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Bundesbank erwartet starken wirtschaftlichen Aufschwung

Von afp
Aktualisiert am 11.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Wieder loslegen: Nach schweren Monaten steht die deutsche Wirtschaft laut der Bundesbank nun vor einem "starken Aufschwung". Die Wirtschaft könnte die Krise schneller überwinden als erwartet.
Wieder loslegen: Nach schweren Monaten steht die deutsche Wirtschaft laut der Bundesbank nun vor einem "starken Aufschwung". (Quelle: skynesher/getty-images-bilder)
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Die Bundesbank verbreitet Optimismus: Die Wirtschaft werde sich in Deutschland deutlich schneller erholen als gedacht – wenn das Impfen voranschreitet. Doch nicht alles ist rosig, denn: Es könnte teuer werden.

Die Deutsche Bundesbank hat ihre Konjunkturprognose für dieses und nächstes Jahr heraufgesetzt und erwartet einen "starken Aufschwung" der deutschen Wirtschaft. Die Zentralbank der Bundesrepublik erwartet für 2021 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 3,7 Prozent und für 2022 von 5,2 Prozent. Im Jahr 2023 rechnet die Bundesbank mit einem Anstieg von 1,7 Prozent, wie sie am Freitag mitteilte.

In ihrer Prognose Mitte Dezember war die Bundesbank noch von einem Anstieg der Konjunktur von drei Prozent in diesem und nur 4,5 Prozent im nächsten Jahr ausgegangen. "Die deutsche Wirtschaft überwindet die pandemiebedingte Krise", erklärte Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

In den Schätzungen geht die Bank demnach davon aus, dass die Pandemie durch die Impfkampagne rasch zurückgedrängt und die Schutzmaßnahmen zügig gelockert werden. "Starke Aufholeffekte" seien dann vor allem im Dienstleistungssektor und beim privaten Konsum zu erwarten.

Inflation von vier Prozent

Schon in diesem Sommer könnte die Wirtschaftsleistung wieder Vorkrisenniveau erreichen, wie Weidmann weiter ausführte. Zugleich erwartet die Bundesbank einen kräftigen Preisanstieg – angetrieben von den wieder höheren Mehrwertsteuersätzen, den neu eingeführten CO2-Emissionszertifikaten und den stark gestiegenen Preisen für Rohöl und Nahrungsmittel.

Die Zentralbank rechnet 2021 mit einer Inflation von 2,6 Prozent – mit möglichen Spitzen von vier Prozent zum Jahresende.

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Wenn der Rhein austrocknet, geht auch das Licht aus
  • Nele Behrens
Ein Kommentar von Nele Behrens
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