Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

30 grenz├╝berschreitende Studieng├Ąnge im S├╝dwesten

Von dpa
Aktualisiert am 17.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Zum Verbund der Universit├Ąt der Gro├čregion geh├Ârt auch der Universit├Ątsstandort Esch-Belval in Luxemburg.
Zum Verbund der Universit├Ąt der Gro├čregion geh├Ârt auch der Universit├Ątsstandort Esch-Belval in Luxemburg. (Quelle: Harald Tittel/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Trier (dpa) - Der Verbund der Universit├Ąt der Gro├čregion bietet bereits 30grenz├╝berschreitende Studieng├Ąngean. Ob internationales Management, Border Studies, Deutsches und Franz├Âsisches Recht oder Theaterwissenschaften.

An den Bachelor- oder Masterstudieng├Ąngen sind mindestens je zwei der sieben Partnerhochschulen in Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Luxemburg, Ostbelgien und Lothringen in Frankreich beteiligt. "Wir wollen den Verbund Schritt f├╝r Schritt gemeinsam weiterentwickeln", sagte der Trierer Professor Michael J├Ąckel, der gerade an die Spitze derUni der Gro├čregion (UniGR)gew├Ąhlt wurde.

Dazu geh├Âre auch der Ausbau von Schwerpunkten, in denen Lehre und Forschung noch st├Ąrker zusammenarbeiteten. Neben den bestehenden Bereichen Biomedizin, Materialwissenschaft und Grenzraumstudien halte er den Schwerpunkt historisches und kulturelles Erbe f├╝r sinnvoll, sagte J├Ąckel, der Pr├Ąsident der Universit├Ąt Trier ist. "Es w├Ąre mein Wunsch, dass dieses Thema in meiner Pr├Ąsidentschaft (bis 2023) st├Ąrker in den Fokus r├╝ckt."

Grenz├╝berschreitende Lehrveranstaltungen

Eine Idee sei auch die Einrichtung einer Gastprofessur, die zwischen den Standorten der UniGR mobil unterwegs sei: "Um noch mehr Bewegung in den Austausch der Ideen zu bringen." Zudem k├Ânne es noch mehr grenz├╝berschreitende Lehrveranstaltungen geben, da sich die digitale Lehre seit Beginn der Corona-Pandemie stark entwickelt habe. Bei den Studieng├Ąngen besonders beliebt sei das Masterprogramm Border Studies - "und alles, was das Thema Mehrsprachigkeit adressiert".

Zu dem Verbund geh├Âren die Universit├Ąten Kaiserslautern, L├╝ttich, Lothringen, Luxemburg, Trier sowie die Uni des Saarlandes - und seit 2020 als assoziiertes Mitglied die Hochschule f├╝r Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar). Die UniGR besteht seit dem Jahr 2008. Sie z├Ąhlt derzeit mehr als 140.000 Studierende und mehr als 10.000 Wissenschaftler, die in mehreren Sprachen forschen und lehren.

Mehr als 1000 Studentinnen und Studenten seien in die Angebote der UniGR eingebunden, sagte J├Ąckel. "Es k├Ânnen auch gerne 2000 werden." Es komme aber auf die Zahlen nicht prim├Ąr an, sondern: "Dass man kontinuierlich weiter arbeitet, eine europ├Ąische Uni zu sein und das mit Leben f├╝llt", sagte J├Ąckel. Ein Vorhaben sei auch, dass man die Angebote f├╝r Studierende k├╝nftig ├╝bersichtlicher mache.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Bundesregierung beschlie├čt Notfall-Baf├Âg f├╝r Krisenzeiten
FrankreichLuxemburg
Arbeitslosigkeit





t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website