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Inflation im November leicht gesunken


Inflation im November leicht gesunken

Von afp, t-online
12.12.2012Lesedauer: 2 Min.
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Die Inflation in Deutschland hat sich im November etwas verlangsamt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden lag der Preisanstieg im vergangenen Monat bei 1,9 Prozent im Jahresvergleich. Im Oktober und September waren die Preise um jeweils 2,0 Prozent gestiegen. Einen Preisanstieg unter 2,0 Prozent hatte es laut Statistischem Bundesamt zuletzt im Juli gegeben. Damals lag der Anstieg der Preise bei 1,7 Prozent.

Der leichte RĂŒckgang der Inflationsrate ist den Angaben zufolge vor allem auf die Preisentwicklung bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen zurĂŒckzufĂŒhren: Energie verteuerte sich demnach im November um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat - und legte damit weniger zu als in den vorangegangenen Monaten. Die Umlagen fĂŒr Zentralheizung und FernwĂ€rme verteuerten sich demnach gegenĂŒber dem Vorjahresmonat um mehr als sieben Prozent. Die Preise fĂŒr leichtes Heizöl (plus 4,0 Prozent) und Strom (plus 3,1 Prozent) lagen deutlich ĂŒber dem Vorjahresniveau.

Vor allem Lebensmittel wurden teurer

Die Inflationsrate wird dem Statistischen Bundesamt zufolge zunehmend durch die Teuerung der Nahrungsmittel bestimmt: Die Preise fĂŒr Nahrungsmittel seien binnen Jahresfrist deutlich um 4,2 Prozent gestiegen. Bei den Nahrungsmitteln seien im November vor allem Obst (plus 10,5 Prozent) und GemĂŒse (plus 6,9 Prozent), aber auch Fleisch und Fleischwaren (plus 6,1 Prozent) erheblich teurer als ein Jahr zuvor.

FĂŒr Dezember werden erst in einigen Tagen vorlĂ€ufige Zahlen aus den grĂ¶ĂŸten BundeslĂ€ndern vorgelegt. Mit den deutlichen Preissteigerungen beim Strom dĂŒrfte die Inflation fĂŒr Januar dann wieder steigen. Die Stromversorger heben im Durchschnitt die Preise um mehr als zehn Prozent an, ein Familienhaushalt muss damit ĂŒber 100 Euro mehr im Jahr fĂŒr Strom bezahlen.

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