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Keine Winterpause am Bau: Baustelle auch bei Frost besuchen


Keine Winterpause am Bau  

Baustelle auch bei Frost besuchen

11.12.2019, 13:01 Uhr | dpa

Keine Winterpause am Bau: Baustelle auch bei Frost besuchen. Nicht immer muss der Hausbau bei schlechter Witterung im Winter stoppen.

Nicht immer muss der Hausbau bei schlechter Witterung im Winter stoppen. Es ist daher wichtig, dass die Bauherren weiterhin den Baufortschritt dokumentieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Egal, ob es regnet oder schneit: Bauherren sollten regelmäßig ihre Baustelle besuchen. Dabei sollten sie nicht nur nach dem Rechten sehen, sondern auch Datum und Uhrzeit des Besuchs notieren sowie die Lufttemperatur außen, die Raumtemperatur innen und die Raumluftfeuchte messen.

Das rät der Verband Privater Bauherren. Zeigen sich später Mängel am Gebäude, lässt sich damit eine witterungsbedingte Ursache rekonstruieren.

Außerdem raten die Bauexperten, bei jedem Rundgang über die Baustelle zu notieren, wer sich dort aufhält und mit welchen Arbeiten er beschäftigt ist. Fotos von allem, was sich verändert, sind ebenfalls sinnvoll.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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