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Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

VW-Investor fordert: Volkswagen soll 30.000 Jobs streichen
VW-Investor fordert: Volkswagen soll 30.000 Jobs streichen

Der britische Fonds TCI hat von Volkswagen gefordert, seine Profitabilität stärker zu steigern. Bisher eingeleitete Schritte des Wolfsburger Autobauers reichten nicht aus. Der Konzern könne ohne... mehr

Der Fonds TCI hat von Volkswagen gefordert, seine Profitabilität stärker zu steigern.

Abgas-Skandal: Händler muss Seat zurücknehmen - VW wehrt sich
Abgas-Skandal: Händler muss Seat zurücknehmen - VW wehrt sich

Auto-Rückgabe wegen des VW-Skandals? Bislang ging das nicht. Doch laut einem Urteil des Landgerichts München muss jetzt ein Händler einen Seat zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten. Doch Volkswagen... mehr

Erstmalig verliert ein VW-Händler im Abgas-Skandal vor Gericht und muss den Kaufpreis erstatten.

VW-Mitarbeiter bekommen 3950 Euro Prämie
VW-Mitarbeiter bekommen 3950 Euro Prämie

Trotz der finanziellen Belastungen durch den Abgas-Skandal zahlt Volkswagen den Mitarbeitern erneut eine Prämie. Sie fällt allerdings deutlich kleiner aus als im Vorjahr. Für 2015 bekommen die rund... mehr

Die Prämie fällt deutlich geringer aus als zuletzt. VW zahlt sie aus der Substanz.

VW-Mitarbeiter erhalten sattes Lohnplus von 4,8 Prozent
VW-Mitarbeiter erhalten sattes Lohnplus von 4,8 Prozent

Für rund 120.000 Beschäftigte im VW-Haustarif gibt es deutlich mehr Geld. Um fast fünf Prozent steigen die Einkommen in zwei Schritten.  Damit übernimmt  Volkswagen im Wesentlichen die jüngst erfolgte... mehr

Das Ergebnis war gespannt erwartet worden - ist der Konzern doch tief in der Krise.

Volkswagen: Diese VW-SUV kommen bald
Volkswagen: Diese VW-SUV kommen bald

Volkswagen hat den Tiguan, den Touareg und den...richtig: Nichts mehr. In Sachen SUV sind die Wolfsburger bislang dünn aufgestellt. Das soll sich nun ändern - diese VW-SUV sollen bald kommen. VW... mehr

Bald wird es viel mehr SUV als nur Tiguan und Touareg geben.

VW-Mitarbeiter protestieren für Prämie: "Martin, rück die Kohle raus"
VW-Mitarbeiter protestieren für Prämie: "Martin, rück die Kohle raus"

Bei VW droht ein Grabenkampf zwischen Management und Mitarbeitern. Während der Vorstand bei seinen Boni den Teilverzicht in eine Geldanlagechance ummünzt, gibt es im Vorstand nun Vorbehalte gegen eine... mehr

Wird die Wut absichtlich geschürt? Angeblich gibt es bereits Einigkeit über Prämien. 

VW verkauft wieder mehr Autos - vor allem in China
VW verkauft wieder mehr Autos - vor allem in China

VW kann dem Abgasskandal ein Stück weit trotzen und hat im Juni erstmals seit Monaten wieder ein kräftiges Plus bei seinen Autoverkäufen erzielt. Die weltweiten Auslieferungen wuchsen im Vergleich zum... mehr

Der Konzern hat bei der Anzahl verkaufter Wagen vor allem in China stark zugelegt.

Audi tiefer in VW-Abgasskandal verwickelt als bekannt
Audi tiefer in VW-Abgasskandal verwickelt als bekannt

Audi soll tiefer in den VW-Abgasskandal verstrickt sein als bislang bekannt. Vier hochrangige Motoren-Entwickler des Unternehmens seien beurlaubt worden, weil sie eine illegale Software für den... mehr

Vier hochrangige Motorenentwickler sollen beurlaubt worden sein.

Kraftfahrtbundesamt will Autos für "Doping-Tests" mieten
Kraftfahrtbundesamt will Autos für "Doping-Tests" mieten

Noch in diesem Herbst will das Kraftfahrtbundesamt ( KBA) damit beginnen, im laufenden Verkehr unangekündigte Abgaskontrollen durchzuführen. Private Autofahrer werden davon jedoch nicht betroffen... mehr

Das Kraftfahrtbundesamt wird für die Kontrollen Fahrzeuge anmieten.

VW an der Spitze: Wie viel Vorstände mehr als Mitarbeiter verdienen
VW an der Spitze: Wie viel Vorstände mehr als Mitarbeiter verdienen

Die Vorstände der 30 größten Unternehmen im Deutschen Aktienindex ( Dax) verdienen einer Studie zufolge durchschnittlich 57 Mal so viel wie ein gewöhnlicher Mitarbeiter. Vor zehn Jahren sei es... mehr

Spitzenreiter ist VW, doch die Vorstände in Wolfsburg müssen Federn lassen.

Abgas-Skandal bei VW: EU plant Verfahren gegen Deutschland
Abgas-Skandal bei VW: EU plant Verfahren gegen Deutschland

EU-Kommissarin Bienkowska will im VW-Skandal offenbar ernst machen: Deutschland und anderen Ländern drohen nach "Spiegel"-Informationen mehrere Vertragsverletzungsverfahren. Die Staaten mit starker... mehr

EU-Kommissarin Bienkowska will im VW-Skandal offenbar ernst machen: Deutschland und anderen Ländern drohen nach "Spiegel"-Informationen mehrere Vertragsverletzungsverfahren.

VW-Aufsichtsrat Porsche verteidigt massiven Stellenabbau
VW-Aufsichtsrat Porsche verteidigt massiven Stellenabbau

Volkswagen-Aufsichtsrat Wolfgang Porsche hat den Abbau Zehntausender Stellen bei dem Autobauer verteidigt. "Es haben alle gewusst, dass etwas passieren muss", sagte der VW-Großeigner dem Branchenblatt... mehr

Volkswagen-Aufsichtsrat Wolfgang Porsche hat den Abbau Zehntausender Stellen bei dem Autobauer verteidigt.

Volkswagen streicht 30.000 Stellen - Großteil davon in Deutschland
Volkswagen streicht 30.000 Stellen - Großteil davon in Deutschland

Der Volkswagen-Konzern will im Rahmen des bereits angekündigten Sparkurses in den kommenden Jahren tausende Jobs streichen. Bis 2025 sollen allein in Deutschland bis zu 23.000 Stellen wegfallen, wie... mehr

Alle Standorte in Deutschland sollen aber erhalten bleiben.

CDU-Politiker: Volkswagen soll Boni wegen Abgas-Skandal zurückfordern
CDU-Politiker: Volkswagen soll Boni wegen Abgas-Skandal zurückfordern

Der Abgas-Skandal lastet schwer auf VW. Der Konzern will daher tausende Arbeitsplätze abbauen. Laut Unionsfraktionsvize Michael Fuchs sollten die verantwortlichen Top-Managern ihre Boni daher... mehr

Der Abgas-Skandal lastet schwer auf VW.

VW-Chef Matthias Müller: Darum bekommen Amerikaner zu Recht mehr
VW-Chef Matthias Müller: Darum bekommen Amerikaner zu Recht mehr

Der Chef des größten deutschen Autobauers legt sich mit seiner Kundschaft an. In einem Rundumschlag in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) sieht VW-Chef Matthias Müller nicht ein,... mehr

In einem Rundumschlag in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sieht Matthias Müller nicht ein, warum EU-Kunden ähnlich entschädigt werden sollten wie in den USA.


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