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Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

Kraftfahrt-Bundesamt ordnet Rückruf von 60 000 Porsche an
Kraftfahrt-Bundesamt ordnet Rückruf von 60 000 Porsche an

Der Autobauer Porsche muss wegen einer illegalen Abschalteinrichtung rund 60 000 Diesel-Fahrzeuge der Modelle Macan und Cayenne zurückrufen. Das habe das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angeordnet,... mehr

Der Autobauer Porsche muss wegen einer illegalen Abschalteinrichtung rund 60 000 Diesel-Fahrzeuge der Modelle Macan und Cayenne zurückrufen. Das habe das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ...

Kraftfahrt-Bundesamt ordnet Rückruf von 60 000 Porsche an

Stuttgart (dpa) - Porsche muss rund 60 000 Diesel-Fahrzeuge der Modelle Macan und Cayenne zurückrufen, wegen einer illegalen Abschalteinrichtung. Das hate das Kraftfahrt-Bundesamt angeordnet. Im Betrieb der Fahrzeuge könne es zu erhöhten Stickoxid-Emissionen kommen. Porsche bestätigte, die Bescheide erhalten zu haben. Schon im vergangenen Sommer hatte das KBA einen Zwangsrückruf für rund 21 500 Cayenne-V6-Diesel verhängt und vorübergehend auch ein Zulassungsverbot ausgesprochen. Die Diesel-Motoren in den Fahrzeugen stammen von Audi. Porsche selbst produziert keine. mehr

Stuttgart (dpa) - Porsche muss rund 60 000 Diesel-Fahrzeuge der Modelle Macan und Cayenne zurückrufen, wegen einer illegalen Abschalteinrichtung.

Abgas-Skandal: Ordnete Audi-Chef Stadler Verschwiegenheit an?
Abgas-Skandal: Ordnete Audi-Chef Stadler Verschwiegenheit an?

In der Abgasaffäre bei Volkswagen gibt es einem Medienbericht zufolge konkrete Vorwürfe gegen den Vorstandschef der Ingolstädter Tochter Audi, Rupert Stadler. Stadler soll persönlich angeordnet haben,... mehr

In der Abgasaffäre bei Volkswagen gibt es einem Medienbericht zufolge konkrete Vorwürfe gegen den Vorstandschef der Ingolstädter Tochter Audi, Rupert Stadler.

Sollte man noch Auto-Aktien kaufen?
Sollte man noch Auto-Aktien kaufen?

Jahrelang gehören die deutschen Autowerte zu den Überfliegern im Dax. In diesem Jahr laufen sie der Börsenmusik allerdings hinterher. Das hat eine Reihe von zum Teil schwer wiegenden Gründen. Dennoch... mehr

Jahrelang gehören die deutschen Autowerte zu den Überfliegern im Dax.

Automobilindustrie: VW-Betriebsrat geht auf Porsche-Chef Wiedeking los

Bei der Volkswagen-Betriebsversammlung im Stammwerk Wolfsburg hat VW-Betriebsrat Bernd Osterloh kein gutes Haar an Wendelin Wiedeking gelassen. Er verglich den ungeliebten Porsche-Chef gar mit Napoleon. Wiedeking führe sich auf wie einst der Feldherr der Franzosen, der sich selbst zum Kaiser gekrönt habe, ließ Osterloh Dampf ab. Das Zusammenwachsen von VW und Porsche werde langsam aber sicher zu einer "feindlichen Übernahme". ... mehr

Bei der Volkswagen-Betriebsversammlung im Stammwerk Wolfsburg hat VW-Betriebsrat Bernd Osterloh kein gutes Haar an Wendelin Wiedeking gelassen.

Explosion legt Porsche-Produktion lahm

Nach einer Gasexplosion im Stuttgarter Hauptwerk steht die Produktion von Porsche für mindestens zwei bis drei Tage still, wie der Sportwagenbauer am Montag mitteilte. Betroffen sei ausschließlich die Baureihe 911, von der sonst täglich 160 Fahrzeuge vom Band laufen. Zwei Verletzte müssen behandelt werden Nach Informationen von Porsche ereignete sich die Explosion am Montagmorgen um fünf Uhr in der Lackiererei des Stammwerkes in Zuffenhausen. Zwei Mitarbeiter seien mit leichten Verletzungen vorübergehend ins Krankenhaus eingeliefert worden. ... mehr

Nach einer Gasexplosion im Stuttgarter Hauptwerk steht die Produktion von Porsche für mindestens zwei bis drei Tage still, wie der Sportwagenbauer am Montag mitteilte.

Nutzfahrzeuge: Marke Scania soll auch unter VW erhalten bleiben

Nach der Übernahme von Scania will Volkswagen den schwedischen Lastwagenbauer im Konzern als eigenständige Marke weiterführen. "Wir stehen fest zu Scania und zur Scania-Belegschaft", sagte VW-Chef Martin Winterkorn in Genf. "Mit dieser neunten Marke haben wir ein zusätzliches Juwel im Konzern." Keine Zusammenlegung mit MAN Winterkorn und VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch deuteten an, dass Scania nach den derzeitigen Plänen nicht mit dem Nutzfahrzeugkonzern MAN zusammengelegt werden soll. ... mehr

Nach der Übernahme von Scania will Volkswagen den schwedischen Lastwagenbauer im Konzern als eigenständige Marke weiterführen.

Volkswagen: Porsche will VW-Anteil weiter erhöhen

Porsche hat einen Medienbericht zurückgewiesen, demzufolge der Konzern seinen Anteil bei Volkswagen auf über 75 Prozent steigern will. Doch an den ursprünglichen Plänen zur Übernahme der Mehrheit bei VW halten die Zuffenhausener fest. Auch beim Führungspersonal will der Sportwagenhersteller seinen Einfluss bei VW ausbauen. # Volkswagen - Marke Scania soll bleiben Porsche weist Spekulationen über Erhöhung des VW-Anteils zurück Die Spekulation um die angebliche Aufstockung des Porsche-Anteils übersehe die Realitäten in der Aktionärsstruktur von VW, erklärte der Konzern am Montag in Stuttgart. ... mehr

Porsche hat einen Medienbericht zurückgewiesen, demzufolge der Konzern seinen Anteil bei Volkswagen auf über 75 Prozent steigern will.

VW schluckt Scania - Porsche will VW

Porsche hat die Übernahme der Mehrheit an Volkswagen eingeleitet. Der Aufsichtsrat habe den Vorstand ermächtigt, den Anteil von derzeit knapp 31 auf mehr als 50 Prozent zu erhöhen, teilte Porsche in Stuttgart mit. Der Erwerb weiterer 20 Prozent an VW entspreche beim derzeitigen Börsenkurs von rund 150 Euro je Stammaktie einem Investment von knapp zehn Milliarden Euro, hieß es in der Mitteilung weiter. ... mehr

Porsche hat die Übernahme der Mehrheit an Volkswagen eingeleitet.

Automarkt in den USA bricht weiter ein - VW trotzt dem Trend

Der angeschlagene US-Automarkt bleibt weiter auf Talfahrt. Der gesamte Markt brach im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um zwölf Prozent ein. General Motors, Toyota und Co. mussten empfindliche Einbußen hinnehmen. Doch auch den deutschen Anbietern macht der Einbruch zu schaffen - mit Ausnahme von Volkswagen: Die Wolfsburger könnten im März sogar deutlich mehr Autos verkaufen als ein Jahr zuvor. VW: Dreizehn Prozent mehr Verkäufe Volkswagen steigerte im März den US-Absatz der Marke VW um fast dreizehn Prozent auf 19.587 Fahrzeuge. ... mehr

Der angeschlagene US-Automarkt bleibt weiter auf Talfahrt.

VW-Gesetz: Porsches Kompromissvorschlag gescheitert

Viele Jahre schützte das Volkswagen-Gesetz den Wolfsburger Autoriesen vor der Übernahme durch Mitbewerber und Investoren. Erst nachdem der Europäische Gerichtshof im Oktober 2007 das Gesetzt kippte, kam Porsche zum Zug. Doch mit einem neuen Gesetz will die Regierung des Einfluss von Investoren begrenzen. Porsche macht gegen die Pläne Front, ist aber jetzt laut einem Bericht des "Focus" mit einem Kompromissangebot in Berlin gescheitert. ... mehr

Viele Jahre schützte das Volkswagen-Gesetz den Wolfsburger Autoriesen vor der Übernahme durch Mitbewerber und Investoren.

VW und Porsche: Wiedeking mit Babyphone bespitzelt

Porsche und der VW-Konzern haben bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Es besteht der Verdacht, dass Porsche-Chef Wiedeking während eines Besuchs in Wolfsburg abgehört werden sollte - mit einem Babyphone. # Volkswagen - Marke Scania soll bleiben Themenüberblick - Volkswagen und Porsche Abhörgerät hinterm Sofa Der Vorgang ereignete sich nach Informationen des SPIEGEL am 15. November vergangenen Jahres, als Wiedeking einen Tag vor einer Aufsichtsratssitzung des VW-Konzerns nach Wolfsburg angereist war. ... mehr

Porsche und der VW-Konzern haben bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.

VW: Autohersteller mit bestem Geschäftsjahr der Konzergeschichte

Kurz vor der Übernahme durch Großaktionär Porsche hat der Volkswagen-Konzern glänzende Unternehmenszahlen präsentiert. Das Geschäftsjahr 2007 sei das beste der Unternehmensgeschichte gewesen. VW sieht sich nun gut gerüstet für die Aufholjagd zum Branchenprimus Toyota . VW-Vorstandschef Martin Winterkorn sagte am Donnerstag in Wolfsburg, gemeinsam mit Porsche habe Volkswagen die Chance, in eine "ganz neue Liga" vorzustoßen. Dabei setzt der Autobauer voll auf Wachstum. "Der Volkswagen-Konzern greift an." Volkswagen wolle an die Spitze der internationalen Automobil-Industrie. ... mehr

Kurz vor der Übernahme durch Großaktionär Porsche hat der Volkswagen-Konzern glänzende Unternehmenszahlen präsentiert.

Porsche: Autokrise bringt Absatzeinbruch

Die Auto-Absatzkrise hinterlässt auch beim erfolgsverwöhnten Sportwagenbauer Porsche sichtbare Dellen. Der operative Gewinn aus dem Fahrzeuggeschäft, Umsatz und Absatz sackten im Ende Januar abgeschlossenen ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2008/09 ab, wie das Unternehmen mitteilte. Der Überschuss legte dagegen dank der VW-Beteiligung weiter zu. Eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr wagte Porsche-Chef Wendelin Wiedeking nicht. Beliebte Autohersteller - Deutschlands wertvollste Marken Quiz - Kennen Sie dieses Auto-Logo? ... mehr

Die Auto-Absatzkrise hinterlässt auch beim erfolgsverwöhnten Sportwagenbauer Porsche sichtbare Dellen.

Hedge Fonds wollen Porsche verklagen

Die wilden Spekulationen auf VW-Aktien haben für Porsche offenbar ein juristisches Nachspiel: Eine Reihe von Hedge Fonds bereitet nach Informationen der "Financial Times" (FT) Klagen gegen Porsche vor. Mit dem Fall betraute Rechtsanwälte sagten der "FT", dass zurzeit an einer Vielzahl von Klagen gearbeitet werde. Die Investoren werfen dem Sportwagenbauer vor, Kursausschläge bei der VW-Aktie provoziert zu haben. Dadurch verloren die Fonds hohe Milliardenbeträge. Neben den Fonds prüfen aber auch Familienunternehmen, die auf die VW-Aktie spekulierten, mögliche Schadensersatzansprüche. ... mehr

Die wilden Spekulationen auf VW-Aktien haben für Porsche offenbar ein juristisches Nachspiel: Eine Reihe von Hedge Fonds bereitet nach Informationen der "Financial Times" (FT) Klagen gegen Porsche vor.

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