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Eine Zinsbindungsfrist von 30 Jahren

Von warentest
Aktualisiert am 08.11.2021Lesedauer: 2 Min.
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Jetzt ist ein günstiger Zeitpunkt, um den Traum von einem Eigenheim zu verwirklichen. Denn Banken und Versicherer bieten nun Immobilienkredite mit einer Zinsbindungsfrist von bis zu 30 Jahren. Damit hat man die Möglichkeit, sich für die gesamte Laufzeit der Finanzierung niedrige Zinse zu sichern.

Für Wohnungskäufer und Bauherren ist es eine wichtige Entscheidung, welche Zinsbindung ihr Darlehen haben soll. Mit einer längeren Bindung hat man mehr Sicherheit, muss aber auch höhere Zinsen zahlen. Die aktuellen Rekordzinsen von 3,7 Prozent 30 Jahre lang sind jedoch durchaus erschwinglich.

Vorteile der langen Zinsbindungsfrist

Mit einer Zinsbindung, die die gesamte Laufzeit der Finanzierung abdeckt, kann man genau planen. Man muss sich nicht mit der Frage der Anschlussfinanzierung auseinandersetzen und hat kein Risiko, dass die monatliche Rate nach einer Zinserhöhung nicht mehr bezahlbar ist. Diese Langläufer sind derzeit nicht viel teurer als die klassischen 10-Jahres-Darlehen. Wer bereit ist, anfangs 0,3 bis 0,7 Prozentpunkte Zinsen im Jahr mehr für seinen Kredit zu zahlen, ist nicht nur zehn Jahre, sondern 20 bis 30 Jahre lang vor einer Zinserhöhung geschützt.

Außerdem muss sich nur die Bank über den gesamten Zeitraum an die Zinsbindung halten. Kreditnehmer können ihren Vertrag nach zehn Jahren mit einer sechsmonatigen Frist kündigen. Das ist sinnvoll, wenn die Zinsen später sinken: So kann man die Restschuld über ein neues Darlehen zum günstigeren Zinssatz finanzieren.

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Welche Zinsbindungsfrist lohnt sich für Sie?

Zinssichere Darlehen zahlen sich aber nur dann aus, wenn die Zinsen in der Zukunft steigen. Wie hoch die Hypothekenzinsen mindestens steigen müssen, damit sich der Zinszuschlag für eine lange Zinsbindungsfrist lohnt, können Sie mit einem Online-Rechner von test.de ermitteln.

Darlehen mit festen Zinsen bieten auch Bausparkassen in Kombination mit einem Bausparvertrag an. Kunden sollten sich dafür immer den Gesamteffektivzins nennen lassen, denn er enthält neben den Zinsen auch Beiträge und Gebühren für den Bausparvertrag.

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