert nun Hilfe von Europa –Erdogan fürchtet eine Überlastung der Türkei.

Recep Tayyip Erdogan (Archivbild): Der türkische Präsident warnt Europa vor einer neuen Migrationswelle aus Syrien.

Es gilt seit 1987 und sollte eine Lösung im Zypern-Konflikt befördern. Nun haben die USA das Waffenembargo aufgehoben. Die türkische Regierung schäumt – und droht.

Recep Tayyip Erdogan und Donald Trump im November in Washington: Die Türkei warnt die USA vor einer "gefährlichen Eskalation".

Seit 17 Jahren ist die islamisch-konservative AKP Erdogans in der Türkei an der Macht. Nun gründen einstige Weggefährten neue Parteien. Die Risse im konservativen Lager sind tief. Wird Erdogans Macht erschüttert?

Der türkische Präsident Erdogan:Frühere Weggefährten kritisieren den AKP-Chef – und gründen eigene Parteien.

Das türkische Innenministerium teilte via Twitter mit, dass zwei "Terroristenkämpfer" nach Deutschland abgeschoben wurden. Auch in andere Länder sollen angebliche Terroristen zurückgeschickt worden sein.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan: Die Türkei hat zwei angebliche Terroristen nach Deutschland abgeschoben.

Das war knapp. Beim Nato-Gipfel in London können sich die Staats- und Regierungschefs auf eine Abschlusserklärung einigen. Doch die Harmonie ist weiter nur Fassade.

Donald Trump and Recep Tayyip Erdogan beim Familienfoto der Staats- und Regierungschefs auf dem Nato-Gipfel.
Von Patrick Diekmann, London

Der Nato-Gipfel in London geht zu Ende. Die Staatschefs haben sich trotz Spannungen auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Zum Schluss sorgt Donald Trump noch einmal für Irritationen. Alle Infos im Newsblog.

Im Fokus der Fotografen: Kanzlerin Merkel trifft in London vor der Downing Street ein.

Die Nato feiert 70-jähriges Jubiläum. Doch statt einer Feier gibt es beim Gipfel in London Streit. Erdogan droht mit einer Blockade, ausgerechnet Trump verteidigt das Militärbündnis gegen Macron.

US-Präsident Donald Trump trifft den französischen Präsidenten Emmanuel Macron während des Nato-Gipfels in London.
Von Patrick Diekmann, London

Keine Waffen mehr für die Türkei: Das hatte Kanzlerin Merkel nach dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien angekündigt. Das gilt aber nicht für alle Rüstungsgüter. In Einzelfällen darf weiter geliefert werden.

Türkischer Panzer in Nordsyrien (Symbolbild): Seit Oktober hat die Bundesregierung Rüstungsexporte im Wert von 3,09 Millionen Euro an den Nato-Partner genehmigt.

Der Syrien-Krieg verschafft Präsident Erdogan innenpolitisch eine Verschnaufpause, die Umfragewerte der AKP erholen sich. Doch vor allem die wirtschaftlichen Probleme des Landes sind nicht gelöst.

Der türkische Präsident Erdogan konnte innenpolitisch vom Krieg in Syrien profitieren.
Von Patrick Diekmann

Bei dem Besuch des türkischen Präsidenten soll es zu einem Streit mit einem US-Senator im Oval Office gekommen sein. Der Grund: Erdogan führte einen Propagandafilm gegen die Kurdenmiliz YPG vor.

Donald Trump, Recep Tayyip Erdogan im Oval Office: Anscheinend wollte der türkische Präsident mit einem Video überzeugen.

Demokraten und Republikaner rüsten auf: Bei der Untersuchung zu einer Amtsenthebung spielten Fakten keine große Rolle. Dabei bietet Trump schon den nächsten Grund zum Gruseln. 

Donald Trump bei Wahlkampfauftritt in Louisiana: "Deppen", "Schwindel", "Hexenjagd".
Eine Kolumne von Fabian Reinbold

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