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Aktien Frankfurt Ausblick: Zunächst wieder tiefer - Volatilität bleibt hoch

Von dpa-afx
Aktualisiert am 02.12.2021Lesedauer: 2 Min.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax droht nach seiner deutlichen Vortageserholung am Donnerstag wieder ein Dämpfer. Als Reaktion auf die im Späthandel abgerutschten US-Börsen signalisierte der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex eine Stunde vor Xetra-Beginn ein Minus von 0,74 Prozent auf 15 358 Punkte. Er bewegt sich damit weiter in der Kursspanne der vergangenen Tage zwischen 15 000 und 15 500 Punkten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone wird zum Start 0,9 Prozent schwächer gesehen.

Experten sehen die Schwankungen weiter als Ausdruck der Nervosität der Anleger. Die Coronavirus-Variante Omikron hat die Märkte im Griff. Nachrichten dazu bewegen die Kurse mitunter deutlich.

In den USA wurde inzwischen der erste Omikron-Fall nachgewiesen, worauf die New Yorker Börsen am Vorabend mit deutlichen Abschlägen reagiert hatten. Einige Marktteilnehmer zeigten sich über diese Reaktion überrascht, da eine rasche Verbreitung von Omikron in vielen Ländern nicht wirklich erstaunen sollte. Am Morgen deuteten die US-Futures bereits wieder eine Erholung an. Laut den Experten der Credit Suisse bleibt die Volatilität an den Börsen aber ungebrochen hoch, solange keine weiteren Fakten zur neuen Variante bekannt sind.

Im Zuge der in drei Wochen anstehenden Veränderungen in den großen europäischen Indizes müssen drei deutsche Unternehmen den breit gefassten Stoxx Europe 600 verlassen. Das Software-Unternehmen Teamviewer, die Immobiliengesellschaft Grand City Properties sowie der Online-Händler für Haustiefbedarf Zooplus. Sie werden von Montag, 20. Dezember an, nicht mehr in dem Index notiert sein, wie der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Vorabend mitteilte.

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Der Abstieg von Teamviewer folgt auf den starken Kursverfall der vergangenen Monate, nachdem das Unternehmen seine hochgesteckten Wachstumsambitionen deutlich zusammengestutzt hatte. Am Donnerstag sank der Kurs vorbörslich auf Tradegate um 0,6 Prozent zum Xetra-Schluss.

Aktienumstufungen, die bewegen könnten, betreffen Continental , Dürr und Krones. Bei Continental votiert die britische Investmentbank Barclays nun mit "Underweight". Analyst Erwann Dagorne setzt nach der allmählich endenden Halbleiterverknappung vor allem auf reine Autoteile-Lieferanten. Bei den Papieren des Getränkeabfüllanlagen-Herstellers Krones und dem Anlagenbauer Dürr rät die Deutsche Bank nun zum Kauf. Conti notierten vorbörslich auf Tradegate 1,8 Prozent tiefer zum Xetra-Schluss, Krones verteuerten sich um 1,3 Prozent, Dürr gewannen 3,3 Prozent.

Der Industrie- und Stahlkonzern Thyssenkrupp will den Schwung aus dem aktuellen Geschäft in den kommenden Jahren zu weiteren Verbesserungen nutzen. Mittelfristig will der Konzern vor Zinsen und Steuern eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von vier bis sechs Prozent erzielen. Der freie Mittelzufluss vor Zu- und Verkäufen von Unternehmensteilen soll mittelfristig wieder "signifikant positiv" ausfallen. Die Rückkehr zu verlässlichen Dividendenzahlungen sei "klar als Ziel definiert", hieß es vom Unternehmen anlässlich einer Investorenveranstaltung. Auf Tradegate gaben Thyssenkrupp zum Xetra-Schluss moderat nach.

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