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Kryptohändler Bison kooperiert mit Online-Broker Flatex Degiro

Von t-online, neb

Aktualisiert am 19.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Bitcoin (Symbolbild): Die Digitalwährung hat zuletzt stark an Wert verloren.
Ein Bitcoin (Symbolbild): Die Digitalwährung hat zuletzt stark an Wert verloren. (Quelle: imago-images-bilder)
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Trotz Krypto-Crash werben viele Anbieter um Anleger, die in Bitcoin und Co. investieren wollen. Jetzt tun sich mit dem Online-Broker Flatex Degiro und dem Kryptohändler Bison zwei Firmen zusammen.

Die rund zwei Millionen Kunden des bekannten Online-Brokers Flatex Degiro k√∂nnen ihr Geld k√ľnftig auch in Kryptow√§hrungen anlegen. Das Unternehmen geht daf√ľr eine Kooperation mit dem Krypto-Ableger der B√∂rse Stuttgart, Bison, ein.

Ab dem dritten Quartal k√∂nnen die Anleger direkt in ihrem Flatex-Account auch Kryptow√§hrungen √ľber Bison anlegen, erkl√§rte Gesch√§ftsf√ľhrer und Co-Gr√ľnder Ulli Spankowski im Gespr√§ch mit t-online: "Das k√∂nnte ein weiterer gro√üer Schritt zur Massenadaption sein."

Durch die Zusammenarbeit der beiden Finanzfirmen m√ľssten sich die Kunden nicht ein zus√§tzliches Konto bei einem Broker f√ľr Kryptow√§hrungen oder einer Kryptob√∂rse anlegen ‚Äď sondern k√∂nnten mit wenigen Klicks ihren bestehenden Account um ein Bison-Konto erweitern.

Das Buhlen um neue Kryptoanleger

Bison ist der offizielle Kryptobroker der Börse Stuttgart hat laut eigenen Angaben mehr als 630.000 Kunden. Das Unternehmen arbeitet bei der Verwahrung der Kryptowährungen seiner Kunden mit der Firma Blocknox zusammen, die auch zur Gruppe Börse Stuttgart gehört. Handelspartner der Kunden ist mit der ebenfalls in Deutschland regulierten Euwax AG eine weitere Tochter der Stuttgarter Börse. Über Bison können Kunden insgesamt sieben Kryptowährungen kaufen, bald sollen weitere Coins folgen.

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Bison-Gr√ľnder Ulli Spankowski: Sein Unternehmen arbeitet k√ľnftig mit Flatex Degiro zusammen.
Bison-Gr√ľnder Ulli Spankowski: Sein Unternehmen arbeitet k√ľnftig mit Flatex Degiro zusammen. (Quelle: Bison)

"Viele interessierte Anleger haben sich bisher gescheut, in diese Asset-Klasse hineinzugehen, weil das einfachere Angebot gefehlt hat", sagt Spankowski. Durch die Kooperation mit dem Broker-Schwergewicht Flatex soll sich das nun ändern.

Neue Kryptoanleger sind derzeit stark umk√§mpft. In den vergangenen Monaten sind viele neue Anbieter in den Markt gesto√üen, neben Brokern wie Bitpanda und Kryptob√∂rsen wie Coinbase haben auch Neobanken das Gesch√§ft f√ľr sich entdeckt, darunter etwa das Start-up Vivid. In der Hochzeit der Kryptow√§hrungen wollten alle in der Fintech-Branche ihren Anteil am Erfolg und neue Kunden an sich binden.

"Diese Crashs sind normal"

Das Problem: Aktuell herrscht Katerstimmung an den Märkten. Vergangene Woche rutschte der Kurs der größten Kryptowährung Bitcoin unter die Marke von 30.000 US-Dollar. Seit seinem Allzeithoch im vergangenen Jahr, als der Bitcoin bei 69.0000 Dollar stand, hat sich der Kurs damit mehr als halbiert.

Zuletzt hatten zudem der Absturz der Stablecoins Terra und Luna, die mit Algorithmen den Dollarkurs nachbilden sollten, zu einem Crash an der Kryptob√∂rsen gef√ľhrt. Spankowski sieht in diesem Negativtrend der vergangenen Wochen allerdings kein Problem.

"Ich glaube nicht, dass es die Investoren vom Anlegen abhalten wird. Diese Crashs sind bei Kryptowährungen normal", sagte er t-online. Besonders bei Flatex Degiro habe man affine Anleger. "Sie wissen: Wer in Kryptowährungen investiert, setzt auf eine sehr volatile Anlage".

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
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