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Auf Mehrwegprodukte aus Bambus verzichten

Von dpa
Aktualisiert am 19.06.2018Lesedauer: 1 Min.
Mehrwegbecher aus Bambus bestehen h├Ąufig zu einem gro├čen Teil aus Melamin.
Mehrwegbecher aus Bambus bestehen h├Ąufig zu einem gro├čen Teil aus Melamin. Daher sind sie f├╝r die Abf├╝llung von Hei├čgetr├Ąnken ungeeignet. (Quelle: Andrea Warnecke./dpa)
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D├╝sseldorf (dpa/tmn) - Wollen Verbraucher der Umwelt zuliebe auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten, sind die trendigen Bambus-Alternativen nicht unbedingt die beste Wahl.

Zwar bestehen diese Mehrwegbecher oder Brotzeitboxen aus einem nachwachsenden Rohstoff, aber nur zum Teil, erkl├Ąrt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Daneben werden auch Kunststoffe wie Melaminharze verarbeitet, die gesundheitlich bedenklich sind. Wird das Geschirr stark erhitzt, was durchaus beim Einf├╝llen von Kaffee in einen Mehrwegbecher vorkommt, l├Âsen sich die Kunststoffe und gehen in die Lebensmittel ├╝ber.

Auf der Suche nach Alternativen zu Einwegplastik muss man nicht ganz auf Kunststoff verzichten. Es spreche nichts dagegen, auf Frischhalte- und Brotzeitboxen, Mehrwegbecher sowie mehrfach verwendbares Plastikgeschirr aus Polyethylen oder Polypropylen zur├╝ckzugreifen, erl├Ąutern die Verbrauchersch├╝tzer. Gegenst├Ąnde aus diesen Stoffen tragen eine Kennzeichnung mit PE f├╝r das Polyethylen oder PP f├╝r das Polypropylen.

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