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Kryptowährung: Bitcoin knackt erstmals 29.000-Dollar-Marke

Digitalwährung  

Bitcoin knackt erstmals 29.000-Dollar-Marke

31.12.2020, 14:46 Uhr | dpa-AFX

Kryptowährung: Bitcoin knackt erstmals 29.000-Dollar-Marke. So könnten Bitcoins als Münzen aussehen: Die Digitalwährung erlebt derzeit wieder ein starkes Kurswachstum (Quelle: imago images/Alexander Limbach)

So könnten Bitcoins als Münzen aussehen: Die Digitalwährung erlebt derzeit wieder ein starkes Kurswachstum (Quelle: Alexander Limbach/imago images)

Die Kryptowährung erlebt derzeit einen gewaltigen  Kursanstieg: An Silvester war ein Bitcoin erstmals über 29.000 US-Dollar wert. Seit November hat sich der Wert damit mehr als verdoppelt.

Die Digitalwährung Bitcoin ist an Silvester erstmals über 29 000 US-Dollar gestiegen. Am Donnerstag erreichte der Kurs auf der Luxemburger Handelsplattform Bitstamp in der Nacht ein neues Rekordhoch bei 29 292 Dollar. Am Mittag fiel der Bitcoin etwas zurück und wurde bei 28 983 Dollar gehandelt.

Seit Anfang November befindet sich der Bitcoin in einem rasanten Höhenflug. In dieser Zeit hat sich der Kurs mehr als verdoppelt. Der Bitcoin ist die älteste und mit Abstand bekannteste Digitalwährung. Zuletzt hatten Experten die Marktkapitalisierung auf etwa 500 Milliarden Dollar geschätzt.

Experten rätseln über den Grund für den Anstieg

Für den Anstieg des Bitcoin auf das aktuelle Rekordhoch kurz vor dem Jahreswechsel gibt es keine passende Begründung. Für den jüngsten Höhenflug wird am Markt aber immer wieder angeführt, dass die Digitalwährung zuletzt stärker in den Fokus großer Finanzinvestoren gerückt sei und stärker nachgefragt werde. Vor allem die Ankündigung des Bezahldienstes Paypal, seinen Kunden das Bezahlen mit Bitcoins zu ermöglichen, hatte einen enormen Nachfrageschub zu Folge.

Experten warnen allerdings auch vor den extremen Kursschwankungen, die immer wieder beim Bitcoin zu beobachten sind. So war der Kurs der Digitalwährung vor drei Jahren in kurzer Zeit um etwa 70 Prozent eingebrochen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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