• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Beruf & Karriere
  • Gespräch mit Musk: Alibaba-Gründer Jack Ma hält 12-Stunden-Woche für möglich


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextWeltmeister will nicht zur WM in KatarSymbolbild für einen TextMagath teilt gegen Ex-Klub ausSymbolbild für einen TextDax zum Wochenstart höher erwartetSymbolbild für einen TextKampfsport-Weltmeister erschossenSymbolbild für einen TextWacken 2023 in Rekordzeit ausverkauftSymbolbild für einen TextBeatrice Egli begeistert mit WallemähneSymbolbild für einen Text20-Jähriger geht in Freibad unter – totSymbolbild für einen TextGriff unter Rock: Frau fotografiert TäterSymbolbild für einen TextLkw-Brand unter Brücke stoppt ZugverkehrSymbolbild für einen Text"Magnum"-Star ist totSymbolbild für einen TextZwei Männer stechen 18-Jährigen niederSymbolbild für einen Watson TeaserEintracht: Aufregung um Frankfurt-StarSymbolbild für einen TextMit Kult-Loks durch Deutschland reisen – jetzt spielen

Alibaba-Gründer hält Zwölf-Stunden-Woche für möglich

Von afp
Aktualisiert am 30.08.2019Lesedauer: 2 Min.
Jack Ma auf einer Konferenz in Shanghai: "Es ist großartig, zu sterben", sagt der Konzerngründer.
Jack Ma auf einer Konferenz in Shanghai: "Es ist großartig, zu sterben", sagt der Konzerngründer. (Quelle: Aly Song/Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Vier Stunden arbeiten an drei Tagen in der Woche – Milliardär Ma halt das durch technischen Fortschritt für realistisch. Im Streitgespräch hält Tesla-Chef Musk entschieden dagegen.

Riesengefahr oder Chance für die Menschheit? Alibaba-Gründer Jack Ma und Tesla-Chef Elon Musk haben sich bei einer Diskussion in Shanghai einen Schlagabtausch über das Potenzial von Künstlicher Intelligenz (KI) geliefert. "Computer sind clever, aber Menschen sind so viel schlauer", gab sich Ma überzeugt. "Wir haben den Computer erfunden – ich habe noch nie einen Computer gesehen, der einen Menschen erfunden hat."

Letztlich glaube er nicht, dass Künstliche Intelligenz eine Gefahr für die Menschheit sei, sagte Ma. Vielmehr könne sie dabei helfen, "Menschen besser zu verstehen". Der 54-Jährige ist Mitbegründer des Internetkonzerns Alibaba und der reichste Mann Chinas.

Künstliche Intelligenz: Elon Musk widerspricht Jack Ma

Musk, seines Zeichens Gründer des US-Elektroautobauers Tesla und des Raumfahrtunternehmens SpaceX, hielt entschieden dagegen. "Ich weiß nicht Mann, das klingt wie berühmte letzte Worte." Es sei unglaublich, wie schnell sich Computer derzeit weiter entwickelten. Die Maschinen seien auf dem besten Weg, ungeduldig mit den Menschen zu werden und sich irgendwann mit ihnen zu langweilen.

"Das ist dann so, als würden sie sich mit einem Baum unterhalten", sagte der 48-Jährige bei der Podiumsdiskussion zum Start einer KI-Konferenz. Die Menschheit könne nur hoffen, sich einen Teil der Computermacht zunutze machen zu können. Schon jetzt seien alle abhängig, weil sie mit ihren Handys und Computern so verbunden seien, sagte Musk. "Das Handy ist wie eine Verlängerung von Dir. Wenn Du es vergisst, ist es, als fehlten Dir Gliedmaßen."

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Chinesische Kriegsschiffe überqueren Grenze – Taiwan schickt Kampfjets
Ein bewaffnetes taiwanesisches Kampfflugzeug startet, um chinesische Flugzeuge abzufangen: nach dem Besuch von Nancy Pelosi spitz sich die Lage im Taiwan-Konflikt zu.


Ma betonte die Vorteile Künstlicher Intelligenz – er halte eine Arbeitszeit von vier Stunden an drei Tagen die Woche angesichts des technischen Fortschritts für möglich, sagte er. Mit Musks Plänen, Menschen mit seinen Raketen irgendwann zum Mond oder zum Mars zu bringen, ging er kritisch um. "Wir brauchen Helden wie Dich, aber wir brauchen noch mehr Helden wie uns, die die Dinge auf der Erde verbessern."


Ein einigermaßen versöhnliches Ende nahm das Streitgespräch dann doch noch: Die Sterblichkeit der Menschheit finden beide Technologie-Magnaten gut – denn jede neue Generation habe neue Ideen, um die globalen Herausforderungen zu meistern. "Es ist großartig, zu sterben", sagte Ma und Musk fügte hinzu: "Das ist wahrscheinlich richtig."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
ChinaElon MuskShanghaiSpaceXTesla
Arbeitslosigkeit





t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website