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Bei Nebenkostenabrechnung haben Mieter Kontrollrecht

Von dpa
Aktualisiert am 01.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Die Mieter haben ein Recht, ihre Nebenkostenabrechnung genau zu ├╝berpr├╝fen.
Die Mieter haben ein Recht, ihre Nebenkostenabrechnung genau zu ├╝berpr├╝fen. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn./dpa)
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Berlin (dpa/tmn) - Viele Mieter haben die Nebenkostenabrechnung f├╝r das Abrechnungsjahr 2019 erhalten. Hat der Vermieter die Abrechnung vorgelegt, haben Mieter das Recht die Abrechnung zu ├╝berpr├╝fen, erkl├Ąrt der Deutsche Mieterbund (DMB).

Beanstandungen muss der Mieter bis zum Ablauf des 12. Monats vorbringen, nachdem er die Abrechnung erhalten hat. Allerdings bedeutet dies nicht, dass der Mieter sich immer so lange Zeit lassen darf, die Abrechnung zu beanstanden, sondern legt lediglich den Zeitpunkt fest, ab wann keine Einw├Ąnde mehr m├Âglich sind. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte der Mieter laut Mieterbund die Abrechnung daher umgehend nach Erhalt pr├╝fen und dem Vermieter seine Einw├Ąnde mitteilen.

Dazu hat der Mieter das Recht die Originalrechnungen in den B├╝ror├Ąumen des Vermieters oder des Verwalters einzusehen. Der Mieter darf eine Person seines Vertrauens hinzuziehen. Er kann die beauftragte Person auch zur Belegeinsicht bevollm├Ąchtigen. Verweigert der Vermieter die Einsichtnahme, kann der Mieter eine eventuelle Nachzahlung laut Mieterbund ablehnen.

Neben den Rechnungen hat der Mieter auch das Recht auf Einsicht in die Zahlungsbelege, entschied der Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 118/19). Mit Hilfe dieser Belege kann der Mieter die Berechtigung der Betr├Ąge ├╝berpr├╝fen, die er zahlen soll.

So kann er kontrollieren, ob die Rechnungsbetr├Ąge wie in der Abrechnung ausgewiesen beglichen und nicht etwa K├╝rzungen vorgenommen oder Preisnachl├Ąsse vereinbart worden sind. Ein besonderes Interesse muss der Mieter daf├╝r nicht darlegen. Das allgemeine Interesse, die Abrechnung zu kontrollieren, gen├╝gt bereits.

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