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Mietstreitigkeiten landen seltener vor Gericht

Von dpa
Aktualisiert am 29.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Laut dem Deutschen Mieterbund nehmen Rechtsstreits aufgrund von Eigenbedarfsk├╝ndigungen weiter zu.
Laut dem Deutschen Mieterbund nehmen Rechtsstreits aufgrund von Eigenbedarfsk├╝ndigungen weiter zu. Im Jahr 2019 machten sie fast 7 Prozent aus. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn./dpa)
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Berlin (dpa) - Streits rund um Mietangelegenheiten werden seltener vor Gericht ausgetragen. Rund 213.500 Mietrechtsprozesse entschieden im Jahr 2019 die Amts- und Landgerichte in Deutschland, wie derDeutsche Mieterbund mitteilte. Das war demnach der niedrigste Stand seit der Wiedervereinigung.

Seit 1996 gehen die Verfahren demnach kontinuierlich zur├╝ck: Damals f├Ąllten die Gerichte dem Mieterbund zufolge noch mehr als 251.500 Urteile in Mietrechtsverfahren. Die Daten stammen vom Bundesamt f├╝r Statistik und liegen derzeit nur f├╝r das Jahr 2019 vor.

Bei rund einem Drittel der Prozesse ging es demnach um Vertragsverletzungen. "Hier geht es allgemein um Rechte und Pflichten aus dem Mietverh├Ąltnis, angefangen bei Fragen der Tierhaltung, bis hin zu Problemen im Zusammenhang mit Wohnungsm├Ąngeln und Mietminderungen oder Verfahren zur Mietpreisbremse", teilte der Mieterbund mit.

Streits um Mieterh├Âhungen gingen hingegen wieder zur├╝ck. Sie standen im Jahr 2019 f├╝r lediglich 16,6 Prozent der F├Ąlle. Im Jahr 2018 war es noch mehr als jeder f├╝nfte Rechtsstreit, der sich mit Erh├Âhungen befasste. Die Rechtsstreits aufgrund von Eigenbedarfsk├╝ndigungen nehmen hingegen weiter zu auf fast 7 Prozent im Jahr 2019.

Ungebrochen gro├č ist dem Mieterbund zufolge der Beratungsbedarf. Hier liegen aktuellere Zahlen f├╝r das laufende Jahr vor. Demnach f├╝hrten die Juristen des Vereins im Jahr 2020 wie schon im Vorjahr mehr als eine Million Rechtsberatungen durch. 97 Prozent dieser Beratungsf├Ąlle seien demnach au├čergerichtlich beigelegt worden. "H├Ąufigstes Beratungsthema waren, wie schon in den Vorjahren, die Betriebs- und Heizkosten", hie├č es.

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