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VW

Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

Bundestags-Opposition will Untersuchungsausschuss zu VW-Skandal

Berlin (dpa) - Grüne und Linke wollen einen Untersuchungsausschuss zum VW-Skandal im Bundestag einsetzen. Dies sei «der einzige Weg, endlich die Kumpanei zwischen Bundesregierung und Autoindustrie aufzudecken», sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. «Wir wollen den Untersuchungsausschuss noch im April beschließen.» In Kreisen der Linksfraktion wurde die Grundsatzentscheidung bestätigt. Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch sagte dem «Handelsblatt», im Zentrum des Ausschusses müsse selbstverständlich die Rolle von Verkehrsminister Alexander Dobrindt stehen. mehr

Berlin (dpa) - Grüne und Linke wollen einen Untersuchungsausschuss zum VW-Skandal im Bundestag einsetzen.

Winterkorn ist Rentenkönig im VW-Konzern - 29 Millionen Euro Pension

Wolfsburg (dpa) - Der VW-Konzern hat für ausgeschiedene Mitglieder des Vorstandes mit Stand 2015 fast eine Viertelmilliarde Euro zurückgestellt (243 Mio. Euro), wie die jüngste Bilanz ausweist. Allein die Pension von Ex-VW-Vorstandschef Martin Winterkorn hatte Ende 2015 einen Barwert von 28,6 Millionen Euro. Der «Spiegel» berichtet, dass Volkswagen seinen Vorständen so viel Pensionen wie kein anderes Dax-Unternehmen garantiere. Demnach befinden sich unter den zehn Managern mit den höchsten Pensionszusagen in der deutschen Börsen-Oberliga Dax gleich sechs Vertreter des VW-Konzerns. mehr

Wolfsburg (dpa) - Der VW-Konzern hat für ausgeschiedene Mitglieder des Vorstandes mit Stand 2015 fast eine Viertelmilliarde Euro zurückgestellt (243 Mio.

Abgaskrise kostet Winterkorn Millionen - Rückruf «noch nicht so weit»

Wolfsburg (dpa) - Volkswagens Ex-Chef Martin Winterkorn muss wegen der Abgaskrise finanziell deutlich Federn lassen. Der Ende September 2015 zurückgetretene Manager, dessen Vertrag aber noch bis Ende 2016 weiterläuft, erhält für das vergangene Jahr noch 7,3 Millionen Euro. 2014 hatte Winterkorn noch fast 16 Millionen Euro kassiert - und war mit Abstand bestverdienender Manager unter allen Dax-Lenkern gewesen. Der aktuelle VW-Chef Matthias Müller entschuldigte sich bei der Bilanzvorlage in Wolfsburg für die Verzögerungen beim Rückruf der vom Diesel-Debakel betroffenen Autos in Deutschland. mehr

Wolfsburg (dpa) - Volkswagens Ex-Chef Martin Winterkorn muss wegen der Abgaskrise finanziell deutlich Federn lassen.

VW startet Golf-Rückruf am kommenden Dienstag

Wolfsburg (dpa) - Wegen technischer Probleme bei der Umrüstung des Passats im Zuge des Abgas-Skandals will VW ab Dienstag zunächst manipulierte Modelle des Golfs in die Werkstätten rufen. Volkswagen einigte sich mit dem Kraftfahrt-Bundesamt auf ein entsprechendes Vorgehen, wie der Konzern mitteilte. Zuvor hatte dies bereits VW-Chef Matthias Müller angekündigt. Volkswagen reagiert damit wie erwartet auf die seit Monaten unlösbaren Probleme beim Passat. Die Fahrzeuge hatten nach der Umrüstung teils erhöhte Verbrauchswerte aufgewiesen und deshalb keine Freigabe durch das KBA erhalten. mehr

Wolfsburg (dpa) - Wegen technischer Probleme bei der Umrüstung des Passats im Zuge des Abgas-Skandals will VW ab Dienstag zunächst manipulierte Modelle des Golfs in die Werkstätten rufen.

VW zieht Golf beim Rückruf vor - Investitionen in E-Autos und Umwelt

Wolfsburg (dpa) - Der stockende Diesel-Rückruf und die Milliardenkosten der Abgaskrise zwingen VW zum Umsteuern an mehreren Fronten. Angesichts massiver Probleme bei der Umrüstung des Passat holt der Konzern nun nach ersten Modellen des Pick-ups Amarok als nächstes den Golf in die Werkstätten. Das sagte VW-Chef Matthias Müller bei der Bilanzvorstellung mit Blick auf eine Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt. Im Unternehmen wächst zudem der Druck, trotz eines verschärften Sparkurses mehr Mittel in Zukunftsthemen wie Elektromobilität und Umweltschutz zu stecken. mehr

Wolfsburg (dpa) - Der stockende Diesel-Rückruf und die Milliardenkosten der Abgaskrise zwingen VW zum Umsteuern an mehreren Fronten.

VW-Mitarbeiter bekommen Prämie im Mai - Weltgrößter Staatsfonds klagt

Wolfsburg (dpa) - Noch in diesem Monat sollen die 120 000 VW-Mitarbeiter im Haustarif ihre Erfolgsbeteiligung für 2015 erhalten. «Die Auszahlung erfolgt mit dem Entgelt im Mai», schrieb VW-Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh in einem Brief an die Belegschaft. Pro Kopf waren für das Skandaljahr 2015 trotz der Diesel-Krise und Rekordverlusten 3950 Euro Prämie ausgehandelt worden. Neuer juristischer Ärger droht dem Autobauer von seinem viertgrößten Anteilseigner: Der staatliche norwegische Pensionsfonds NBIM kündigte wegen des Diesel-Skandals eine Klage gegen VW an. mehr

Wolfsburg (dpa) - Noch in diesem Monat sollen die 120 000 VW-Mitarbeiter im Haustarif ihre Erfolgsbeteiligung für 2015 erhalten.

Norwegischer Pensionsfonds will VW wegen Diesel-Skandal verklagen

Oslo (dpa) - Wegen millionenschwerer Aktienverluste im VW-Abgasskandal will der norwegische Staatsfonds NBIM den Autobauer verklagen. «Das VW-Management hätte über die Manipulationssoftware Bescheid wissen müssen, sagte Fonds-Manager Petter Johnsen der «Financial Times». Der staatliche Pensionsfonds hält rund 1,64 Prozent stimmberechtigte Anteile an Volkswagen. Der Fonds soll den Wohlstand für zukünftige Generationen sichern. Wegen der Kursverluste der VW-Aktie hat der Fonds Hunderte Millionen Euro verloren. mehr

Oslo (dpa) - Wegen millionenschwerer Aktienverluste im VW-Abgasskandal will der norwegische Staatsfonds NBIM den Autobauer verklagen.

VW will neue Regeln für Managergehälter

Wolfsburg (dpa) - Nach heftiger Kritik an Bonuszahlungen für die Vorstände bei Volkswagen will der Konzern neue Regeln für die Gehälter der Führungskräfte schaffen. Das derzeitige System brauche Veränderung, schrieb VW-Finanzvorstand Frank Witter in einem Brief an den Investor Chris Hohn. Dieser hatte der dem Konzern zuletzt öffentlich Druck gemacht. Volkswagen werde sich aber die nötige Zeit nehmen, um ein neues System sorgfältig auszuarbeiten, so Witter. Details zu einem neuen Vergütungssystem nannte er nicht. mehr

Wolfsburg (dpa) - Nach heftiger Kritik an Bonuszahlungen für die Vorstände bei Volkswagen will der Konzern neue Regeln für die Gehälter der Führungskräfte schaffen.

Trotz Diesel-Krise: VW-Tarifmitarbeiter bekommen 3950 Euro Bonus

Wolfsburg (dpa) - Ein Drittel weniger, aber immerhin: Die 120 000 Mitarbeiter im VW-Haustarif bekommen trotz der Diesel-Krise pro Kopf 3950 Euro Prämie. Das teilte der Konzern in Wolfsburg mit. Eine Anpassung des Tarifvertrages macht den Geldsegen möglich. Denn die ursprüngliche Erfolgsbeteiligung für 2015 hätte wegen der Verluste im Jahr der Diesel-Krise eigentlich entfallen müssen. Alternativ sollte es eine freiwillige Anerkennungsprämie geben. Nur deren Höhe war noch unklar. mehr

Wolfsburg (dpa) - Ein Drittel weniger, aber immerhin: Die 120 000 Mitarbeiter im VW-Haustarif bekommen trotz der Diesel-Krise pro Kopf 3950 Euro Prämie.

Durchbruch in Verhandlungen über VW-Haustarif - Details folgen

Hannover (dpa) - Vertreter der Gewerkschafts- und Arbeitgeberseite bei VW haben einen Abschluss für die 120 000 Mitarbeiter im Haustarif erzielt. Die IG Metall und das Unternehmen einigten sich in der Nacht in Hannover in ihrer dritten Gesprächsrunde. Das erfuhr die dpa aus Verhandlungskreisen. Details des neuen Vertrages sollen im Laufe des Tages bekanntgegeben werden. Sie werden mit Spannung erwartet, vor allem weil der Konzern wegen des Diesel-Skandals in seiner größten Krise steckt und eisern sparen muss. Der VW-Haustarif ist Deutschlands größter Firmentarif. mehr

Hannover (dpa) - Vertreter der Gewerkschafts- und Arbeitgeberseite bei VW haben einen Abschluss für die 120 000 Mitarbeiter im Haustarif erzielt.

US-Richter verlangt Zwischenstand in VW-Dieselskandal

San Francisco (dpa) - US-Richter Charles Breyer lässt im «Dieselgate»-Mammutverfahren die Anwälte von Volkswagen und zahlreichen US-Klägern antreten. In der heutigen Anhörung wird es um den Stand der Verhandlungen im Milliardenstreit und um die Folgen der Manipulationen Hunderttausender Diesel-Fahrzeuge in den USA gehen. Volkswagen hat bereits eine Grundsatzeinigung mit den Klägern erreicht, muss aber noch Details für einen verbindlichen Vergleich aushandeln. Das Ultimatum dafür endet am 21. Juni. mehr

San Francisco (dpa) - US-Richter Charles Breyer lässt im «Dieselgate»-Mammutverfahren die Anwälte von Volkswagen und zahlreichen US-Klägern antreten.

Händler soll manipuliertes Auto zurücknehmen - VW kündigt Berufung an

Wolfsburg (dpa) - Im VW-Abgas-Skandal hat erstmals ein Gericht einen Autohändler dazu verpflichtet, das manipulierte Fahrzeug zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten. Das Urteil des Landgerichts München sei am vergangenen Dienstag ergangen, wie «Stern TV» berichtet. Es handele sich um einen Seat Ibiza mit 1,6 Liter Diesel-Motor vom Typ EA189, der mit der Betrugssoftware ausgestattet sei. Geklagt habe ein Ehepaar aus München. Volkswagen bestätigte das Urteil. Der Händler werde in Absprache mit dem Konzern Berufung einlegen, hieß es. mehr

Wolfsburg (dpa) - Im VW-Abgas-Skandal hat erstmals ein Gericht einen Autohändler dazu verpflichtet, das manipulierte Fahrzeug zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.

«Welt»: VW einigt sich mit US-Vertretern bei «Dieselgate»

Berlin (dpa) - Volkswagen hat sich mit US-Vertretern grundsätzlich auf einen Vergleich im Streit um manipulierte Diesel-Abgaswerte geeinigt. Das berichtete die «Welt». Jeder US-Halter eines VW-Modells, das mit einer beanstandeten Software ausgestattet sei, solle 5000 US-Dollar Entschädigung erhalten. Davon unabhängig müsse VW die Kosten für die Umrüstung des jeweiligen Autos tragen. Ein VW-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren. Ein detaillierter Plan zur Umrüstung der bis zu 600 000 betroffenen Autos in den USA werde anders als zunächst erwartet aber nicht vorgelegt. mehr

Berlin (dpa) - Volkswagen hat sich mit US-Vertretern grundsätzlich auf einen Vergleich im Streit um manipulierte Diesel-Abgaswerte geeinigt.

Volkswagen: 4-Liter-Achtzylinder EA 898 ist neuer Super-Diesel
Volkswagen: 4-Liter-Achtzylinder EA 898 ist neuer Super-Diesel

Der Audi Q7 hat ihn als erster - den momentan stärksten V8-Dieselmotor der Volkswagen-Gruppe. Jetzt soll der 4,0-Liter- Motor auch bei anderen Marken des VW-Konzern eingesetzt werden. Mit der... mehr

Die Bayern wollen mit dem "V8-Fighter" gegen das Triebwerk punkten.

VW legt zum Start der Haustarif-Runde kein Angebot vor - 'Situation angespannt'

Bei  Volkswagen  beginnen die Verhandlungen über einen neuen Haustarif  für die rund 120.000 Mitarbeiter.  Doch gleich zum Start der Gespräche zeichnen  sich verhärtete Fronten ab. Der Verhandlungsführer auf Arbeitgeberseite hat noch kein Angebot vorgelegt. "Ich denke, es ist eine anspruchsvolle Tarifrunde", sagte VW-Personalleiter Martin Rosik. ... mehr

Bei Volkswagen beginnen die Verhandlungen über einen neuen Haustarif für die rund 120.


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