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Porsche

Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

VW-Konzern: Porsche verliert offenbar Hoheit bei Geländewagen an Audi

Im internen Machtkampf der Marken des VW-Konzerns hat Audi gegen Porsche gepunktet: Der Ingolstädter Autohersteller übernimmt die Entwicklungshoheit bei den profitablen großen Geländewagen. Audi-Sprecher Jürgen De Graeve bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Financial Times Deutschland". Zu den großen Geländewagen zählen der VW Touareg, der Audi Q7 und der Porsche Cayenne. Zuletzt lag die Entwicklung dieser Baureihen maßgeblich im Porsche-Entwicklungszentrum. ... mehr

Im internen Machtkampf der Marken des VW-Konzerns hat Audi gegen Porsche gepunktet: Der Ingolstädter Autohersteller übernimmt die Entwicklungshoheit bei den profitablen großen Geländewagen.

Metallindustrie: Tausende Metaller bekommen früher mehr Geld

Jeder fünfte Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie kann sich nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung im kommenden Jahr über eine vorgezogene Lohnerhöhung freuen. Mindestens 670.000 der rund 3,4 Millionen Beschäftigten erhielten bereits von Februar an 2,7 Prozent mehr Geld. Allein in Baden-Württemberg und Bayern hätten Unternehmen für jeweils 200 000 Beschäftigte ein vorgezogenes Gehaltsplus angekündigt. In Nordrhein-Westfalen können bislang 190.000 Metaller mit Entgelterhöhungen schon zum 1. Februar rechnen. ... mehr

Jeder fünfte Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie kann sich nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung im kommenden Jahr über eine vorgezogene Lohnerhöhung freuen.

Porsche will Verkäufe verdoppeln

Der Sportwagenhersteller Porsche hat sich für die nächsten Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt. Der Autobauer will sein Modellangebot von derzeit vier auf sieben Baureihen erweitern und damit den Absatz bis 2018 auf 200.000 Fahrzeuge verdoppeln. Neben dem bereits beschlossenen kleinen Geländewagen Cajun werde es voraussichtlich einen neuen Roadster geben, der billiger sein soll als das bislang günstigste Porsche-Modell Boxster, berichtet das "Handelsblatt". ... mehr

Der Sportwagenhersteller Porsche hat sich für die nächsten Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt.

Porsche erlebt Rekordjahr

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche hat erneut ein Rekordjahr erlebt. Bei Vorstellung der Bilanz konnte der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller Rekorde bei Umsatz, Absatz und operativem Ergebnis verkünden. Absatz um ein Fünftel gesteigert Demnach wurden im vergangenen Jahr weltweit 116.978 Fahrzeuge verkauft und der Absatz damit um mehr als ein Fünftel gesteigert, teilte das Unternehmen mit. In dieser Höhe lag auch das Wachstum beim operativen Ergebnis, das knapp zwei Milliarden Euro betrug. Der Umsatz kletterte um knapp ein Fünftel auf 10,9 Milliarden Euro. ... mehr

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche hat erneut ein Rekordjahr erlebt.

Autoindustrie zahlt Rekordprämien für Rekordjahr

Nach dem Rekordjahr 2011 für die deutsche Autoindustrie steigen auch die Prämien für die Beschäftigten der Branche auf einen neuen Höchststand. Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) berichtete, sind bis zu fünfstellige Sonderzahlungen pro Kopf möglich. ... mehr

Nach dem Rekordjahr 2011 für die deutsche Autoindustrie steigen auch die Prämien für die Beschäftigten der Branche auf einen neuen Höchststand.

Hedge Fonds wollen Milliarden von Porsche

Milliardenschwere Forderungen von Hedge Fonds an Porsche beschäftigen jetzt deutsche Gerichte. Wie ein Sprecher des Landgerichts Stuttgart sagte, haben 25 Fondsgesellschaften gegen die Porsche Automobil Holding SE geklagt. Bei dem Rechtsstreit geht es um die Übernahmeschlacht von VW. Streit um mangelnde Information Die Fonds fordern nach Angaben des Sprechers knapp 1,4 Milliarden Euro Schadenersatz, weil sie sich von dem Autobauer unzureichend informiert fühlen. Die Verfahren, die dazu in New York liefen, waren Anfang des Jahres geschlossen worden. ... mehr

Milliardenschwere Forderungen von Hedge Fonds an Porsche beschäftigen jetzt deutsche Gerichte.

Deutsche Autobauer sind voll ausgelastet

Das wird die Börsianer freuen: Die deutschen Premium-Hersteller im Automarkt rollen weiter auf der Erfolgswelle voran. Die Weihnachtsferien fallen bei BMW, Audi, Mercedes und Porsche kürzer aus. Grund ist der anhaltende Nachfrageboom, wie die "Automobilwoche" berichtet. Nur eine Woche Pause bei BMW und Mercedes Die BMW-Werke seien zu mehr als 110 Prozent ausgelastet, berichtete das Blatt unter Berufung auf Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt. Um den hohen Bestelleingang abzubauen, werde BMW seine Werksferien in München, Regensburg, Oxford und Spartanburg auf eine Woche verkürzen. ... mehr

Das wird die Börsianer freuen: Die deutschen Premium-Hersteller im Automarkt rollen weiter auf der Erfolgswelle voran.

Porsche-Übernahme von VW: Berufungsverfahren für Porsche-Dachgesellschaft gestartet

Nächste Runde in der Aufarbeitung der Übernahmeschlacht zwischen Porsche und VW: Vor dem Stuttgarter Oberlandesgericht trafen Anlegerschützer und die Dachgesellschaft des Sportwagenbauers aufeinander. Der 20. Zivilsenat klärt in dem Berufungsverfahren, ob die Aufsichtsratsentlastung der Porsche Automobil Holding SE für das Geschäftsjahr 2008/2009 rechtens war. Ob die Entscheidung in Kürze fällt, war zu Prozessbeginn unklar. Beide Aktien notierten schwächer als der unter Druck stehende Gesamtmarkt. ... mehr

Nächste Runde in der Aufarbeitung der Übernahmeschlacht zwischen Porsche und VW: Vor dem Stuttgarter Oberlandesgericht trafen Anlegerschützer und die Dachgesellschaft des Sportwagenbauers aufeinander.

Schadenersatzklagen gegen VW und Porsche auf vier Milliarden Euro gestiegen

Verlängerung einer nicht enden wollenden Klagewelle um die Übernahmeschlacht von VW und Porsche. Die Höhe der Schadenersatzklagen gegen die Autobauer hat sich in den vergangenen Tagen um eine weitere Milliarde Euro erhöht. Wie die "WirtschaftsWoche" berichtet, haben sich weitere Investoren, die im Übernahmekampf von Porsche und VW angeblich Milliardensummen verloren haben, der im September eingereichten Schadenersatzklage in Braunschweig angeschlossen. ... mehr

Verlängerung einer nicht enden wollenden Klagewelle um die Übernahmeschlacht von VW und Porsche.

Porsche-VW-Fusion wird zur Hängepartie

Es dürfte eine der längsten und heftigsten Übernahmeschlachten in Deutschland gewesen sein. Und obwohl der Autokrimi um Volkswagen und Porsche eigentlich seit Mitte 2009 entschieden ist, ist er immer noch nicht zu Ende. Juristische Altlasten vereiteln die Pläne von Volkswagen zur Eingliederung der Sportwagen-Schmiede in den VW-Konzern. Dabei war nach dem langen und schmutzigen Machtkampf alles bis ins kleinste Detail festgelegt worden. Doch milliardenschwere Investorenklagen machen die ursprünglichen Pläne zunichte. Am Wochenende wurde eine neue Klage bekannt. ... mehr

Es dürfte eine der längsten und heftigsten Übernahmeschlachten in Deutschland gewesen sein.

VW-Investoren wollen Milliarden von Bundespräsident Wulff

Bundespräsident Christian Wulff droht weiteres Ungemach aus seiner Vergangenheit als niedersächsischer Ministerpräsident. Wie die "WirtschaftsWoche" vorab berichtet, fordern VW-Investoren von Wulff 1,8 Milliarden Euro Schadenersatz im Zusammenhang mit der gescheiterten VW-Übernahme durch Porsche. Wulff habe im Aufsichtsrat von Volkswagen nicht die Interessen der VW-Aktionäre vertreten, sondern die der Porsche-Eigner, den Familien Porsche und Piëch. ... mehr

Bundespräsident Christian Wulff droht weiteres Ungemach aus seiner Vergangenheit als niedersächsischer Ministerpräsident.

Porsche sucht Hunderte neue Ingenieure

Der Sportwagenhersteller Porsche will weiter wachsen. Dazu will man "noch einmal über 300 Ingenieure fest einstellen", wie Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz nach Angaben der Fachzeitschrift "Automotive News Europe" sagte. Neben der Entwicklung sollen weitere Stellen geschaffen werden. Das Unternehmen bekräftigte auch das längerfristige Ziel, in den nächsten Jahren Tausende neue Jobs schaffen zu wollen. "Im Rahmen der Strategie 2018 werden wir die Zahl der Mitarbeiter im Konzern jährlich um bis zu 1000 Stellen aufstocken", sagte der Arbeitsdirektor der Porsche AG, Thomas Edig. ... mehr

Der Sportwagenhersteller Porsche will weiter wachsen.

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Ermittlungen gegen VW-Chef Müller

Stuttgart (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen VW-Konzernchef Matthias Müller wegen des Verdachts der Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal. Das teilte die Behörde heute mit. Es geht um Müllers Tätigkeit bei der Porsche-Dachgesellschaft und Volkswagen-Hauptaktionärin Porsche SE, bei der er seit 2010 im Vorstand sitzt. mehr

Stuttgart (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen VW-Konzernchef Matthias Müller wegen des Verdachts der Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal.

Autopatron Piëch will letzten Einfluss auf VW abgeben

Stuttgart (dpa) - Der frühere VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch will seine verbliebene Macht über Europas größten Autobauer abgeben. Wie die Beteiligungsgesellschaft Porsche SE als Hauptaktionärin von Volkswagen mitteilte, führen die Familien Porsche und Piëch entsprechende Verhandlungen über eine Übertragung eines «wesentlichen Anteils» der gehaltenen Stammaktien an der PSE. Experten reagierten überrascht auf die Ankündigung des Verkaufs. mehr

Stuttgart (dpa) - Der frühere VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch will seine verbliebene Macht über Europas größten Autobauer abgeben.


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