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Corona-Krise: Luxus-Modekonzern Escada ist insolvent


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Luxus-Modekonzern Escada ist insolvent

Von t-online, mak

Aktualisiert am 02.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Firmenpleiten betreffen immer mehr deutsche Unternehmen: t-online erklärt, wann ein Unternehmen insolvent ist und wer das übrige Vermögen des Unternehmens bekommt. (Quelle: t-online)
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Die Corona-Krise trifft auch die Luxusindustrie – so auch die deutsche Mode- und Schmuckmarke Escada. Das Unternehmen hat einen Insolvenzantrag gestellt. Nicht zum ersten Mal.

Neben Wirecard ist nun ein weiteres Unternehmen aus dem kleinen Aschheim bei München zahlungsunfähig: Der Luxus-Modekonzern Escada hat deshalb einen Insolvenzantrag gestellt. Zuvor berichtete die "Wirtschaftswoche" über den Plan und berief sich auf einen Brief an die Mitarbeiter.

Die Luxus-Damenmodemarke hatte bereits in den vergangenen Jahren unter Umsatzrückgängen gelitten. Diese seien durch die Folgen der Corona-Epidemie noch einmal deutlich verstärkt worden, erklärte das Unternehmen.

Escada hatte bereits 2009 Insolvenz angemeldet, nach mehreren Inhaberwechseln übernahm der US-Investor Regent 2019 die Firma.

Corona-Krise als "Plage für Luxusmodebranche"

Kurz vor der Pandemie sah es offenbar wieder besser aus. Escada "war auf dem Weg, die gesetzten Ziele zu übertreffen, bevor die globale Covid-19-Pandemie ausgebrochen ist", zitiert das Magazin aus dem Brief. Das sei "eine Plage für die gesamte Luxusmodebranche und den Einzelhandel."

Escada vertreibt nicht nur Luxusmode wie Mäntel, Kleider oder Gürtel, sondern etwa auch Uhren und Schmuck. Zu den Kundinnen gehörte auch die britische Prinzessin Diana.

Ziel des Managements sei nun die Fortführung des Geschäftsbetriebs im Rahmen einer bereits eingeleiteten Restrukturierung, erklärte Escada. Das Unternehmen werde "unverzüglich" Verhandlungen über eine Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes für die betroffenen 180 Mitarbeiter in der Zentrale und in acht Geschäften in Deutschland aufnehmen.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Wirtschaftswoche: "Escada meldet erneut Insolvenz an"
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