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Staatschef Maduro krempelt Venezuela um

Von dpa-afx
06.08.2017Lesedauer: 1 Min.
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CARACAS (dpa-AFX) - Nach der Absetzung der kritischen Chefanklägerin Luisa Ortega wächst die Sorge vor einer sozialistischen Diktatur in Venezuela. Dies sei der "erste diktatorische Akt einer illegitimen Verfassungsgebenden Versammlung", sagte Kolumbiens Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos. Die von Staatschef Nicolás Maduro eingesetzte Versammlung hat das bisherige, von der Opposition dominierte Parlament ersetzt. Neben der Arbeit an einer neuen Verfassung hat sie weitreichende Entscheidungsvollmachten.

So setzten die 545 Versammlungsmitglieder in der ersten Arbeitssitzung die Generalstaatsanwältin ab, die Venezuela unter Maduro auf dem Weg zur Diktatur sieht. "Ich stelle fest, dass in Venezuela ein Putsch gegen die Verfassung in vollem Gange ist", teilte Ortega mit. Sie war Anfang 2008 unter dem damaligen Präsidenten Hugo Chávez ins Amt gekommen und hatte dessen Nachfolger Maduro lange unterstützt. Zuletzt stellte sie Maduro wegen ihrer Kritik als "Komplizin" der Opposition dar.

Ortegas Konten wurden eingefroren, sie darf das Land nicht verlassen. Kurz vor der Absetzung hatten Soldaten sogar ihren Amtssitz abgeriegelt. Zu ihrem Nachfolger wurde ein Vertrauter Maduros, Tarek Willian Saab, ernannt.

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