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Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayyip Erdogan

Erdogan droht Syrien: Militäreinsatz steht "unmittelbar bevor"

Die syrischen Rebellen werden in Idlib immer weiter zurückgedrängt. Das verschärft auch die Spannungen zwischen der Türkei und Syrien zunehmend. Der Konflikt droht weiter zu eskalieren. 

Türkische Panzer in der syrischen Provinz Idlib.

Bei den Gezi-Protesten gingen tausende Menschen in der Türkei gegen die Regierung und gegen Erdogan auf die Straße. Doch für den türkischen Präsidenten waren die Demonstranten vor allem eines: Terroristen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Die Kriege in Syrien und Libyen werden zur Kraftprobe zwischen Russland und der Türkei. Trotzdem brauchen die Erdogan und Putin einander. Der türkische Präsident führt sein Land immer weiter in die Arme Moskaus. 

Russlands Präsident Wladimir Putin kauft seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan während einer Militärshow in Moskau ein Eis.
Von Patrick Diekmann

Der US-Präsident hat in einem Telefonat mit dem türkischen Staatschef Erdogan seine Besorgnis über die Gewalt in Nordsyrien geäußert. Dabei richtete Trump eine klare Botschaft an Wladimir Putin.

Trump und Erdogan bei einem Treffen (Archivbild): Der US-Präsident hat mit seinem türkischen Kollegen über den Syrien-Konflikt gesprochen.

Für die Türkei ist es eine neue Eskalationsstufe: Die Rebellen in Idlib werden zurückgedrängt, bislang starben bei Assads Offensive sieben türkische Soldaten. Erdogan steht unter Druck.

Türkische Soldaten bei einer Übung an der Grenze zu Syrien: Erdogan steht im syrischen Bürgerkrieg vor schwierigen Entscheidungen.
Von Patrick Diekmann

Ein syrischer Armeehubschrauber ist in der umkämpften Region Idlib abgeschossen worden. Zwei Piloten starben dabei offenbar. Zuvor hatte der türkische Präsident Erdogan Syrien mit Vergeltungsangriffen gedroht.

Konflikt in Syrien: Ein Hubschrauber der syrischen Regierung wurde von Rebellen während einer Militäroffensive abgeschossen.

Die Türkei streitet mit der Europäischen Union um Gasvorkommen im Mittelmeer. Die EU hat nun die schon angedrohten Sanktionen gegen die türkischen Bohrungen beschlossen. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan: Er möchte, dass die Türkei an der Erdgasförderung im Mittelmeer beteiligt wird.

Der türkische Präsident Erdogan hat Syrien ein Ultimatum gestellt. Sollten sich die syrischen Soldaten nicht aus dem Gebiet um Idlib zurückziehen betrachte man die Truppen als Ziele.

Ein Türkischer Soldat und ein kleiner Junge in Syrien: Beim Vormarsch auf Idlib wurden acht türkische Armeeangehörige getötet.

Großbritannien ist nicht mehr in der EU und Boris Johnson sieht sein Land als "Superchampion des Freihandels".  Doch die angebliche Stärke ist Fassade – die Briten stehen extrem unter Druck.

Boris Johnson: Der britische Premierminister Boris Johnson drängt auf ein Freihandelsabkommen mit der EU.
Eine Analyse von Patrick Diekmann

Bei einem Angriff in Idlib sind mehrere türkische Soldaten getötet worden. Nun hat Ankara einen Gegenschlag gestartet: Mindestens 35 syrische Soldaten sollen getötet worden sein. 

Türkisches Militär in Syrien: Bei den Gegenangriff sollen mindestens 35 Soldaten der Regierungstruppen getötet worden sein.

Die Truppen des syrischen Machthabers Assad rücken weiter gegen Rebellen vor – unterstützt von russischen Luftangriffen. Der türkische Präsident Erdogan ist verärgert und kündigt Konsequenzen an.

Die Präsidenten des Iran, Russlands und der Türkei in Sochi vor einem Jahr: Laut Erdogan ist der Astana-Prozess eingeschlafen.

Die Zahl der Erdbebenopfer in der Türkei ist auf 31 gestiegen, mehr als 1.000 Menschen sind verletzt. In den Trümmern suchen die Rettungskräfte weiter nach Überlebenden – bei Minusgraden.

Ein eingestürztes Gebäude nach dem Erdbeben in der Türkei: Tausende Menschen müssen in Notunterkünften schlafen.

Auch wenn man wieder um freundlichere Töne bemüht ist, die Probleme zwischen Berlin und Ankara sind nicht weniger geworden. Vor allem das Thema Flüchtlingspolitik dürfte für die Kanzlerin ungemütlich werden.

Merkel, Erdogan und Guterres beim Libyen-Gipfel in Berlin: Die Kanzlerin trifft den türkischen Präsidenten nun in Istanbul.

Hat die Libyen-Konferenz den Durchbruch gebracht? Außenminister Maas ist zuversichtlich: "So weit waren wir in den letzten Jahren noch nie." Andere warnen: Putin und Erdogan wollen keinen Frieden.I Von Nina Jerzy 

Talkrunde bei "Anne Will": Außenminister Heiko Maas wertet das Ergebnis der Berliner Libyen-Konferenz als Erfolg.
Von Nina Jerzy

Im Libyen-Krieg sind Russland und die Türkei indirekt Gegner. Trotzdem brauchen Erdogan und Putin einander: Der türkische Präsident scheint seinen russischen Amtskollegen sogar zu kopieren.

Erdogan und Putin stehen sich politisch nah, trotzdem verfolgen Russland und die Türkei in Regionalkonflikten oft unterschiedliche Interessen.
Eine Analyse von Patrick Diekmann

Bereits kurz nach Beginn der Libyen-Konferenz in Berlin ist ein Entwurf der gemeinsamen Abschlusserklärung aufgetaucht. Demnach soll der Bürgerkrieg mit einer politischen Lösung beendet werden.

Kanzlerin Angela Merkel, der Türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen in Berlin: "Anstrengungen für ein Ende der Kämpfe verdoppeln."

Libyen ist zu einem Schlachtfeld internationaler Mächte geworden: Mit Kampfdrohnen in der Luft und Scharfschützen im Häuserkampf. Nun wird in Berlin nach einer Lösung gesucht.

Erdogan, Putin, Kämpfer in Libyen: Regionale und internationale Mächte ringen um die Macht in Tripolis.
  • David Ruch
Von David Ruch

Auf der Libyen-Konferenz will sich Angela Merkel gemeinsam mit Spitzenvertretern unter anderem aus den USA, Russland, China, der UN und der Konfliktparteien um ein Ende der Eskalation im Bürgerkrieg bemühen.

Angela Merkel und Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen: Der Libyen-Gipfel in Berlin findet nach Absprache mit Guterres auf Ebene der Staats- und Regierungschefs statt.

Seit acht Jahren wütet ein Bürgerkrieg in Libyen. Erst am Sonntag tauschten sich Merkel und Erdogan über den Konflikt aus. Nun will der türkische Präsident für Gespräche nach Deutschland kommen.

Recep Tayip Erdogan: Dass der türkische Präsident kommen wird, wollte die Bundesregierung noch nicht bestätigen. (Archivbild)

In Libyen ist ein Stellvertreterkonflikt zwischen ausländischen Mächten wie Russland und der Türkei im Gange. Nun wollen Moskau und Ankara deeskalieren und kündigen eine Waffenruhe an.

Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan in Istanbul: Aufruf zu einer Waffenruhe in Libyen.

Für die mögliche Entsendung von türkischen Truppen nach Libyen erntet Präsident Erdogan reichlich Kritik. Die USA und Russland warnen vor der Einmischung und fürchten eine Zuspitzung des Konflikts. 

Recep Tayyip Erdogan (l) und Donald Trump: Die Türkei und die USA sind bei dem Eingreifen türkischer Truppen in Libyen uneinig. (Archivbild)

Der Bürgerkrieg in Libyen droht, sich dramatisch zuzuspitzen. Schon jetzt mischen zahlreiche internationale Akteure in dem Konflikt mit. Nun schickt die Türkei ganz offiziell Truppen in das nordafrikanische Land.

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident ringt um Einfluss in der Mittelmeerregion.

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